Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Januar: Klirrende Kälte und Neuschnee. Haha!

Kirche

Also verabschiede ich mich von einer absolut arbeitsreichen und ruinösen Woche mit einer dritten Ruine. Klosterruine, versteht sich.

Ist sie nicht malerisch?

Ist diese Ruine nicht malerisch?

Kloster Frauenalb hat eine nebulöse Stiftungsgeschichte, hervorgerufen durch eine grausige Erscheinung im zwölften Jahrhundert. Im Jahr 1803 wurde es aufgehoben, von Napoleon, wem sonst. Dann brannte es viermal lichterloh: 1835, 1844, 1848, 1853.

Nach dem letzten Brand hatte man keine weitere Verwendung mehr für die Ruine und so gammelt sich bis heute vor sich hin.
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Solange die katholische Kirche behauptete, daß sie die einzig wahre Religion ist und sich alle Menschen zur katholischen Religion bekehren müssen, um gerettet zu werden, herrschte Krieg auf Leben und Tod gegen die katholische Kirche.

Kirche ohne Probleme

Kirche ohne Probleme

Seitdem die katholische Kirche die Religionsfreiheit anerkannt hat und dadurch alle Religionen ein Mittel zum Heil sind, gibt es keine Probleme mehr.

Aus: Kirchliche Umschau

Ab und zu soll sich heute die Sonne blicken lassen. Genauso wie Gestern. Dann wird es wieder novemberlich trüb.

Rosensteinpark

Der Rosensteinpark in aufgehellter Stimmung, die aber nie lange vorhält.

Kein Wunder, bei den Zuständen in Politik, Gesellschaft und Kirche.

Ich könnte auch die Wahrheit schreiben, dass das jahreszeitlich bedingte Wetter daran schuld sei, aber das mache ich nicht, das wäre zu profan. Pfff!

Nach seiner Auferstehung ist Jesus vierzig Tage hindurch immer wieder den Jüngern erschienen, um sich ihnen ,als lebendig‘ zu erweisen und vom Himmelreich‘ zu reden. Danach ist er vor ihren Augen in den Himmel aufgefahren. Sein Fußabdruck in jenem Stein, den man heute noch in der Himmelfahrtskapelle auf dem Ölberg zeigt, ist Sinnbild für den Eindruck, der sich damals unauslöschlich den Herzen der Apostel und dem Glauben der Kirche eingeprägt hat.

Christi Himmelfahrt

Christi Himmelfahrt

Mit seiner Himmelfahrt hat Jesus nicht nur… Weiterlesen

„Das Herz der Kirche blutet um Hunderttausende, die ihr verlorengehen. Wir Bischöfe können nicht länger schweigen. Wer in der Mischehe lebt, leidet mehr als andere unter dem Unglück des gespaltenen Glaubens, oft mehr, als er zu tragen imstande ist.“

Grauganspärchen im Rosensteinpark

MIschehe? Nein, danke! Wir werden uns nie mit Nilgänsen paaren!

Die Verlautbarung erfolgte aufgrund der Flüchtlingsbewegungen und der damit verbundenen konfessionellen Durchmischung ehemals katholischer Regionen.

1958 war die Fuldaer Bischofskonferenz noch von apostolischem Eifer durchdrungen und die Sorge um das Seelenheil… Weiterlesen

Das römische Martyrologium, der 2. November

Der Gedächtnistag aller verstorbenen Christgläubigen.

Alter Friedhof Freiburg

Wenn der 2. November auf einen Sonntag fällt, wird Allerseelen erst einen Tag später angekündigt.

Am Allerseelentag selbst wird vor dem Datum verlesen: Heute ist der Gedächtnistag aller verstorbenen Christgläubigen.

Nachdem die Kirche als liebevolle Mutter alle ihre Kinder, die schon im Himmel sich freuen, in würdigen Liedern gefeiert hat, sucht sie durch innige Gebete zu ihrem Herrn und Bräutigam Christus allen zu helfen, die noch am Reinigungsort leiden,… Weiterlesen

Die moderne Kirche ist eine Errungenschaft des letzten Jahrhunderts.

Kloster Walkenried

Kloster Walkenried, Harz

Die moderne Kirche ist nach allen Seiten offen. Eine Füllung wunderbaren formschönen Stahlbetons gibt ihr Halt in allen Lebenslagen.

So ist die moderne Kirche erstklassig für die Zukunft gewappnet.

1. Mit der Tugend des Glaubens bleibe fest im Glauben an die Göttlichkeit und Beständigkeit der Kirche.

2. Mit der Tugend der Hoffnung widerstehe jeglichem was Angst macht und greife tapfer an, was unser Heil verhindert.

Rotkehlchen

3. Hoffnung ist die allmächtige Kraft Gottes, die uns versprochen wurde, wenn wir tun, was wir mit Gottes Gnade können.

4. Geduld und Erwartung; Unterstütze die Autoritäten und warte mit Zuversicht auf das göttliche Eingreifen.

5. Vertrau, dass die Kirche ihre apostolische und petrinische… Weiterlesen