Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Im Märzen der Bauer die Trecker einspannt

Natur

Die Natur erwacht. Wenn wundert es, wenn die Frösche sich zeitig aufplustern und ein ohrenbetäubendes Lärmen anstimmen. Partnersuche ist angesagt. Wer keinen findet wildert in artfremden Gewässern. Wer keinen Prinzen findet wird Roth.

Verstör' mir diese Kröte nicht, Du Wicht

Verstör‘ mir diese Kröte nicht, Du Wicht

Wer keinen Partner findet, konstruiert sich seine eingetragene Partnerschaft. Männchen auf Männchen ist bei den Fröschen keine Seltenheit. Kein Wunder, dass es sie in die düsteren 60iger Jahre zieht, wie weidlich gemunkelt wird.

Hier kommt Frosch satt; gut auch die Schenkel:

Herausgekommen ist bei diesem Spitzentreffen auf höchster Ebene nicht viel.

Theos Trecker

UPPS! Pardon, aber der Märzhase ist gerade geplättet worden.

Zurück zur Natur, lautete die Devise, was letztendlich bedeutete, dass der Trecker sich selbst abschaffen wollte.

Alles im Zuge einer Rückbesinnung zur Natur, passend zum Ekelfleisch, Gammelfleisch, Eiskandal und überhöhter Milchpreise.

Als begleitende Maßnahme ist vom Märzhasen ein aufrührendes Musikstück komponiert worden. Also bevor er platt war.

Hier ist es:

Im Märzen der Bauer die Rösslein anspannt,
er setzt seine Felder… Weiterlesen

Die frühlingshaften letzten Tage haben der Natur einen gewaltigen Wachstumsschub gegeben. Krokusse, Märzbecher und wie das ganze Gedöns heißt, sprießen aus dem Boden, dass man das Wachsen beobachten kann.

Türblüher - Boten des Sommers

Türblüher – zarte Blütenknospen im Vor-Vorfrühling

Meine Freiburgsekretärin hat gerade diese herrliche Aufnahme aus dem Rosensteinpark geschickt. Die Türblüter nützen die Gunst des etwas warmeren Wetters und sprießen was das Zeug hält. In diesem Jahr sogar zum zweiten Mal.

Doch bald ist diese Pracht vorbei. Schlimme Wetterpropheten prophezeien eine Rückkehr des… Weiterlesen

Liebe nette Schwäne watscheln tolpatschig durch den Rosensteinpark. Der gute Geier Reiher zieht verträumt am Himmel seine Bahnen.

Was is?

Häh? Was is?

Der kuschelige Eisbär balgt verträumt in weißem Schnee, der Gepard schnürt elegant übers Land. Ein Paradies ist diese Erde.

Die fleißigen Bienlein summen vergnügt in ihrem Stock, es ist eine Wonne ihnen zu zuschauen. Nichts kann ihre emsige Ruhe stören. Nur der gierige Mensch. Dringt brutal und maßlos in die heile Welt der Biene ein und stiehlt ihren Honig.

Die armen Bienen. Mir tut das Herz so weh, wenn ich dieses Leid seh‘.

Die Natur ist gut, Mutter Erde sorgt liebevoll für alles. Der Mensch zerstört.

Hier der Beweis: Live aus dem Bienenstock!

Giant Hornet vs Honey Bees – Deadliest Showdowns (Ep 6) – Earth Unplugged
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Unter grünem Lack sind die Blätter wunderbar rot oder gelb. Der grüne Farbstoff Chlorophyll übertüncht die anderen Farben.

Bunte Blätter

Bunte Blätter sind die Grundlage des „Indian summer“, im Deutschen: Goldener (Güldener) Herbst

Wenn die Pflanzen ab Juni sich auf den Winter vorbereiten, dann stirbt das Grüne ab und die anderen Farben, meist rot oder gelb, werden sichtbar.

In der Natur sieht das absolut fantastisch aus. In der Politik zeigt das Grün die wahre kommunistische rote Fratze.

Von der Natur lernen heißt… Weiterlesen

Mein letzter Artikel könnte leicht missverständlich in meiner Bewertung der Natur, vorzugweise der Pilze und Schnecken sein.

Lecker Pilz mit niedlichen Schnecken

Lecker Pilz mit niedlichen Schnecken

Dieser Einschätzung möchte ich widersprechen. Es gibt durchaus hübsch anzusehende Pilze, die von niedlichen kleinen Schnecken aufgefressen werden.

Der Kartoffelbovist ist kurz vorm aufplatzen

Der Kartoffelbovist ist kurz vorm aufplatzen

Die meisten Pilze halten sich bedeckt, zeigen nicht was in ihnen steckt. Meist sind es sowieso nur Sporen, die das Leben weitergeben. Sollte man aus Versehen oder mit Absicht auf eine fast reife Kugel… Weiterlesen

Der Herbst zieht in den Rosensteinpark. Das im Juni begonnene Absterben der Natur wird nun langsam sichtbar.

Still ruht der Rosensteinparkteich in herbstlicher Sonne

Still ruht der Rosensteinparkteich in herbstlicher Sonne

Rote und gelbe Farben werden immer stärker in den Vordergrund treten, bis im November die letzten Blätter tot und fahlbraun von den Bäumen gefallen sind.

Todesähnliche Winterruhe wird sich über das Land ausbreiten.

Heute habe ich eine längere Expedition in die Wildnis unternommen (Runter und durch die Tiefgarage, mit dem Wagen zum Kappelberg, Fenster herunterkurbeln, fotografieren und wieder zurück).

Weinbergschnecken gelten als Delikatessen

Weinbergschnecken gelten als Delikatessen

Es war anstrengend, aber es hat sich gelohnt. Um nicht zu sagen: Was ich gesehen habe hat mich doch ein wenig schockiert. Guck’ Dir mal die Bilder an. Und das im sauberen schwäbischen württembergischen Ländle.

Während sich die Situation bei den Mollusken (Weinbergschnecken sind von Natur aus Zwitter ) noch in der Verhandlungsphase befindet,

haben die Marienkäfer schon klar Verhältnisse geschaffen. (Warum habe ich „Punkte zählen“ notiert?)

während Marienkäfer (geschmacklich) eher zu meiden sind.

während Marienkäfer (geschmacklich) eher zu meiden sind.

Ist doch alles einfacher, wenn die Geschlechter zu unterscheiden sind. Klare Ansage und gut ist. Gottes Natur ist um Größenordnungen klüger als es diese pseudointellektuellen Genderterroristen je sein werden. Die „Erfindung“ der Sexualität war, um es einfach im evolutionistischen Jargon auszudrücken, ein gewaltiger Selektionsvorteil. Weiterlesen

Die Natur ist so gut, dass kannst du gar nicht richtig würdigen. Die Natur ist voller Mitleid und Güte. So ist die Natur.

Entenküken im Rosensteinpark

Diese Entenküken im Rosensteinpark werden von der Katastrophe heimgesucht

Siehe, diese Entenfamilie, gerade geschlüpft und auf dem Weg in die beste aller Naturen, dem zurzeit einzigen intakten Teich im Rosensteinpark.

Kaum hat sich meine Freiburgsekretärin anderen Orten der guten Natur im Rosensteinpark Fotografie technisch zugewandt, da kam auch schon Erwin der Berserker angeschossen und hat wenigstens zwei… Weiterlesen