Der Herbst zieht in den Rosensteinpark. Das im Juni begonnene Absterben der Natur wird nun langsam sichtbar.
Rote und gelbe Farben werden immer stärker in den Vordergrund treten, bis im November die letzten Blätter tot und fahlbraun von den Bäumen gefallen sind.
Nachdem wir nun im Februar unsere Balkonhecke bis auf’s äußerste herunter geschnitten hatten (maximal 20 cm über den Boden), war unsere Zuversicht, in diesem Frühling wieder viele bunte Blüten zu bekommen ziemlich in den Keller gesunken.
Der Blick in Nachbars Garten offenbart eine wahre Farbsymphonie. Die gesamte Farbskala des sichtbaren Lichts spiegelt sich in den Farben der Blüten. Dieses Jahr, mit seinem milden Winter und dem sonnigen Frühling, lässt den Lenz Purzelbäume schlagen.
Die Weihnachtszeit ist noch nicht zu Ende, da steht schon das Weihnachtsfest 2025 auf der to-do Liste der Natur.
Während so mancher noch die letztjährigen Haselnüsse genüsslich verdaut, macht sich die Natur schon daran, die Vorbereitungen für die diesjährige Weihnachtsproduktion anzuleiern.
Heute Morgen bei Sonnenaufgang (6:08!) habe ich eine längere Expedition in die Wildnis unternommen (Runter und durch die Tiefgarage, mit dem Wagen zum Kappelberg, Fenster herunterkurbeln, fotografieren und wieder zurück).