Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Marienaltar

Kirche

Liebe Gläubige,

was zu befürchten war, ist nun eingetreten: aufgrund der diözesanen Pandemieregelungen sind ab heute leider keine öffentlichen Gottesdienste mehr vorgesehen. Erst ab einem Inzidenzwert unter 200 können unsere Gottesdienste in Stuttgart und Schwäbisch Gmünd wieder wie gewohnt stattfinden. Wir werden Sie dann umgehend informieren.

Ostern 2021

Ostern 2021

In der Zwischenzeit halten wir unsere Kirchen für Stille und Gebet geöffnet:

St. Albert: werktags 17-18.30 Uhr, samstags 8-10 Uhr und sonntags 8.30-11 Uhr. – St. Leonhard: sonntags 8.30-11 Uhr. Zu diesen… Weiterlesen

Und so begab es sich an diesem wunderbaren weißen Sonntag, dass wir auf dem langen beschwerlichen Weg von der Kirche zur Beichtgelegenheit waren.

Schlüsselblume

Schlüsselblume auf dem weitläufigen Gelände von St. Albert

Plötzlich und ganz unvermittelt oder gar unvermutet stoppten wir.

Ei der Daus, was war das? Eine kleine Schlüsselblume wuchs aus einem Busch heraus.

Das war ein schönes Erlebnis, dass wir oben bildhaft festgehalten haben.

Liebe Freunde!

Bundeskanzlerin Merkel wünscht sich geschlossene Kirchen in der Heiligen Woche, also gerade an den Tagen, die für uns Christen die heiligsten und bedeutendsten Tage des ganzen Kirchenjahres sind!

Altar in St Albert

Der Altar in St Albert

Das sind völlig unverhältnismäßige Maßnahmen und ein antichristlicher Angriff auf das Recht, unseren Glauben öffentlich zu leben und in öffentlichen Gottesdiensten Gott zu verehren.

Wenn Sie sich gegenüber den Entscheidungsträgern in Kirche und Staat für öffentliche Gottesdienste an den Kartagen und Ostern einsetzen wollen, können Sie sich dieser Petition anschließen:

Öffentliche Gottesdienste an Ostern, auch im harten Lockdown!

Beten Sie für unsere Bischöfe und Politiker um Verstand und Mut zur Wahrheit.

Wir für uns werden soweit irgend möglich an Präsenzgottesdiensten festhalten und unsere Kirchen werden zu den angegebenen Gottesdienstzeiten für das Gebet geöffnet sein.

Herzliche Grüße,

Ihre Stuttgarter Patres Stefan Dreher und Janosch Donner

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„Das Herz der Kirche blutet um Hunderttausende, die ihr verlorengehen. Wir Bischöfe können nicht länger schweigen. Wer in der Mischehe lebt, leidet mehr als andere unter dem Unglück des gespaltenen Glaubens, oft mehr, als er zu tragen imstande ist.“

Grauganspärchen im Rosensteinpark

MIschehe? Nein, danke! Wir werden uns nie mit Nilgänsen paaren!

Die Verlautbarung erfolgte aufgrund der Flüchtlingsbewegungen und der damit verbundenen konfessionellen Durchmischung ehemals katholischer Regionen.

1958 war die Fuldaer Bischofskonferenz noch von apostolischem Eifer durchdrungen und die Sorge um das Seelenheil… Weiterlesen

Komm, Heiliger Geist

Als der Tag des Pfingstfestes gekommen war, befanden sich alle Jünger an einem Orte beisammen“ (Apg 2,1).

Weiße Taube im Rosensteinpark

Die weiße Taube aus Symbol des Hl. Geistes

In diesem sogenannten Obergemach waren die Jünger Jesu im Bekenntnis seines Glaubens, beim gleichen Gottesdienst und in der Beobachtung desselben Gesetzes versammelt. So war dieses Haus das Vorbild der Kirche. Nur an diesem heiligen Orte teilte der Heilige Geist sich mit. Wie die Taube nach der Sündflut außer der Arche… Weiterlesen

Heute ist Pfingsten und Pfingsten war in den Jahren vor Corona recht zwiespältig. Zum einen ist Pfingsten der Geburtstag der Kirche. Das ist das gute Ereignis.

Kahler Altarraum im August 2019

Kahler Altarraum im August 2019 – Der übliche Anblick des Altarraums

Zum anderen waren spätestens ab Pfingsten in St. Albert alle weiteren „Schmuckstücke“ der Kirchenverschönerung entfernt.

Der Corona-Altarraum

Heute ist der Altarraum sehr schön geschmückt – hoffentlich bleibt er das recht lang.

Die rechte Seite der Kirche war trist und kahl, der klotzige Ambo die einzige Erhebung in marmorner Kahlheit.

Der Seitenaltar

Der Seitenaltar, kein Vergleich mit schöneren Kirchen, aber für St. Albert ein Riesengewinn

Der Altar war schon lange seines österlichen Kreuzes verlustig gegangen (manchmal schon ab Weißem Sonntag) und nur im Monat Mai war die rechte Seite als Marienaltar geschmückt.

Altarkreuz

Auch der Hauptaltar gewinnt massiv durch das Kreuz

Heute, Pfingstsonntag, sieht es so aus, wie auf den Bildern. Rechts ein kleines Altärchen, der Hauptaltar mit dem schönen Kreuz und der wahnsinnig schön geschmückte Marienaltar.

Der Marienaltar

Der Marienaltar ist immer eine Augenweide

Wir, also ich und meine Redaktion, wünschen allen Lesern ein gesegnetes Pfingstfest

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Die Fastenzeit ist eine privilegierte Zeit von vierzig Tagen, die uns von der Kirche angeboten wird, damit wir uns Gott wieder mehr zuwenden und die Vergebung unserer Sünden erhalten: gleichsam eine große jährliche Exerzitienzeit vom Aschermittwoch bis zum Osterfest, zu der die Kirche all ihre Kinder einlädt.

Pommes mit Mayo

Ein absolut erstklassiges Fastenessen: Pommes mit Mayo

Was macht man während der Fastenzeit?

Zunächst einmal das, was die Kirche vorschreibt:

1. Gläubige ab einem Alter von 14 Jahren sollen an den Freitagen und am Aschermittwoch kein Fleisch essen.

2. Die Gläubigen zwischen 18 und 60 Jahren sind gehalten, am Aschermittwoch und am Karfreitag zu fasten und an diesen Tagen viel Zeit im Gebet zu verbringen.

3. Alle Gläubigen sollen an sämtlichen Fastentagen Bußwerke vollbringen (Beten, Werke der Frömmigkeit oder Nächstenliebe, hochherzigere Erfüllung ihrer Standespflichten).

Pommes mit BigMäc

Ein absolutes „No Go“: Pommes mit BigMäc

Worin besteht das Fasten?

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Also verabschiede ich mich von einer absolut arbeitsreichen und ruinösen Woche mit einer dritten Ruine. Klosterruine, versteht sich.

Ist sie nicht malerisch?

Ist diese Ruine nicht malerisch?

Kloster Frauenalb hat eine nebulöse Stiftungsgeschichte, hervorgerufen durch eine grausige Erscheinung im zwölften Jahrhundert. Im Jahr 1803 wurde es aufgehoben, von Napoleon, wem sonst. Dann brannte es viermal lichterloh: 1835, 1844, 1848, 1853.

Nach dem letzten Brand hatte man keine weitere Verwendung mehr für die Ruine und so gammelt sich bis heute vor sich hin.
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Solange die katholische Kirche behauptete, daß sie die einzig wahre Religion ist und sich alle Menschen zur katholischen Religion bekehren müssen, um gerettet zu werden, herrschte Krieg auf Leben und Tod gegen die katholische Kirche.

Kirche ohne Probleme

Kirche ohne Probleme

Seitdem die katholische Kirche die Religionsfreiheit anerkannt hat und dadurch alle Religionen ein Mittel zum Heil sind, gibt es keine Probleme mehr.

Aus: Kirchliche Umschau

Ab und zu soll sich heute die Sonne blicken lassen. Genauso wie Gestern. Dann wird es wieder novemberlich trüb.

Rosensteinpark

Der Rosensteinpark in aufgehellter Stimmung, die aber nie lange vorhält.

Kein Wunder, bei den Zuständen in Politik, Gesellschaft und Kirche.

Ich könnte auch die Wahrheit schreiben, dass das jahreszeitlich bedingte Wetter daran schuld sei, aber das mache ich nicht, das wäre zu profan. Pfff!