Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Endlich beginnt wieder die Eisbadesaison

Sommer

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Den ganzen Frühling und den lieben langen Sommer hat der Wald sich zugemüllt.

Wald und Waldweg

Schon wieder muss der Wald für eine Metapher herhalten.
Der Wald hat mein ganzes Mitleid.

Grüne Blätter noch und noch, quasi all überall. Man konnte kaum die Hand vor Augen sehen, so sehr gab sich der Wald seinen Wachstumstrieben hin.

Doch damit ist jetzt Schluss. Endgültig!

Der Herbst bereitet diesem grünen Wildwuchs ein für alle Mal ein Ende. Kahl werden die Bäume und braun der Boden.

Bis zum nächsten Frühjahr.

Dann beginnt das gleiche Spiel von Neuem.

Herbst, Zeit der Ernte. Die im Sommer gereiften Früchte werden gesammelt, gelesen und gepflückt. Zeit des Dankes, Erntedank.

Verabredung für den Herbst

Verabredung für den Herbst

Doch das Jahr eilt weiter seinem Ende entgegen. Bald schon sind die Bäume kahl, der erste Frost lässt innehalten. Der Rückzug in die warme Wohnung lädt zu besinnlichen Stunden ein. Basteln, lesen …, essen auch.

Kirsche in güldenen Farben

So schön kann der Herbst aussehen, wenn er will:
Kirsche in güldenen Farben

Der November, trüb, dunkel und nass, hat dazu die geeigneten besinnlichen Feiertage: Allerheiligen und Allerseelen.

Gesehen auf dem alten Friedhof Freiburg

Gesehen auf dem alten Friedhof Freiburg

Draußen ist es kalt und stürmisch, die Bäume sind kahl und leer, Schnee liegt in der Luft. Aber alles bereitet sich auf das kommende Weihnachtsfest vor. Die Adventstage künden von der langen und doch kurzen Vorweihnachtszeit und kennen viele Bräuche. So blühen Kirschzweige, die am Barbaratag ins Wasser gestellt werden, zu Weihnachten und natürlich hat auch ein ganz bekannter Bischof sein Fest: Der Nikolaus.

Es weihnachtet sehr

Es weihnachtete sehr

Mit den Vorbereitungen auf das Weihnachtsfest vergeht die Zeit im Nu. Aber Weihnachten liegt in einer anderen Jahreszeit und deshalb hier kein Wort darüber.

Titel: Herbstzeitlose, Herbstzeitfest

Album: Jahreszeit

Interpreten: Anni Freiburgbärin von Huflattich & Druckersrocken

Jetzt beginnt die Fröstelära!

Globale Erwärmung ade.
Weiß liegt der Schnee!

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Herbstliche Wege

Nilgans

Nilgänse folgen herbstlichen Wegen – Vogelschwärme

Des Sommers weiße Wolkengrüße
zieh’n stumm den Vogelschwärmen nach,
die letzte Beere gärt voll Süße,
zärtliches Wort liegt wieder brach.

Und Schatten folgt den langen Wegen
aus Bäumen, die das Licht verfärbt,
der Himmel wächst, in Wind und Regen
stirbt Laub, verdorrt und braun gegerbt.

Der Duft der Blume ist vergessen,
Frucht birgt und Sonne nun der Wein
und du trägst, was dir zugemessen,
geklärt in deinen Herbst hinein.

Joachim Ringelnatz

Der Sommer nähert sich seinem Ende. Zeit die mittlerweile welken Sommerpflanzen durch saisongemäßes Gewächs zu ersetzen.

Herbstlicher Balkonschmuck

Herbstlicher Balkonschmuck

Den Anfang machen Chrysanthemen, rot-lila-gelbe Chrysanthemen, um gleich farblich auf den Herbst einzustimmen.

Schau’n wir mal, was sonst noch an blühenden Herbstpflanzen kommen wird.

Ich wünsche allen einen gesegneten Tag.

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Der Herbst schlägt zu. Erbarmungslos. Und wo er zuschlägt, da wächst kein Gras mehr.

Herbst

Der Herbst naht auf leisen Sohlen, ganz verstohlen

Noch sieht alles saftig grün aus, kein Wunder bei dem verregneten Sommer, doch schon bald werden gelbe Blätter das Gras bedecken.

Kahle Bäume, gefrorener See und totes Laub auf dem Boden.

Herbst! Das Ende des Lebens!

Dieses ist ein aufmuntender Artikel aus dem wahren Leben.

Echt!

Der Sommer neigt sich dem Ende entgegen. Langsam werden die Tage wieder kürzer, die Abende kommen früher.

Am Weiher

Abendspaziergang der Familie Nilgans am Weiher

Da lohnt es sich noch einmal einen kleinen Verdauungsspaziergang an den Teich zu unternehmen. Vorbei geht es an Wasserdost und Goldrute hin zu unbekannten Gefilden.

Den Kleinen wird’s gefallen, neu ist alles in dieser wunderbaren Gott geschaffenen Welt.

Der Sommer geht ganz langsam dem Ende entgegen. Nichts kann den Herbst verhindern.

Waldweg

Zwischen mir und dem Waldweg passt kein Blatt Papier.

Dieser nette Waldweg freut sich schon richtig ausgelassen auf den Winter, wenn er verschneit gar rein anzuschauen ist.

Woher ich das weiß?

Nun, er hat es mir verraten, dieser kleine Racker von Waldweg.

Ganz blau ist diese Gans ganz bestimmt nicht. Lässiges paddeln in trüber Tinte trübt nicht die Idylle.

Graugans im Blau

Hoffungsfröhliche Graugans jenseits jeder Idyll

Gans blau, Aal grün, Forelle blau. Für’s Essen ist gesorgt.

Der Sommer ist da. Die Sonne ist da. Ich bin dann mal weg.

Anni Freiburgbärin von Huflattich

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