Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Sonntag

Ich wollt‘, ich wollt‘, ich wollt‘, … ja was will ich denn?

Ich wär‘ ein Huhn, ich hätt‘ nicht viel zu tun, ich legte vormittags ein Ei und nachmittags wär‘ ich frei. Mich lockte auf der Welt kein Ruhm mehr und kein Geld. Und fände ich das große Los, dann fräße ich es bloß.

Ich wollt' ich wär' kein Huhn

Ich wollt‘ ich wär‘ kein Huhn

Ich brauchte nie mehr ins Büro. Ich wäre dämlich, aber froh. Ich brauchte nie mehr ins Büro. Ich wäre dämlich, aber froh. Gack gack gack gaaaak! Gack gack gack gaaaak! Gick gack gick gaaaak!

Apple ich komm‘ nicht! Gack gack gack gaaaak! Gick gack gick gaaaak! LmaA Facebook! Gack gack gack gaaaak! Gick gack gick gaaaak!

Ich Wollt Ich Wär Ein Huhn – Lillian Harvey & Willy Fritsch
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Eine unerfreuliche Woche liegt hinter uns. All denen, denen die Klimahysterie sowas von am Allerwertesten vorbei geht, sind unausweichlich mit diesen hirntoten Trotteln drangsaliert worden.

In der Regenbogenbuntenstraße

In der Regenbogenbuntenstraße

Gott sei Dank ist heute Sonntag.

Nicht das die Klimahysteriker heute Ruhe geben, nein, aber ich finde meine Ruhe. Erst in der Kirche, dann bei einem leckeren Sonntagsbraten (kein Klimarind, sondern ein Nichtklimaschwein).

Den Nachmittag habe ich in der Regenbogenbuntenstraße verbracht – ohne Belästigung von durchgeknallten Regenbogentypen.

SMALL FACES – Lazy Sunday (1968)

Am Bass Alfred E. Neumann

Morgens um 8:12 ist zumindest im Rosensteinpark die Welt noch in Ordnung. Wenige Menschen lustwandeln um diese Zeit wie wir durch Gottes bunten Sommer Sonnenscheinpark.

Rosensteinpark, 8:12

So wie es hier zu sehen ist, ist Bunt eine Zierde. Dieses aufoktroyierte politische bunt ist eine mörderische Katastrophe sonder gleichen und hat nichts mit dem prächtigen Farbenspiel zu tun.

Apropos Farben. Mit Luminar ist es spielend einfach aus flauen farblosen Fotos das Beste herauszuholen. Keine Minute und eine nichtsagende RAW-Datei ist eine Orgie der Farben geworden. Man muss nur aufpassen, und nicht übertreiben.

Der Ostertermin richtet sich immer nach dem ersten Vollmond im Frühling. Am Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond ist Ostern. Gestern war Frühlingsbeginn und Heute ist Vollmond. UPS!

kein Wunder bei diesem Mann im Mond

Mann im Mond

Ostern ist aber nicht nächsten Sonntag, am 24. 3, sondern erst am 21. April. Verdorri, habe ich gedacht, wie kommt denn das?

Die einfachste Erklärung, die ich gefunden habe ist die, dass der der 21. März als fester Frühlingsanfang definiert, was auch zyklischer Frühlingsanfang genannt wird. Der tatsächliche astronomische Frühlingsanfang kann auf einen 19., 20. oder 21. März fallen. Damit ist dann der heutige Vollmond noch ein Wintervollmond.

Der zyklische Frühlingsanfang dient immer zur Berechnung des Ostertermins und damit ist der heutige Vollmond unbedeutend. Ja, ich lerne auch in meinem Alter nicht aus. Der letzte paradoxe Ostertermin war im Jahr 1962, da war ich noch ein Kind und solche Dinge haben mich nicht sonderlich interessiert.

Hier zur Erholung nach so umfangreichen Recherchen Clair de Lune.


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Evang.: Vom Samen, so unter die Dornen fiel

In die Dornen ist dein Wort gefallen,
In die Dornen, die mein Herz zerrissen;
Du, mein Gott, nur du allein kannst wissen,
Wie sie schmerzlich sind vor andern allen;
In die Dornen meiner bittern Reue,
Die noch keine Tröstung will empfangen;
So verbarg ich es in finstrer Scheue,
Und so ist es trübe aufgegangen.

Unter Dornen

Unter Dornen

Und so wächst es auf in bittrer Wonne,
Und die Dornen lassen es gedeihen;
Ach! mein… Weiterlesen

Die Entheiligung des Sonntags raubt uns jetzt den Segen Gottes und einst das ewige Leben.

Sankt Blasius in Buchenbach

Gott ließ im Alten Bund einen Sabbatschänder steinigen. Er sprach durch den Propheten Ezechiel: „Sie entheiligten meine Sabbate sehr. Darum gedachte ich, meinen Grimm über sie auszugießen und sie zu vertilgen“ (Ez 20,13).

Ein Sprichwort sagt: „Wie dein Sonntag, so dein Sterbetag.“

Der Sonntag ist ein immer wiederkehrender Gedenktag an Ostern und Pfingsten.

Ein Tag der Freude: nie fasten;
ein Tag des Glaubens: immer Credo.… Weiterlesen

Knechtliche Arbeiten sind am Sonntag erlaubt, wenn dringende Not sie erfordert oder die geistliche Obrigkeit sie gestattet.

St. Ulrich im Schwarzwald

St. Ulrich im Schwarzwald

Dringende Arbeiten sind solche im Haushalt, in lebenswichtigen Betrieben (Spitälern, Bahnen, Elektrizitätswerken usw.), das Einbringen der Ernte, wenn das Wetter sie gefährdet, oder Hilfe bei Unglücksfällen.

Baseler Katechismus, 1947

Der Sonntag wird entheiligt

1. durch Wegbleiben von der heiligen Messe aus eigener Schuld,

2. durch knechtliche Arbeiten und durch lärmende oder ausgelassene Vergnügungen.

Wallfahrtskirche St. Barbara

Wallfahrtskirche St. Barbara, Stuttgart Hofen

Knechtliche Arbeiten sind solche, die auf dem Feld, in den Fabriken und Werkstätten verrichtet werden. Auch Hausarbeiten, die auf den Werktag verlegt werden können, gehören dazu.

Die Geschäfte sollen ruhen, Kauf und Verkauf so weit als möglich unterbleiben.

Geistige Arbeiten (Schreiben, Zeichnen, Malen usw.) sind erlaubt.

Baseler Katechismus, 1947