Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Nennenswerte sportliche Ereignisse finden in diesem Monat leider nicht statt. Schade

Sommer

Du warst ein blondes Jungfräulein, so artig,
So niedlich und so kühl – vergebens harrt ich
Der Stunde, wo dein Herz sich erschlösse
Und sich daraus Begeisterung ergösse –

Des blonden Jungfräuleins Begeisterung für jene hohen Dinge

Des blonden Jungfräuleins Begeisterung für jene hohen Dinge

Begeisterung für jene hohen Dinge,
Die zwar Verstand und Prosa achten gringe,
Für die jedoch die Edlen, Schönen, Guten
Auf dieser Erde schwärmen, leiden, bluten.

Am Strand des Rheins, wo Rebenhügel ragen,
Ergingen wir uns einst in Sommertagen.
Die Sonne lachte; aus den liebevollen
Kelchen der Blumen Wohlgerüche quollen.

Die Purpurnelken und die Rosen sandten
Uns rote Küsse, die wie Flammen brannten.
Im kümmerlichsten Gänseblümchen schien
Ein ideales Leben aufzublühn.

Du aber gingest ruhig neben mir,
Im weißen Atlaskleid, voll Zucht und Zier,
Als wie ein Mädchenbild gemalt von Netscher;
Ein Herzchen im Korsett wie’n kleiner Gletscher.

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Jedes Jahr in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai finden im Rosensteinpark die Dürrespiele statt um den Rosensteinpark vor der gefürchteten Sommerdürre zu schützen. Gretel lässt grüßen.

Nur einer kann überleben

Nur einer kann überleben

In diesem Jahr sind die Spiele buchstäblich ins Wasser gefallen. Das lässt schlimmes für den Dürresommer befürchten.

Die Spiele sind in der handelsüblichen Brutalität durchgeführt worden.

Ganz unvermutet war die Farbe weg. Einen kleinen farblosen Zettel hat sie, die Farbe, hier gelassen. Sie sei mit Theo in den Rosensteinpark gegangen, den Mondschein gucken.

Eine farblose Graugans, ziemlich erschüttert

Eine farblose Graugans, ziemlich erschüttert und auf 800 x 800 px geschrumpft

Theo ist wieder hier. Allein, ohne die Farbe. Er habe ein paar Kumpels getroffen, gesoffen und sei nach Hause geeilt.

Ich habe schon einen Suchtrupp losgeschickt. Jenny und Bingobongo suchen jetzt die Farbe im Rosensteinpark.

Ich überlege, ob wir heute einen… Weiterlesen

Ich hatte einen Traum.

Der trübgraue Nebel, der seit Tagen, Monaten, ja Wochen über dem Rosensteinpark liegt, ist verflogen. Die Temperaturen sind nicht nur im Plus, sondern sogar im angenehmen Plus. +25°.

Sommer ist’s. Der Rosensteinpark ergrünt, die Lerche tirilliert. Ich bewundere den Teich, die Enten, Gänse und auch Schwäne.

Theo und sein Weihnachtsbraten

Doch plötzlich sehe ich ihn. Ja, ihn und denke muss das sein? Warum muss er meinen schönen Traum verderben?

Was hat Theo in meinem schönen Traum zu suchen?

Mist. Und dann bin ich aufgewacht. Alles trübgrau.

Seit Tagen.

Locus absterbendes Organ der menschlichen Verblödung erklärt, dass der Schnee eine Folge der menschengemachten Erderwärung ist. Und der heiße Sommer ebenso. Hollidio!

Der erste Schnee

Hurra! Hurra! Der Schnee ist da!

Dem kann man beinahe fast nicht mehr widersprechen, es fehlt schlicht die Luft um nach dem spontanen explosiven Heiterkeitsausbruch noch Worte formulieren zu können.

Früher, also vor noch gar nicht mal so langer Zeit, als die hirnzersetzende Klimaidiotie noch nicht so um sich gegriffen hat, wußte es jeder. Na ja, fast jeder:… Weiterlesen

Im Sommer, wenn alles noch saftig dunkelgrün erscheint, beginnt der Verfall des Grün.

Entgrünter Baum im Rosensteinpark

Entgrünter Baum im Rosensteinpark

Jetzt ist das Grün vollständig verschwunden und die Blätter leuchten in den Farben rot, gelb oder orange.

Von März bis Oktober hat der grüne Farbstoff in den Blättern aus dem lebenswichtigen CO2 Sauerstoff erzeugt.

Damit ist jetzt Schluss.

Seht nur, wie die Bienen es treiben, sie tun die Blüten bestäuben. Und das sieht großartig aus.

Schön sind die "Höschen" zu sehen, gesammelter Pollen an den Beinen

Wenn man es noch in Superzeitlupe als kleines Video anschauen kann, dann ist es noch einmal so schön.

Sommer von seiner schönsten Seite. Sommer ohne stechende Insekten und aufdringliche Wespen.

10 Fakten über Bienen in Superzeitlupe