Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Endlich Urlaub

Erlöser

Der Auferstandene

Der Auferstandene und die leere Grabeshöhle

Liebe Gläubige und Freunde,

herzlich lade ich Sie ein, die Marienweihe der Gemeinde mitzufeiern und mitzuvollziehen – auch von zu Hause aus. Das Weihegebet ist unten abgedruckt.

In Reue und Hingabe treten wir vor den Thron Gottes und empfehlen uns und unsere Gemeinde dem Schutz und der Fürbitte Mariens in diesen schwierigen Zeiten der Corona-Krise!

Ebenso herzlich lade ich zu den Bittagen vor Christi Himmelfahrt ein, wenn es das Wetter zuläßt, machen wir Montag bis Mittwoch um 18.30 Uhr die Bittprozession in St. Albert.

Anbei die aktualisierte Information zu den Gottesdiensten mit folgenden Änderungen bzw. Ergänzungen:

– Anmeldung bitte bis Samstag mittag – unter Telefon-Nr. 0157 3495 7771.
Unsere Mitarbeiterin Jaqueline Müller nimmt Ihre Anmeldung entgegen in der Zeit von ca. 8.00 – 20.00 Uhr.

– Bitte bringen Sie Ihr eigenes Laudate Patrem und Volksmissale zu den Gottesdiensten mit, da keine Gesang- und Gebetbücher ausliegen. Leider ist kein Gemeindegesang möglich, die Antworten der Messe sollen und dürfen aber von der Gemeinde gegeben werden!

Einen gesegneten Sonntag wünscht Ihnen

Ihr P. Dreher

Weihe an die Muttergottes

Am Rosenkranzfest im Kriegsjahr 1943 stellten sich die Gemeinden der Diözese Rottenburg unter den Schutz Mariens. Bischof Joannes Baptista Sproll, vom Nationalsozialistischen Regime des Landes verwiesen, hatte zur Marienweihe aufgerufen.

Auch unsere Gemeinde weiht sich heute in der Not der Corona-Krise der Gottesmutter.

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Es geschah aber in den selben Tagen, daß von Kaiser Augustus ein Befehl ausging, daß der ganze Erdkreis aufgeschrieben werde. Diese Aufschreibung war die erste, und geschah durch Cyrino, den Statthalter von Syrien.

Fröhliche Weihnachten

Wir wünschen ein gesegnetes und gnadenreiches Weihnachtsfest!

Und alle gingen hin, sich aufschreiben zu lassen, ein jeder in seine Stadt.

Da zog auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, um sich aufschreiben zu lassen mit Maria, seinem verlobtem Weibe, welche schwanger war.

Es begab sich aber, als sie daselbst waren, erfüllten sich die Tage, daß sie gebären sollte.

Und sie gebar ihren erstgeborenen Sohn, und wickelte ihn in Windeln, und legte ihn in eine Krippe, weil für sie kein Platz war in der Herberge.

Und es waren Hirten in der selben Gegend, die hüteten und in der Nacht wache hielten bei ihrer Herde. Und siehe, ein Engel des Herrn stand vor ihnen, und die Herrlichkeit Gottes umleuchtete sie, und sie fürchteten sich sehr.

Der Engel aber sprach zu ihnen: „Fürchtet Euch nicht! Denn sehet, ich verkündige Euch große Freude, die allem Volke zuteil werden wird; daß Euch heute der Heiland geboren worden, in der Stadt Davids, welcher Christus, der Herr, ist. Und dies soll Euch zum Zeichen sein: Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln eingewickelt und in einer Krippe liegend.“

Und plötzlich war bei dem Engel eine Menge der himmlischen Heerscharen, welche Gott lobten, und sprachen: „Ehre Gott in der Höhe, und Friede den Menschen auf Erden, die guten Willens sind!“

Und es geschah, als die Engel von ihnen hinweg gegangen waren in den Himmel, sprachen die Hirten zueinander: „Lasset uns hingehen bis Bethlehem, und das Wort sehen, das geschehen ist, und das uns der Herr kund getan hat.“

Und sie kamen eilend, und fanden Maria und Joseph, und das Kind, welches in der Krippe lag.

Da sie es aber sahen, machten sie bekannt, was zu ihnen von diesem Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, wunderten sich, und über die Dinge, welche von den Hirten ihnen erzählt worden.

Maria aber bewahrte alle diese Worte, und überlegte sie in ihrem Herzen.

Und die Hirten kehrten zurück, in dem sie Gott priesen und lobten um alles dessen willen, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es zu ihnen gesagt worden war.

Lukas 2, 1 – 20

Aus: Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testamentes mit dem Urtext der Vulgata übersetzt und mit erklärenden Anmerkungen versehen von Augustin Arndt S. J. ,1914. (Allioli Bibel)

Allen unseren Freunden und Lesern wünschen wir ein gesegnetes und gnadenreiches Weihnachtsfest!

Anni Freiburgbärin von Huflattich und Freunde

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