Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Im Februar bereitet sich die Natur ganz langsam auf den Frühling vor

Hirten

Eigentlich habe ich die Idylle für ein badisches kleines Idyll gehalten (Idyl-le).

Sieh! Ein Idyll.

Sieh! Ein Idyll.
Der Rosensteinpark am 20. 2. frühmorgens

Stimmt aber nicht.

Die Idylle, so habe ich mich belehren lassen, ist die Schilderung eines Idylls, besonders von Hirten – und Schäferszenen, in lyrischer und epischer Dichtung und in der Malerei.

Ehrlich gesagt ist mir das völlig egal. Ich finde das Rosensteinparkbild romantisch, fast idyllisch.

Seit zwei Jahren haben wir nun eine neue Krippe. Schöner als die alte, mit vielen Tieren, einigen Hirten, den drei Königen und der Heiligen Familie.

Unsere Krippe

Seit Weihnachten 2017 ist diese Krippe unsere neue Krippe mit 🐂 und vielen🐑 und keinem🐫

So sieht sie aus, unsere neue Krippe.

Aber: Wer meint, unsere alte Krippe, ein kleines Vogelhäuschen, das immer unter dem Christbaum steht, hätte ausgedient, der irrt.

Die alte Krippe wird durch überzählige Tiere aus der neuen Krippe richtig schön aufgewertet.

Durch alle Straßen wälzt sich das Getümmel,
Maultier, Kamele, Treiber: welch Gebimmel!
Als wolle wieder in die Steppe ziehn
Der Same Jakobs, und Judäas Himmel
Ein Saphirscheinen über dem Gewimmel
Läßt blendend seine Funkenströme sprühn.

Eine neue Zeit beginnt

Eine neue Zeit beginnt

Verschleiert‘ Frauen durch die Gassen schreiten,
Mühselig vom beladnen Tiere gleiten
Bejahrte Mütterchen; allüberall
Geschrei und Treiben, wie vor Jehus Wagen.
Läßt wieder Jezabel ihr Antlitz ragen
Aus jener Säulen luftigem Portal?

’s ist Rom, die üpp’ge Priesterin der Götzen,
Die… Weiterlesen

Es geschah aber in den selben Tagen, daß von Kaiser Augustus ein Befehl ausging, daß der ganze Erdkreis aufgeschrieben werde. Diese Aufschreibung war die erste, und geschah durch Cyrino, den Statthalter von Syrien.

Fröhliche Weihnachten

Wir wünschen ein gesegnetes und gnadenreiches Weihnachtsfest!

Und alle gingen hin, sich aufschreiben zu lassen, ein jeder in seine Stadt.

Da zog auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, um sich aufschreiben zu lassen mit Maria, seinem verlobtem Weibe, welche schwanger war.

Es begab sich aber, als sie daselbst waren, erfüllten sich die Tage, daß sie gebären sollte.

Und sie gebar ihren erstgeborenen Sohn, und wickelte ihn in Windeln, und legte ihn in eine Krippe, weil für sie kein Platz war in der Herberge.

Und es waren Hirten in der selben Gegend, die hüteten und in der Nacht wache hielten bei ihrer Herde. Und siehe, ein Engel des Herrn stand vor ihnen, und die Herrlichkeit Gottes umleuchtete sie, und sie fürchteten sich sehr.

Der Engel aber sprach zu ihnen: „Fürchtet Euch nicht! Denn sehet, ich verkündige Euch große Freude, die allem Volke zuteil werden wird; daß Euch heute der Heiland geboren worden, in der Stadt Davids, welcher Christus, der Herr, ist. Und dies soll Euch zum Zeichen sein: Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln eingewickelt und in einer Krippe liegend.“

Und plötzlich war bei dem Engel eine Menge der himmlischen Heerscharen, welche Gott lobten, und sprachen: „Ehre Gott in der Höhe, und Friede den Menschen auf Erden, die guten Willens sind!“

Und es geschah, als die Engel von ihnen hinweg gegangen waren in den Himmel, sprachen die Hirten zueinander: „Lasset uns hingehen bis Bethlehem, und das Wort sehen, das geschehen ist, und das uns der Herr kund getan hat.“

Und sie kamen eilend, und fanden Maria und Joseph, und das Kind, welches in der Krippe lag.

Da sie es aber sahen, machten sie bekannt, was zu ihnen von diesem Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, wunderten sich, und über die Dinge, welche von den Hirten ihnen erzählt worden.

Maria aber bewahrte alle diese Worte, und überlegte sie in ihrem Herzen.

Und die Hirten kehrten zurück, in dem sie Gott priesen und lobten um alles dessen willen, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es zu ihnen gesagt worden war.

Lukas 2, 1 – 20

Aus: Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testamentes mit dem Urtext der Vulgata übersetzt und mit erklärenden Anmerkungen versehen von Augustin Arndt S. J. ,1914. (Allioli Bibel)

Allen unseren Freunden und Lesern wünschen wir ein gesegnetes und gnadenreiches Weihnachtsfest!

Anni Freiburgbärin von Huflattich und Freunde

Weiterlesen

Zu Annis Shop

Anni Freiburgbärin von Huflattich bei Artflakes

Vortrag

Bischof Sproll
Am 8. März 2020 um 11:15 nach dem Hochamt
St. Albert, Wollinstr. 55

Rosenkranz

für die verfolgten Christen

 

Rosenkranz für die verfolgten Christen

 

Jeden Mittwoch 17:55
St. Albert
Stuttgart
Wollinstr. 55