Seuche der Saison

Viel zu wenig wird auf die Gesundheit geachtet. Eine ausgewogene fleischliche Ernährung ist das A und O des Wohlgefühls. Das weiß unsere Presse und weil ihr das stinkt, unternimmt sie wenigstens einmal pro Jahr den Versuch mit Gammelfleisch oder lustigen kleinen Würmern den McDonaldsfrieden zu stören. Wenn nicht mit üblem Essen terrorisiert werden kann, dann wenigstens mit geschlossenen Restaurants dank Covid 19 Variantenerfindungsreichtum.

Gesundheitsexperten
Gesundheitsexperten diskutieren am noch lebenden Patient

Dieses Jahr schlampt die Presse. Es war noch nicht einmal halbherzig von infizierten Haxen die Rede, geschweige denn vom neusten Covid 19 Downunder. Unser Gesundheitsminiister steht fast verloren da.

Deshalb habe ich mir einige Experten in die Redaktion geladen, um sie, unmoderiert, über dieses Presse-Malus diskutieren zu lassen:

„Verdorri nomma!“, entfuhr es Anton, der Gesundheitsexperte mit dem lila Geweih des Allwissenden, „was ist denn dieses Jahr die Seuche der Saison? Schweinepest? Rinderwahn? Wir wissen doch gar nicht woran Sancho Schimpansa sterben wird. Das geht doch nicht!“

„Haben wir schon gehabt“, erwiderte Hugo, der Gesundheitsexperte mit dem schwarzen Geweih, kurz angebunden. Das Drama um Sancho Schimpansa, dem sichenden Patienten, nahm ihn ganz in Beschlag. Dann überlegte er kurz und sagte beiläufig: „Vogelgrippe.“

„Ne, Hugo, Vogelgrippe is auch alt. Da hamse doch die ganzen Impfstoffe noch vernichtet, nä.“

Indigniert schaute Hugo Anton an: „Seit wann sprichst Du so komisch? Hat Anni einen automatischen Ruhrpottslangübersetzer gefunden?“

„Watt iss?“, blaffte Anton, „Quatsch. Aber welche Seuche ist’n nun en Vogue? Covid 87? 20 12? 2022?“

„Keine Ahnung. Noch ist keine amtlich bestätigte Katastrophenseuche gemeldet worden.“

„Merkwürdig. Sonst hat sich doch die Presse im April schon mit Katastrophenmeldungen überschlagen. Impfstoffe konnten nie rechtzeitig hergestellt werden, um dann im Herbst vernichtet zu werden.“

Hugo sah Anton sehr nachdenklich an. Dann nickte er bedeutsam: „Anton“, begann er, „warum redest Du jetzt wieder in richtigem Deutsch?“

„Die Lage ist ernst“, entgegnete Anton, ohne auf Hugos Bemerkung einzugehen, „vielleicht stirbt Sancho Schimpansa an einer ganz neuen Seuche und wir können ihm nicht helfen, weil kein Impfstoff vorhanden ist.“

„Ja“, entgegnete Hugo niedergeschlagen. Dann aber hellte sich sein Gesicht auf: „Anton, wir haben die nigelnagelneue Seuche der Saison gefunden. Jetzt werden wir endlich berühmt! Los, Theo! Gib endlich den Löffel ab!!!“

Sage keiner „Affenpocken“. Das könnte den Patienten zur Raserei bringen.

Gräme dich nicht

„Die eine Katastrophe ist weg und die nächste kommt. So ist das Leben, Anni!

Graugans
Der gute Rat zum Wochenende und für den Rest des Lebens

Sieh‘ mal, gerade ist Sankt Martin mit ekliger Gänseschlächterei vorbei, da steht schon wieder Weihnachten vor der Tür. Das Gänsegemetzel ist noch schlimmer.

Bei dir ist gestern die eine Katastrophe nach sechzehn Jahren viel zu spät verabschiedet worden. Die nächste erwartungsgemäß viel größere Katastrophe steht an. Pack dich warm ein, denn es wird viel, viel schlimmer als bisher.

Nur: Ich wiederhole mich, so ist das Leben. Ich weiß ein Lied davon zu singen. Du weißt schon, Sankt Martin oh la la.“

Es wird kalt

Es wird dunkel, es wird kalt, eiskalt. Das ist kein Wunder, das ist keine Abkehr von der klimatischen Katerstrophe, das ist natürlich. Das ist Winter.

Ente
Die Lichter gehen aus

Wie aber soll der verweichlichte Mensch den Winter überstehen, wo alles, besonders heizen und Strom teurer wird, überleben?

Keine Panik! Guter Rat ist nicht kostenintensiv, auch wenn es Strom und Wärme es sind:

So einfach lässt sich das Überleben im Winter realisieren.

Wacht endlich auf!

In Deutschland herrschen katastrophale Zustände. Ausbeutung und Hungerlohn sind die Ursachen, Massenunterkünfte in schrecklichen Zuständen die traurige Regel.

Diese Biene ist glücklich
Diese Biene ist glücklich

Wir, also ich und meine Redaktion, sind der Meinung, so darf es nicht weiter gehen. Es muss etwas getan werden! Runter vom Sofa, rein in die Demo!

Wir wissen genau, dass jeder Bescheid weiß und trotzdem passiert nichts. So geht das nicht!

Wir rufen auf: Wehrt euch, bevor alles ruiniert ist!!!

Wir dürfen nicht tatenlos zusehen, wie tausende und abertausende systematisch vom System kaputt gemacht werden! Wir fordern Mitmenschlichkeit mit den ärmsten der armen Kreaturen.

Wir rufen allen zu: „Macht endlich Schluss mit dem Genozid der Bienen!“

Hier ein aufrüttelndes Video zur ganzen Problematik!

Tierschützer kritisieren Herstellung von Honig aus Massentierhaltung
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Und wieder Schneemalheur

Das Unglück nimmt kein Ende. Nun erdreistet sich sogar der Winter mit Schnee aufzuwarten. Man überlege!

Schnee begräbt das Land
Traurig aber wahr:
Schnee begräbt das Land

Jeder weiß, dass Schneehöhen über 0,5 cm tödlich sind und da erdreistet sich das Wetter, einfach tödlichen Schnee zu schicken.

Hey Wetter! So geht das nicht!

Der ganze Verkehr ist lahmgelegt, nicht geht mehr. Siehe dieses Video von gestern: https://www.youtube.com/watch?v=9zR0Mcbj0zg&ab_channel=WetterOnline

Guck dir die LKW Reifen an. Bis zum Profil reicht der Schnee. Das ist eine absolute Katastrophe.

Bei solchen Schneemassen kann natürlich die Bahn als einziges Verkehrsmittel noch genutzt werden, denn die fährt bei jedem Wetter.

Oder verhält es sich mit der Bahn etwa so?

Wie dem auch sei: Deutschland ist rettungslos verloren. Wenn nicht der Schnee dem Land den Untergang bringt, dann wird Corona weiter wüten und alles vernichteten.
„Und wieder Schneemalheur“ weiterlesen

Kometenalarm! Jetzt auch im Rosensteinpark

Kaum sind wir zu Hause angekommen, da meldet sich meine Freiburgsekretärin aus dem Rosensteinpark.

Der Rosensteinpark
Der Rosensteinpark!
Unendliche Weiten!
Katastrophale Zustände!

Die Kometeninvasion hat begonnen. Auch der Rosensteinpark ist betroffen.

Wo bleibt hier die Lügenpresse? Erst Katastrophen herbeifantasieren, dann, wenn sie eingetroffen sind, kneifen. Typisch.

Wir bleiben am Ball und schauen erst einmal „stirb langsam Teil 3“.

Dann sind wir fit für weitere Katastrophen.

Bruchlandung – Glück im Unglück

Stuttgart (AfvH) In den frühen Mittagsstunden ist es über den Rosensteinpark zu einer schweren Explosion gekommen.

Passanten berichteten von einer dunklen Wolke, die sich mit atemberaubender Geschwindigkeit der Erde näherte und laut lärmend aufschlug.

Ravenair Maschine nach der Bruchlandung
Ravenair Maschine nach der Bruchlandung

Die sofort herbeigerufenen Rettungskräfte konnten kurze Zeit später Entwarnung geben. Ein Flieger der Ravenairline hatte unmittelbar vor dem Stuttgarter Flughafen einen vollständigen Blackout. Der geistesgegenwärtige Pilot konnte aber noch gerade eine glimpflich verlaufende Bruchlandung hinlegen.

„Gut dass die Treibstoffvorräte schon fast aufgebraucht waren, so konnte eine gigantische Katastrophe verhindert werden“, teilte er mit.

Einen terroristischen Hintergrund habe es nie gegeben.

Gott sei Dank! Beinah Katastrophe verhindert

Stuttgart. In den frühen Vormittagsstunden ereignete sich ein schwerer Beinahunfall auf der Landebahn des innerstädtischen Rosensteinpark-Wasserflughafen. Nur der geistesgegenwärtigen Reaktion des Beinahunglücksverursachers ist es zu verdanken, dass es nicht schlimmer kam.

Sekunden vor der Beinahkatastrophe
Schrecksekunden vor der Beinahkatastrophe

Die zufällig anwesende Boulevardreporterin sprach von „apokalyptischen Visionen“, die sie in diesem Moment überfallen hätten. „Fukushima wäre ein Glasperlenspiel dagegen gewesen“, sagte ein Passant, der sich im nachhinein als Hermann-Hesse-Kenner erwies (Interview folgt).

Einzig ein dummer kleiner Schimpanse nörgelte, dass er viel lieber die Beinahkatastrophe als richtige Katastrophe erlebt hätte: „Dann hätte es endlich wieder Gänsebraten gegeben!“.

Auch wahr.

Die Sommerdürre kommt unerbittlich

Ich sehe in den Himmel und die Wolken verheißen übles. Statt Regen wird Blutregen fallen und der Saharastaub wird alles bedecken.

Unglücksrabe im Rosensteinpark
Monolog eines Unglücksraben im Rosensteinpark

Die Fußwege werden vor Dürre Wasser schwitzen und alles wird heiß und erbärmlich.

Warum quassele ich mir eigentlich den Schnabel fusselig? Und für wen? Wo sind die Schulschwänzer, die sonst meinen düsteren Prophezeiungen lauschen?

Ferien? Ferien vor der Dürrekatastrophe?

Na gut. Dann werde ich jetzt ein erfrischendes Bad auf dem Bürgersteig nehmen. Kann nicht jemand den Dauerregen abstellen? Der Platzregen bringt meine ganze Katastrophenprognose ins Schwimmen.

Schlagzeile am Morgen: Neuer Neuschnee verhindert beinahe Katastrophe

Calw/Stuttgart (A.F.v.H.). Am Flughafen Calw Nord wäre es gestern beinahe zu einer Katastrophe gekommen. Aus ungewöhnlich gut unterrichteten Kreisen war zu hören, dass der Flughafen Calw-Nord-Ost knapp daran vorbeischrammte.

Momentaufnahme einer beinahe Katastrophe
Momentaufnahme einer beinahe Katastrophe

„Aus und vorbei, wenn ich nicht eingreife“, dachte der Neuschnee und bedeckte das Flughafengelände mit einer feinen weißen Puderzucker.

Hier ein Archivbild als es kurz davor, aber noch nicht danach war.

Apropos Neuschnee: Hier in Stuttgart und Umgebung ist es mehr oder weniger – eher weniger – weiß. Dagegen melden andere Landesteile „Hurra, Hurra! Der Schnee ist da“. Ein Schneeinferno überrollt das Land.

Zufall? Nein, nein. Das ist kein Zufall.

Und weil wir gerade so schön bei Schnee und Eis sind. Lassen wir doch den Eisbären tanzen!

Titel: Eisbären Hip Hopps!

Interpreten: Anni Freiburgbärin von Huflattich & Druckersrocken

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