Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Endlich Urlaub

Winter

Ganz langsam geht der Herbst in den Winter über. Jetzt beginnt die Zeit der Basteleien.

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Mir schwant Übles: Kalt wird’s und noch kälter

Ich habe gestern überlegt, was ich basteln könne. In Anbetracht des regnerischen Wetters ist mir natürlich sofort etwas eingefallen.

Ich habe Bilder mit Wolken gebastelt. Und weil gerade die Corona-Pandemie mit ihren Quarantänebeschränkungen grassiert, habe ich mir gedacht: „Anni, Du bist doch nett. Setze in jedes selbstgebastelte Wolkenbild ein Flugzeug hinein. Dann können sich die armen quarantänegeschädigten Menschen freuen und Du hast Dein gutes Werk für heute vollbracht.“

Hier ist also mein gutes Werk für heute, vielleicht auch für Morgen und die ganze nächste Zeit:

Duftweiche Satinwolken in abendlichem Rot

Duftweiche Satinwolken in abendlichem Rot

 

Sahnecremewolken unter blauem Holunderhimmel

Sahnecremewolken unter blauem Holunderhimmel

 

Sonnenglut, exotisch mit einem kleinen Spritzer Fernweh

Sonnenglut, exotisch mit einem kleinen Spritzer Fernweh

 

Eisglätte, Rutschgefahr

Eisglätte, Rutschgefahr

 

Schneematschwolken, hintergrundilluminiert

Schneematschwolken, hintergrundilluminiert

 

Anni in the sky

Wenn ich in Stimmung bin, dann geht’s rund

So!

Anni Freiburgbärin von Huflattich

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Dem Herbstanfang sei Dank. Vorbei das schwitzen bei 35°. Doch die jetzt gemessenen 15°, eisig kalt, sind im Winter die Aussicht auf frühlingshafte Temperaturen.

Ein Star

Der Star an sich möchte gerne bleiben. Aber das Klima will es nicht. Sch… niedrigen Temperaturen

Dem Star, wird es zu kalt. Ab Mitte Juni bis Anfang August machen vor allem die Jungvögel der nordöstlichen Populationen einen sogenannten Zwischenzug; die Zugrichtung liegt meist schon in Richtung des Winterquartiers.

Der Zug wird durch die Vollmauser unterbrochen. Anfang… Weiterlesen

Es war einmal eine Ente. Die lebte im Schlaraffenland. Richtig kuschelig gemütlich hatte sie es sich zwischen allerlei Leckereien niedergelassen.

Das Schlaraffenland liegt im Rosensteinpark

Aus diesem ihrem Schlaraffenland wollte sie sich nie mehr wieder vertreiben lassen. Tapfer verteidigte sie ihr kleines Schlaraffenland vor Eindringlingen und anderen furchterregenden Gestalten und sie wurde faul und fett und bald konnte sie sich bald nicht mehr bewegen.

Das war aber nicht schlimm. Denn nun stand der Winter vor der Tür. Da konnte sie verteidigen und zetern soviel sie… Weiterlesen

Der milde Winter macht es möglich.

Frühlingserwachen im Rosensteinpark. Ungeziefer kriecht aus den Löchern

Frühlingserwachen im Rosensteinpark. Ungeziefer kriecht aus den Löchern

Auf dem Balkon knospen die Blätter der Rosen, dass es eine wahre Freude ist, Narzisse und Tulpen sprießen, bald zeigen sich die ersten Blütenansätze. Auf den Wiesen blühen Krokusse und das übliche Zeug, das sonst erst zwei bis drei Wochen später zu sehen ist … wenn der handelsübliche Winter das zulässt.

Der erste Schmetterling flog schon durch die Lüfte, die Vögel singen morgens aus voller Kehle.… Weiterlesen

Die frühlingshaften letzten Tage haben der Natur einen gewaltigen Wachstumsschub gegeben. Krokusse, Märzbecher und wie das ganze Gedöns heißt, sprießen aus dem Boden, dass man das Wachsen beobachten kann.

Türblüher - Boten des Sommers

Türblüher – zarte Blütenknospen im Vor-Vorfrühling

Meine Freiburgsekretärin hat gerade diese herrliche Aufnahme aus dem Rosensteinpark geschickt. Die Türblüter nützen die Gunst des etwas warmeren Wetters und sprießen was das Zeug hält. In diesem Jahr sogar zum zweiten Mal.

Doch bald ist diese Pracht vorbei. Schlimme Wetterpropheten prophezeien eine Rückkehr des… Weiterlesen

Heute Morgen um sechs war die Welt noch in Ordnung. Besser. Die Welt war orchestriert durch ein wunderbar symphonisches Vogelkonzert. Das erste in diesem Jahr.

Freudhüpfende Amsel

Hurra, Hurra!
Der Frühling ist nah!

Der milde Winter, hervorgerufen durch günstig stehende Hochdruckgebiete, sorgt für frühe Frühlingsgefühle; zumindest in der Vogelwelt.

Freudenhüpfer sind garantiert.

Trübe dämmert der Januartag. Ein Hauch von Sonnenschein liegt über den toten Bäumen. Nix los mit dem Klima, der Schnee fehlt.

Düsterweg

Düster war der Tagesbeginn, hoffnungslos und nicht grau!

So geht das nicht. Ich glaube, ich werde bei den drei Fs (Feifen) mitmischen und globale Erwärmung fordern.

Jupp! Dann werden die schon sehen, was sie davon haben.

Ich wünsche allen, nicht nur den drei Fs, einen erbaulichen Wintertag.

Dem Guten, Schönen und Wahren gewidmet.

Hey Platong, bald ist Ruhe im Kartong.

Blauer Himmel überspannt den Rosensteinpark. Die Wiese steht in saftigem Grün. Leuchtend gelber Löwenzahn unterstreicht die frohe Frühlingssymphonie, bald schlagen die Bäume aus.

Bald wird es wieder so aussehen.

Bald wird es wieder so aussehen.

Herr Winter, geh hinter
der Frühling kommt bald!
Das Eis ist geschwommen,
die Blümlein sind kommen
und grün wird der Wald.

Warum soll Christian Morgenstern nicht genauso den Frühling herbeigesehnt haben, wie eine Teddybärin?

Also: Herr Winter, geh hinter.

Mitten im tiefsten Winter wächst der Wunsch nach schönem warmen Wetter. Nicht dass die Temperaturen zur Zeit frostig sind, nein, aber das ewig trübe Schmuddelwetter zerrt an den Nerven.

Blaue Blüten

Leckere blaue Blüten. Der Hohe Rittersporn (Delphinium elatum) soll nicht ganz so giftig sein.

Hier ein wunderbares Bild das Hoffnung weckt. Ein Rittersporn, eine der giftigsten Pflanzen in unseren Breiten, vor herrlich sommerlichem Ambiente.

Wenn da nicht Sehnsüchte gefördert werden. Schöne Sehnsüchte. Herrliche Sehnsüchte. Sag’ an, wen werden wir mit dem Rittersporn vergiften?