Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Wenn seltsame Sterne am Himmel stehen, dann verschwindet jede Wasserscheu

Corona

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Es gibt immer noch Personen, Leute, Individuen, Elemente, schräge Vögel, die nicht begriffen haben, wie wichtig doch unsere hochanständigen Coronamaßnahmen sind.

Schwanenfamilie im Rosensteinpark

Rücksichtslos! Einfach rücksichtslos.
Keine Vorsorge, keine Fürsorge für die Anderen.
Hauptsache keine Atemmaske, gell? Und nach uns die Sintflut

Diese hundsgewöhnliche Familie kümmert sich einen Dreck um die Sicherheit. Keine Maske, kein Atemschutz, kein gar nichts.

Pferd

Dieses arme Pferd kann sich nicht auf den Beinen halten.
Durch verantwortungslose Individuen ist es schlachtreich erkrankt.
Freibank!

So geht das nicht. Weitere vier Wochen Lockdown.

Wenigstens!

Früher waren die Auslagen in den Schaufenstern der Feinkostgeschäfte wesentlich frischer und appetitlicher.

Welke Auslagen

O tempora, o mores
Nur alter Ramsch statt frischer Frischware

Heute, in Zeiten der allgegenwärtigen Corona muss man sich schon mit welker Ware im Frühling zufriedengeben.

C’est la vie, so geht eben Sozialismus!

Unter normalen Bedingungen zu normalen Zeiten ist es schon schwer Handwerker zu bekommen. Jetzt, unter Coronas Schreckensregime, ist es fast unmöglich.

Eichhörnchen bei der Arbeit

Helden der Arbeit!
Endlich herrscht Zuversicht! Trotz Corona wird S21 fertig werden.

Aus diesem Grund freuen wir uns unendlich (fast), mitteilen zu können, dass in einigen Bausparten das Handwerkerproblem durch angelernte Fremdarbeiter gelöst werden konnte.

Mit so massiver Manpower (s. Bild) kann Stuttgart 21 doch noch termingemäß 2121 fertig werden.

Auch für das liebe Vieh werden die Zeiten härter. Die Corona bedingte Nahrungskrise hat voll zugeschlagen.

Teichhuhn im Rosensteinpark

Die Pirsch ist gefährlicher und erfolgsloser geworden

Dieses arme geschundene Huhn, früher als stolzes Deutschland-vor-Huhn bekannt, muss sich leise und unauffällig an die wenigen Gänseblümchen, die noch übriggeblieben sind, heranschleichen. Wenn es geschickt vor geht, dann bekommt es vielleicht ein oder zwei als Futter heruntergewürgt, der Rest verschwindet spurlos.

Wer weiß schon ob’s gelingt.

Das Römische MartyrologiumChristen haben sich zu allen Zeiten zu Christus bekannt und sind mit Freuden seinen Geboten auch in den Tod gefolgt.

Bis 1962 sind die Martyrer im Römischen Matyrologium niedergeschrieben und verehrt worden. Christen, die ohne mit der Wimper zu zucken für Christus und ihren Glauben in den Tod gegangen sind.

Als Beispiel die am heutigen Tag verehrten Heiligen Blutzeugen Victor und Corona:

Das Römische Martyrologium, der 14. Mai

In Syrien unter Kaiser Antoninus die heiligen Blutzeugen Victor und Corona.

Victor… Weiterlesen

Guck, die große Sternmiere (Stellaria holostea) aus der Familie der Nelkengewächse läutet den Mai ein.

Sternmiere, einfach ästhetisch

So eine Sternmiere ist einfach nur ästhetisch – in jeder Beziehung

Bis auf ihre gespaltenen Blütenblättern ist sie sehr unauffällig.

Sie raucht nicht, trinkt nur mäßig Wasser und ist gegen Corona völlig resistent. Wäre sie nicht so völlig politisch desinteressiert, so wäre sie eine ernsthafte Gefahr für Fr. Bockbier.

Aber so?

So wird das nichts!

So muss bunte Vielfalt sein. Bunt, bunter und noch mehr bunt, ergo am Buntesten.

Kunterbunte Vielfalt

Taubenschwänzchen an kunterbuntem Geißblatt!
Das ist Vielfalt, jau!

Wir warten voller Sehnsucht auf die globale Erwärmung, den Frühling mit allen seinen lieblichen Vorteilen.

Ach ja! Wann wird’s mal wieder richtig Frühling, so ein Frühling wie er früher einmal war, ohne Maske und ohne Corona, so gefühlvoll wie im vorletzten Jahr.

Wobei: Corona ist scheißegal, könnte auch Grippe sein.

Dieser Coronaschutzgeistschneemann bewacht seit gestern Abend unser Haus und gibt Obacht, dass kein Coronaviruslein (die sind so klein) gleich welcher Mutation unser Haus betreten kann.

Unser Schneemann

Unser Schneemann gegen Corona und andere böse Geister

Leider spielt das Wetter mit unserem Coronaschutzmann nicht so gut mit. Mittlerweile ist er in eine üble Schieflage gekommen und es ist zu befürchten, dass er bald seine Aufgabe nicht mehr erfüllen kann, da er nicht mehr unter uns weilt.

Wie schade.

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