Blut

Dieses Brot hat gut geschmeckt. Made by Annisekretärin

Annette von Droste-Hülshoff – Fronleichnam

„Mein Fleisch ist wahrhaftig eine Speise,
und mein Blut ist wahrhaftig ein Trank“

O fasse Mut; er ist dir nah!
Du hast sein Fleisch, sein heilig Blut
Genossen ja.
O meine arme Seele, fasse Mut;
Er ist ja dein, er ward dein Fleisch und Blut.… Weiterlesen ... “Annette von Droste-Hülshoff – Fronleichnam”

Pfingstrose mit Taube

Annette von Droste-Hülshoff – Pfingstsonntag

Still war der Tag, die Sonne stand
So klar an unbefleckten Domeshallen;
Die Luft, von Orientes Brand
Wie ausgedörrt, ließ matt die Flügel fallen.
Ein Häuflein sieh, so Mann als Greis,
Auch Frauen knieend; keine Worte hallen,
Sie beten leis!

Wo bleibt der Tröster, treuer … Weiterlesen ... “Annette von Droste-Hülshoff – Pfingstsonntag”

Annette von Droste-Hülshoff – Am zweiten Sonntage nach Ostern

Evang.: Vom guten Hirten

Ein guter Hirt lässt seine Schafe nimmer!
O wehe, Hirt! den ein verkümmert Lamm
Einst klagend nennen wird mit Angstgewimmer,
Ein blutend wundes, eins voll Wust und Schlamm.
Was willst du sagen? Schweig!
Dein Wort ist tot, der Stirne Zeichen Kains … Weiterlesen ... “Annette von Droste-Hülshoff – Am zweiten Sonntage nach Ostern”

Annette von Droste-Hülshoff – Pfingstmontag

„Also hat Gott die Welt geliebt, daß er ihr seinen
eingeborenen Sohn gesandt hat, damit Keiner,
der an ihn glaubt, verloren gehe. – Wer aber
nicht glaubt, der ist schon gerichtet“

Pfingstmontag

Ist es der Glaube nur, dem du verheißen,
Dann bin ich tot.
O, Glaube, … Weiterlesen ... “Annette von Droste-Hülshoff – Pfingstmontag”

Corona – Die Maske des roten Todes

Anni Freiburgbärin von HuflattichLange hatte der rothe Tod das Land entvölkert und keine Pest war je so verheerend und gräßlich aufgetreten. Blut und seine Schrecken bezeichneten seine Spuren. Es waren damit heftige Schmerzen, plötzlicher Schwindel und profuse Blutungen aus den Poren der Haut als Folge der Auflösung verbunden. … Weiterlesen ... “Corona – Die Maske des roten Todes”

206. Wie hat Jesus das allerheiligste Altarsakrament eingesetzt?

BrotBeim letzten Abendmahl nahm Jesus Brot, dankte, segnete es, brach es und gab es seinen Jüngern mit den Worten: «Nehmet hin und eßt, das ist mein Leib.» Dann nahm er den Kelch mit Wein, dankte, segnete ihn und reichte ihn seinen Jüngern mit den Worten: … Weiterlesen ... “206. Wie hat Jesus das allerheiligste Altarsakrament eingesetzt?”

Annette von Droste-Hülshoff – Am vierten Sonntage nach Ostern

„Ich gehe zu Dem, der mich gesandt hat.“

Nicht eine Gnadenflamme hehr
Vor deinem Volke soll ich gehn;
Nein, ein versteinert Leben schwer
Wie Sodoms Säule muß ich stehn
Und um mich her
Die Irren träumend schwanken sehn.

Morgenrot

Und ob auch Öde mich umgibt,
Ob … Weiterlesen ... “Annette von Droste-Hülshoff – Am vierten Sonntage nach Ostern”

Die Sommerdürre kommt unerbittlich

Ich sehe in den Himmel und die Wolken verheißen übles. Statt Regen wird Blutregen fallen und der Saharastaub wird alles bedecken.

Die Fußwege werden vor Dürre Wasser schwitzen und alles wird heiß und erbärmlich.

Warum quassele ich mir eigentlich den Schnabel fusselig? Und für wen? … Weiterlesen ... “Die Sommerdürre kommt unerbittlich”

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