Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Die Wasserknappheit im August hat nichts mit dem Klima zu schaffen, sondern mit moderner Kunst!

Sommer

Der Sommer 1975 war ein erfolgreiches Jahr für Rudi Carrell. Nass, kalt und verregnet, ganz so wie man sich heute einen Sommer wünscht – so man denn nicht alle Tassen im Schrank hat.

Sommerregen

Sommer 1975

Für unsere Klimakatastrophenvielflieger gilt immer noch der Beginn des herrlichen Liedes: „Wir brauchten früher keine große Reise. Wie wurden braun auf Borkum und auf Sylt.“

Ja früher gab’s noch Hitzefrei. Das Freibad war schon auf im Mai. Ich saß bis in die Nacht vor unserem Haus. Da hatten wir noch Sonnenbrand und Riesenquallen an dem Strand, und Eis und jeder Schutzmann zog die Jacke aus.

Ein lecker Liedchen aus der Eiszeit:


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Die Klimahysterie gab es noch nicht, nur eine Eiszeit sollte bald vor der Tür stehen. Das war durchaus korrekt, denn nach dem Sommer folgte bald der Herbst und dann der Winter mit Eiseskälte.

Sommerliches Badevergnügen

Sommer, Sonne, segeln

Jetzt aber war Sommer, ein herrlicher Sommer mit heißen Temperaturen und kühlen Freibädern, die noch einigermaßen ungestört zu besuchen waren. Spinner gab es auch schon damals, aber die waren leicht in den Griff zu bekommen (Du weißt schon, eine Hand in den Schritt und dann fest quetschen bis dem Rüpel die Augen aus dem Kopf fallen. Sollte heute auch noch funktionieren).

Der absolute Sommerhit von 1970 kam (wie meistens) aus England.

Hier ist er:


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Endlich brät die Sonne vom Himmel. In Stuttgart ist es gerade 34° im Schatten. Yeah! So muss der Sommer sein.

Summer In The City

Schwäbisch Gmünd – Summer In The City

Hier in Schwäbisch Gmünd kann man im Schatten des Münsters und noch mehr im Schatten der Sonnenschirme einen schönen heißen Grog genießen.

Absolut Klasse. So ist der Sommer in der Stadt.

The Lovin‘ Spoonful – Summer In The City (1966)

Langsam neigt sich die Sonne dem Horizont entgegen, die Schatten werden länger, die Temperaturen mäßiger.

Abends die letzten Lausearbeiten

Auch abends lausige Arbeiten

Der Löwe hat sich in der Savanne verkrümelt und die letzten Affen lausen sich … immer noch.

Dschungelidylle vom Feinsten.

Hier eine ausgezeichnete Version des Löwen der heute Nacht schläft. Ein erstklassiger Knabenchor.

The lion sleeps tonight – George David Weiss

Heut’ Morgen hat Erwin mich gebiss’n. Richtich voll in’nen Fuß un’ dann musste ich in’n Krankenhaus un’ da iss der Fuß untersucht word’n. War’ne ziemliche Wunde un’ die iss bandagiert, also mit Pflaster umwickelt word’n.

Erwin Schwan im Rosensteinpark-Nichtraucherteich

Erwin Schwan im Rosensteinpark-Nichtraucherteich

Als ich jetz’ in Rosensteinpark mit mein Gibs zurückgekomm’n bin, da war Erwin so richtich eißefreundlich. Täte im Leid un’ so dass’er aus verseh’n mich gebiss’n hat, hat er gesacht und dann hat’er gesacht, ich darf so als kleine Wiedergutmachung ’ne halbe Stunde für umson’s auf ihn durch’n Rosensteinparkteich rumschippern.

Das war richtich klasse un’ die Fahrt für lau war auch erholsam. Gleich geh’n wir ers’mal ein ballern. Un‘ alles mit meine Musik vom Feinsten:

Titel: Mein Marsch in’nen Sommer

Interpreten: Theo & The Theorumors Reunion

Alle Instrumente: Theo

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Und die Klimaapartheitkämpfer drehen durch. Ein Klimawort erfindet das nächste und die Klimakatastrophe wartet schon an der nächsten Ecke.

So schön ist der Sommer

So schön ist der Sommer

Wie schön gemütlich wirkt doch dagegen ein kleiner Bach mit hübschen Uferbewuchs im Rosensteinpark?

Keine Hysterie, keine Grünen, nur grüne Pflanzen.

Gott, lass es Sommer sein!

Hier mach’ich immer Pause, also manchmal, un‘ tu‘ den blau’n Himmel ankucken. Im Sommer iss hier schön un‘ im Winter nich‘ so.

Ne herrlich klasse Stelle in'nem Rosensteinpark

Ne herrlich klasse Stelle in’nem Rosensteinpark

Dann iss alles kahl. Keine Röskes an’ne Sträuchers un‘ keine grün‘ Blätter, allet iss einfach nur trist un‘ kahl. Un‘ das schlimmste iss, dann tu’se die beknackte Busenblitzerin in’ne ganze Häßlichkeit seh’n tun. Auch wenn’es nur von hinten iss.

Die iss nich‘ schön, nä, aber ich tu‘ immer vorbeikucken tun, dann stört’se nich‘.

Du warst ein blondes Jungfräulein, so artig,
So niedlich und so kühl – vergebens harrt ich
Der Stunde, wo dein Herz sich erschlösse
Und sich daraus Begeisterung ergösse –

Des blonden Jungfräuleins Begeisterung für jene hohen Dinge

Des blonden Jungfräuleins Begeisterung für jene hohen Dinge

Begeisterung für jene hohen Dinge,
Die zwar Verstand und Prosa achten gringe,
Für die jedoch die Edlen, Schönen, Guten
Auf dieser Erde schwärmen, leiden, bluten.

Am Strand des Rheins, wo Rebenhügel ragen,
Ergingen wir uns einst in Sommertagen.
Die Sonne lachte; aus den liebevollen
Kelchen der Blumen Wohlgerüche quollen.

Die Purpurnelken und die Rosen sandten
Uns rote Küsse, die wie Flammen brannten.
Im kümmerlichsten Gänseblümchen schien
Ein ideales Leben aufzublühn.

Du aber gingest ruhig neben mir,
Im weißen Atlaskleid, voll Zucht und Zier,
Als wie ein Mädchenbild gemalt von Netscher;
Ein Herzchen im Korsett wie’n kleiner Gletscher.

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Jedes Jahr in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai finden im Rosensteinpark die Dürrespiele statt um den Rosensteinpark vor der gefürchteten Sommerdürre zu schützen. Gretel lässt grüßen.

Nur einer kann überleben

Nur einer kann überleben

In diesem Jahr sind die Spiele buchstäblich ins Wasser gefallen. Das lässt schlimmes für den Dürresommer befürchten.

Die Spiele sind in der handelsüblichen Brutalität durchgeführt worden.