Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Im Februar bereitet sich die Natur ganz langsam auf den Frühling vor

Gans

Ich hatte einen Traum.

Der trübgraue Nebel, der seit Tagen, Monaten, ja Wochen über dem Rosensteinpark liegt, ist verflogen. Die Temperaturen sind nicht nur im Plus, sondern sogar im angenehmen Plus. +25°.

Sommer ist’s. Der Rosensteinpark ergrünt, die Lerche tirilliert. Ich bewundere den Teich, die Enten, Gänse und auch Schwäne.

Theo und sein Weihnachtsbraten

Doch plötzlich sehe ich ihn. Ja, ihn und denke muss das sein? Warum muss er meinen schönen Traum verderben?

Was hat Theo in meinem schönen Traum zu suchen?

Mist. Und dann bin ich aufgewacht. Alles trübgrau.

Seit Tagen.

Grüß Gott, wir sind die vier Nilgansküken aus dem Rosensteinpark, genauer aus Anni Freiburgbärin von Huflattichs Fotosammlung mit uns im Rosensteinpark, und wir wünschen allen einen segensreichen vierten Advent.

Nilgansküken im Rosensteinpark

Nilgansküken im Rosensteinpark

Bis zum nächsten, dem dem fünften Advent. … Moment mal!

Nichts wie weg! Bevor es uns an den Kragen geht!

Nichts wie weg! Bevor es uns an den Kragen geht!

Es gibt keinen fünften Advent. Jetzt kommt Weihnachten! Lasst uns abhauen, bevor wir als Weihnachtsgans geschlachtet werden!

Gestern war es trübe. Heute soll es trübe bleiben. Auf dauer gesehen ist dieses trübe Herbstwetter langweilig. Irgendwie deprimierend, wobei ich gar nicht weiß, was deprimierend bedeutet.

Die Bundesgans im Rosensteinpark ersetzt den Adler

Das neue Wappentier: Die Bundesgans. Ab St. Martin auch in der Version „gerupft“ erhältlich.

Bevor ich mich vom trüben Wetter gefangen nehmen lasse, drehe ich dem deprimierend trüben Wetter eine lange Nase und schaue in mein schön-Wetter-Fotoalbum. Dort finde ich schon etwas erfreuliches.

Ich hoffe, dass Bild heitert nicht nur mich auf.