Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Dieser niedliche kleine Vogel, eine Drossel, ist von einem Schmarotzer befallen. Der schwarze Fleck ist eine Zecke.

Wachholderdrossel

Diese Drossel hat einen kleinen schwarzen Mitesser. Ihh!

Das ist alles was ich zu dem Bild zu sagen habe.

Ja. Na ja.

Na gut. Hier ist genau die Stelle an der ich einen uralten Ornithologenwitz erzähle:

Ein Ornithologe vor dem Richter. „Hier steht“, sagt der Richter, „sie haben ihre Frau geamselt. Ich vermute das soll gevögelt heißen.“

„Nein“, erwidert der Ornithologe, „erdrosselt.“

Es gibt kein Entkommen. Wohin man auch geht, überall sind sie zu sehen. Nicht nur auf unserem Balkon, nein auch im Rosensteinpark verschönern sie hässliche Waschbetonpfosten.

Waldrebe auf Waschbeton

Diese Clematis im Rosensteinpark verschönert eine hässliche Säule

Clematis oder Waldrebe. Ein optischer Genuss. Auch am Freitag genießbar, da vegan. Haha.

Heimlich, still, ganz leise nimmt dieser Star zur Kenntnis, dass sich das Wetter, Klima wie Unbedarfte sagen, ändert.

Star im Rosensteinpark

Dieser Star im Rosensteinpark ist immer noch die verlässlichste Wetterstation der Welt

Der Wetterumschwung kommt. Von ganz mies zu herrlichem Sommer.

Ehrlich.

Schau aus dem Fenster.

Obwohl mitten im Juni regnet und stürmt es, vom Donner ganz zu schweigen. Der Wetterbericht behauptet ruhiges sonniges Wetter.

Rosensteinpark wie er lt Wetterbericht aussehen sollte

Der Rosensteinpark wie er lt Wetterbericht aussehen sollte: Heiter und sonnig

Dieses Bild habe ich gestern bearbeitet. Es zeigt den Rosensteinpark bei regnerisch stürmischem Wetter.

Rosensteinpark

Der Rosensteinpark wie er jetzt tatsächlich aussieht. Trüb mit schnellem Wechsel von Sonnenschein und Regen.

Vergleiche ich nun Bild mit tatsächlichem Wetter, so muss ich feststellen, das Bild entspricht wettermäßig der Wettervorhersage. Das wirkliche Wetter ist… Weiterlesen

Die babyrosanen Esparsetten sind hübsch anzusehen.

Biene bei der Arbeit

Diese Esparsette ist hochbeglückt

Meist wachsen sie genügsam mit anderen Pflanzen auf Wiesen und anderen unnützen Flächen.

Ab und zu wollen es aber sogar die genügsamen Esparsetten krachen lassen.

Biene bei der Arbeit

Die Biene bietet Rundumversorgung

Dann kommt wie selbstverständlich Hilfe von den reitenden fliegenden Boten der Lüfte, den Bienen.

Biene nach der Arbeit

Aber irgenwann hat sie genug und dann ist Schluss.

Und so nimmt das Unheil seinen Lauf. Die Erde wird unter Megatonnen von babyrosanen Esparsetten untergehen.

So ist das eben. Des einen Lust ist des anderen Untergang.