Damals, vor der Klimakatastrophe

Damals, vor der Klimakatastrophe, sah die Welt noch anders aus.

Schnee
Schnee über Sommerrain – Masken musste auch niemand tragen.

Siehe, dieses Bild ist ein Zeitzeuge. Heute vor sieben Jahren ging die Welt fast im Schnee unter. Die Sonne schien putzig über allen Baumwipfeln und all über all war Friede, Freude und auch Pfannekuchen.

Schade, dass diese Zeiten vorbei sind.

Und Heute? Guck aus dem Fenster!

Schnee von gestern

Dieser Schneemann ist Schnee von gestern.

Schneemann
Heute vor einem Jahr hielt dieser Prachtkerl von Schneemann Wache.

Genauer: Dieser Schneemann ist Schnee vom letzten Jahr. Quasi das Letzte.

Heute vor einem Jahr haben Kinder und Jugendliche und Jungegebliebene die letzten Reste des ersten Schnees des vorigen Jahres zusammengekratzt und diesen monumentalen Schneemann errichtet.

Trotz Corona.

Knorke, gell?

Na ja. Ist halt kalter Kaffee.

Die weiteren Aussichten: Mies!

Meine aller, aller drittbeste Freundin Jenny erzählte mir vorhin, sie habe einen scheußlichen Traum gehabt. Überall Schnee. Nasser, kalter Schnee. Ich hätte sie zu einer Schneepartie überredet, die damit endete, dass wir mit irgendwelchen ungehobelten Burschen eine Schneeballschlacht geschlagen hätten.

Eine zünftige Schneepartie fällt zur Zeit buchstäblich ins Wasser.
Eine zünftige Schneepartie fällt zur Zeit buchstäblich ins Wasser.

Ich konnte Jenny leicht davon überzeugen, dass sie nur einen bösen Traum ohne Bezug zur Wirklichkeit hatte. Denn zur Zeit haben wir fast tropische Temperaturen um die 8° und da fällt kein Schnee. Das es fast ohne Unterbrechung regnen wird habe ich nicht gesagt. Warum auch? Das wird die wasserscheue Katze schon von allein feststellen.

Die Schneeaussichten sind auch weiterhin schneemies.

Herbst, kein Gedicht von Anni Freiburgbärin von Huflattich

Herbst, Zeit der Ernte. Die im Sommer gereiften Früchte werden gesammelt, gelesen und gepflückt. Zeit des Dankes, Erntedank.

Verabredung für den Herbst
Verabredung für den Herbst

Doch das Jahr eilt weiter seinem Ende entgegen. Bald schon sind die Bäume kahl, der erste Frost lässt innehalten. Der Rückzug in die warme Wohnung lädt zu besinnlichen Stunden ein. Basteln, lesen …, essen auch.

Kirsche in güldenen Farben
So schön kann der Herbst aussehen, wenn er will:
Kirsche in güldenen Farben

Der November, trüb, dunkel und nass, hat dazu die geeigneten besinnlichen Feiertage: Allerheiligen und Allerseelen.

Gesehen auf dem alten Friedhof Freiburg
Gesehen auf dem alten Friedhof Freiburg

Draußen ist es kalt und stürmisch, die Bäume sind kahl und leer, Schnee liegt in der Luft. Aber alles bereitet sich auf das kommende Weihnachtsfest vor. Die Adventstage künden von der langen und doch kurzen Vorweihnachtszeit und kennen viele Bräuche. So blühen Kirschzweige, die am Barbaratag ins Wasser gestellt werden, zu Weihnachten und natürlich hat auch ein ganz bekannter Bischof sein Fest: Der Nikolaus.

Es weihnachtet sehr
Es weihnachtete sehr

Mit den Vorbereitungen auf das Weihnachtsfest vergeht die Zeit im Nu. Aber Weihnachten liegt in einer anderen Jahreszeit und deshalb hier kein Wort darüber.

Titel: Herbstzeitlose, Herbstzeitfest

Album: Jahreszeit

Interpreten: Anni Freiburgbärin von Huflattich & Druckersrocken

Jetzt beginnt die Fröstelära!

Globale Erwärmung ade.
Weiß liegt der Schnee!

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Der Storch der stand am Weiher

Der Storch, der stand am Weiher

Storch
Storch im Regen bringt keinen Segen.
Nur Verdruss im Überfluss

und dachte bei sich leis:

Verdammt wo ist das Wasser,

hier ist es elend heiß.

Wann gibt es wieder Regen,

der nasse Segen,

macht alles wieder weiß.

Moment, das stimmt nicht. Weiß ist Schnee und der Regen, der jetzt alles überschwemmt, ist auch besch…eiden.

Der Morgen dämmert

Oh je, schon wieder Schnee?

Wald im Frühling
Wald im Frühling am frühen Morgen

Na ja, vielleicht, vielleicht auch nicht. Eventuell verschont uns heute die globale Klimakatastrophe und es bleibt kalt.

Kachelmann sagt Luftmassengrenzen zwischen Winter und Frühling, gestern und heute, und nächste Woche vielleicht mal wieder Schnee.

Na denn.

Ole.

Farbiger Lichtblick

Und so saß ich am Bürofenster und schaute hinaus in die trübe Brühe des neunten Februars. Alles grau. Die wenigen Schneeinseln ein Hohn der versprochenen Schneekatastrophe.

Tulpen
Keine Tulpen aus Amsterdam und doch schön

Plötzlich kam mit rasender Geschwindigkeit ein gelber Farbklecks in mein Blickfeld. „Potztausend“, dachte ich, „gelb gegen graue Tristesse“. Dann war der DHL Wagen wieder verschwunden.

Gut, farbenfroh ist anders, aber der gelbe Postwagen hat mich doch inspiriert, einen schönen gelben Tulpengruß an alle meine Leser und Innen zu senden.

Liebe Grüße

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Schnee

Schnee, der erste Schnee in diesem Jahr der liegen bleibt.

Schnee
Schnee auf unserer Kirsche im Garten.
Gerade live fotografiert.
Guter ehrlicher sauberer Schnee

Heute Morgen begann es zu schneien, jetzt liegt der Schnee hauchdünne Zentimeter hoch. Nicht der Rede wert, aber schön sieht es aus.