Langsam hängt mir das trist trüb graue regnerische Novemberwetter zum Hals heraus. Der Stand der Sonne ist noch nicht einmal zu erahnen. Oben muss sie wohl sein, versteckt hinter einem einheitlich grauen Wolkenbrei.
Der Sommer 1975 war ein erfolgreiches Jahr für Rudi Carrell: Nass, kalt und verregnet, ganz so wie man sich heute einen Sommer wünscht – wenn man nicht alle Tassen im Schrank hat.
Jedes Jahr spielt sich das selbe Ritual ab: Kaum wird es Herbst, werden selbst die hartgesottenen Riesen panisch, verlassen die Wälder und nehmen Zuflucht in den Städten um eine kuschelige Wohnung für den Winterschlaf zu bekommen.
Bruno lebt heimlich und unerkannt in Deutschland. Vor vielen Jahren kam er über die Schweiz in den Schwarzwald. Hier wurde er bald heimisch und fühlte sich sichtlich wohl. Im Gegensatz zu seinem Kumpel Bruno der Depp (erlegt 2006), verstand er es prächtig, sich vor Menschen … Weiterlesen ... “Bruno, der Gerissene”
Hier kann’se ma’ guck’n. Frisch aus’n Rosensteinpark. Wie aus’m Ei gepellt, der Weihnachtsbraten 2024.
Absolut Klasse, sach’ ich. Als meine Sekretärin vorhin die Bilder’s gezeicht hat, hab’ ich sofort gesacht, guck’mal der kleine Weihnachtsbraten links iss meiner. Sieht lecker aus, der kleine Racker.
Ganz unvermutet war die Farbe weg. Einen kleinen farblosen Zettel hat sie, die Farbe, hier gelassen. Sie sei mit Theo in den Rosensteinpark gegangen, den Mondschein gucken.
Manch einer freut sich hoffnungsfroh auf den Frühling. Endlich die kalten Tage hinter sich lassen und auf dem Balkon oder im Garten die Sonne genießen.
Frühblüher bringen viel Freude und Farbe in die Wohnung. Ich bin einen Schritt weiter gegangen. Ich habe mir den Sommer … Weiterlesen ... “Sommerboten”