Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Die Julihitze verwirrt auch denen die Sinne, von denen man es am wenigsten erwartete (Konfuzius)

Sonntag

Heute ist Ruhetag. Den ganzen Tag. Den haben sich meine Sekretärinnen verdient. Redlich verdient.

Ruhe, Ruhe und nochmals Ruhe

Ruhe, Ruhe und nochmals Ruhe

Mal schauen, ob ich eine gute Arbeitgeberin bin. Wenn ja, dann bekommen meine Sekretärinnen Morgen auch noch einen Ruhetag genehmigt. Ehrlich, ohne ihn vom Urlaub abzuziehen.

Anni Freiburgbärin von Huflattich

ps Nein, das lasse ich nicht gelten. Auch wenn Morgen Sonntag ist, dann heißt das noch lange nicht, dass meine Sekretärinnen einen Ruhetag einlegen dürfen. Irgendwer muss doch das leckere Essen machen.

Der Tag neigt sich dem Ende entgegen. In lichten Momenten badeten Gänse ihre Füße um würdevoll den Sonntag zu begrüßen.

Fußwaschende Gänse im Rosensteinpark

Fußwaschende Gänse im Rosensteinpark

Jetzt ist die Sonne ganz verschwunden, die Füße sind wohltuend gereinigt. Lasst uns ein leckeres Abendbrot essen und in den Sonntag hinein feiern.

Ich wollt‘, ich wollt‘, ich wollt‘, … ja was will ich denn?

Ich wär‘ ein Huhn, ich hätt‘ nicht viel zu tun, ich legte vormittags ein Ei und nachmittags wär‘ ich frei. Mich lockte auf der Welt kein Ruhm mehr und kein Geld. Und fände ich das große Los, dann fräße ich es bloß.

Ich wollt' ich wär' kein Huhn

Ich wollt‘ ich wär‘ kein Huhn

Ich brauchte nie mehr ins Büro. Ich wäre dämlich, aber froh. Ich brauchte nie mehr ins Büro. Ich wäre dämlich, aber froh. Gack gack gack gaaaak! Gack gack gack gaaaak! Gick gack gick gaaaak!

Apple ich komm‘ nicht! Gack gack gack gaaaak! Gick gack gick gaaaak! LmaA Facebook! Gack gack gack gaaaak! Gick gack gick gaaaak!

Ich Wollt Ich Wär Ein Huhn – Lillian Harvey & Willy Fritsch
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Eine unerfreuliche Woche liegt hinter uns. All denen, denen die Klimahysterie sowas von am Allerwertesten vorbei geht, sind unausweichlich mit diesen hirntoten Trotteln drangsaliert worden.

In der Regenbogenbuntenstraße

In der Regenbogenbuntenstraße

Gott sei Dank ist heute Sonntag.

Nicht das die Klimahysteriker heute Ruhe geben, nein, aber ich finde meine Ruhe. Erst in der Kirche, dann bei einem leckeren Sonntagsbraten (kein Klimarind, sondern ein Nichtklimaschwein).

Den Nachmittag habe ich in der Regenbogenbuntenstraße verbracht – ohne Belästigung von durchgeknallten Regenbogentypen.

SMALL FACES – Lazy Sunday (1968)

Am Bass Alfred E. Neumann

Morgens um 8:12 ist zumindest im Rosensteinpark die Welt noch in Ordnung. Wenige Menschen lustwandeln um diese Zeit wie wir durch Gottes bunten Sommer Sonnenscheinpark.

Rosensteinpark, 8:12

So wie es hier zu sehen ist, ist Bunt eine Zierde. Dieses aufoktroyierte politische bunt ist eine mörderische Katastrophe sonder gleichen und hat nichts mit dem prächtigen Farbenspiel zu tun.

Apropos Farben. Mit Luminar ist es spielend einfach aus flauen farblosen Fotos das Beste herauszuholen. Keine Minute und eine nichtsagende RAW-Datei ist eine Orgie der Farben geworden. Man muss nur aufpassen, und nicht übertreiben.

Der Ostertermin richtet sich immer nach dem ersten Vollmond im Frühling. Am Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond ist Ostern. Gestern war Frühlingsbeginn und Heute ist Vollmond. UPS!

kein Wunder bei diesem Mann im Mond

Mann im Mond

Ostern ist aber nicht nächsten Sonntag, am 24. 3, sondern erst am 21. April. Verdorri, habe ich gedacht, wie kommt denn das?

Die einfachste Erklärung, die ich gefunden habe ist die, dass der der 21. März als fester Frühlingsanfang definiert, was auch zyklischer Frühlingsanfang genannt wird. Der tatsächliche astronomische Frühlingsanfang kann auf einen 19., 20. oder 21. März fallen. Damit ist dann der heutige Vollmond noch ein Wintervollmond.

Der zyklische Frühlingsanfang dient immer zur Berechnung des Ostertermins und damit ist der heutige Vollmond unbedeutend. Ja, ich lerne auch in meinem Alter nicht aus. Der letzte paradoxe Ostertermin war im Jahr 1962, da war ich noch ein Kind und solche Dinge haben mich nicht sonderlich interessiert.

Hier zur Erholung nach so umfangreichen Recherchen Clair de Lune.


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Evang.: Vom Samen, so unter die Dornen fiel

In die Dornen ist dein Wort gefallen,
In die Dornen, die mein Herz zerrissen;
Du, mein Gott, nur du allein kannst wissen,
Wie sie schmerzlich sind vor andern allen;
In die Dornen meiner bittern Reue,
Die noch keine Tröstung will empfangen;
So verbarg ich es in finstrer Scheue,
Und so ist es trübe aufgegangen.

Unter Dornen

Unter Dornen

Und so wächst es auf in bittrer Wonne,
Und die Dornen lassen es gedeihen;
Ach! mein… Weiterlesen