Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Im September blühen Bauerngärten auf

Natur

Noch lässt bunt sich ganz hoffnungsfroh in der Natur ansehen. Dieses Bild gibt einen Eindruck, wie schön bunt ist.

Flusslandschaft

Spätsommerliche frühherbstliche Flusslandschaft

Ab nächster Woche kann bunt ein politisches bunt sein. Was halt die Meinungshoheit als bunt ansieht. Dabei ist rot-rot-grün gar nicht bunt, sondern einfach nur eine Mischfarbe mit Namen Braun.

Die braune Gefahr – wie damals.

Ich sage ja immer, sieh‘ dir die Natur an und lerne. Ein Laubbaum, so wunderbar grün ist das Objekt der Begierde. Grün, oh leuchtendes Grün, wie schön du bist.

Baum

Der Baum ist grün

Wähle Grün, sag‘ ja zu Grün. Aber! Ende des Monats, nach der Wahl, dann ist die Patina ab. Das grüne Grün ändert sich. Verfärbt sich, zeigt seinen wahren Charakter.

Baum

Der Baum ist rot.

Das Grün wird Gelb. Das Grün wird Rot. Das Grün wird Braun.

Baum

Der Baum ist tot

Und schließlich beginnt das Grün zu stinken.

Ein solider, geteerter mit Schotter versehene Straßenbelag, wie für die Ewigkeit gemacht. Versiegelte Natur bis an Ende der Zeit.

Stiefmütterchen

Stiefmütterchen sprengt den Asphalt. Auch das Gras leistet einen üblen Beitrag zur Kulturzerstörung

So ist es vom Menschen geplant, so soll es sein!

Doch was macht die Sch… Natur? Hält sie sich an des Menschen Wille? Nein! Es ist immer wieder das gleiche Trauerspiel. Der Mensch meint die Natur zu bezwingen, doch die Natur macht einen großen Haufen darauf und alles Menschenwerk kaputt.

Sonnenblumen vorm Maisfeld. Der biodynamische Symbolgehalt ist nicht von der Hand zu weisen. Es stinkt nach Natur.

Sonnenblumen

Sonnenblumen vor Mais vor Windkraft.
Unsere grüne Zukunft

Diese frühe Aufnahme der biologischen grünen Revolution stammt aus dem Jahr 2007. Seither ist viel Diesel durch den Motor meiner Autos geflossen.

Natur kann aber auch verführerisch sein. Manch eine/einer/eines mag bei diesem Bild an einen netten Erpel denken.

Putzsüchtige Ente

Dieses harmlose Bild scheint unterschiedliche Gelüste zu wecken.

Andere sehen eher in diesem Bild den heutigen Mittagsbraten, oder, bei schmalem Geldbeutel, den zukünftigen Sonntagsbraten.

Die Natur ist schön, lieblich, wunderbar und tödlich.

Schmetterling

Natur: Irgend so ein Schmetterling mit Ungeziefer drumrum

Dieser wunderbare Falter bildet mit der Blüte einen ganz aparten Kontrast, den fotografisch einzufangen gut gelungen ist.

Bedauerlicherweise stand eine zweite ebenfalls bekrabbelte Blüte im Vordergrund. Wie verschwommen erkennbar ist besetzt mit ekliger Fliege und anderen unschönen Flecken, deren genauere Bestimmung ich unterlasse. Es könnte mir den Frühstücksappetit verderben.

Siehe, hier ist ein wunderbares Beispiel für das großartige Wirken der von Gott geschaffenen Natur: Die Verwandlung.

Die Kuh

Die Kuh – Wunder der Natur

Diese natürliche Kuh trinkt gesundes, sauberes, natürliches Wasser und – Abrakadabra – kann der Bauer:Xin (Benamung ist Menschenblödsinn) am Abend wunderbar natürliche Milch ernten.

Wasser zu Milch.

Der Schwarzwald

Der Schwarzwald – Unendliche Weiten

Und weiter geht’s in den Schwarzwald hinein.

Völlig losgelöst von der schwachsinnigen Befindlichkeit dieses oder jenes Menschentyps schert sich die Natur einen Dreck um irgendwelche angeblichen Katastrophen.

Schneeglöckchen

Schneeglöckchen, frühe Frühlingsboten (abgesehen von Punxsutawney Phil, dem Seher der Seher)

Sie, also die Natur, gähnt ein- oder zwölfmal ziemlich heftig und beginnt zu erwachen.

Schön sieht die wachwerdende Natur aus, gell?