Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

globale Erwärmung

Schnurgerade führt der Weg in den Winter.

Alte Heerstraße

Die alte Heerstraße zeugt von längst untergegangenen Kulturen in diesem Land

Langsam, ganz langsam, aber er kommt.

Da gibt es kein Vertun. Keine Ausrede. Keine globale Erwärmung.

Nix da! Der Winter kommt. Bist du gerüstet? Alle Kernkraftwerke abgeschaltet? Kohlekraftwerke auch? Dann mal ein gut’s erfrieren.

Der Herbst erfreut selten viele Leut‘. Husten, Schnupfen, Heiserkeit, heutzutage als Corona dämonisiert, machen sich breit. Niemanden erfreut‘s.

Freudentanz

Bei soviel herbstlichen Enthusiasmus kann einem nur ganz warm ums Herz werden.

Und doch, eine Ausnahme gibt es.

Julchen, das ungeschorene Schaf, ist überglücklich nicht mehr in der Sommerhitze den Hitzetod (aka globale Erwärmung) sterben zu müssen und führt wahre Freudentänze auf.

Vermutlich um warm zu werden.

Schöner war es sowieso. Früher, also genau vor einem Jahr, konnte man sich noch auf die globale Erwärmung verlassen.

Der Rosensteinpark, bonbonfarben verklärt

Der Rosensteinpark, bonbonfarben verklärt

Und heute?

Schwamm drüber. Heute zeigen die Magnolien nur ansatzweise Knospen. Vom wunderbar blauen Himmel ganz zu schweigen.

Wildtiere sind strohdoof. Seit Jahren verlassen sie sich auf die noch dämlichere Aussage, dass die Winter wie die Dinos bald wegen der globalen Erwärmung aussterben.

Tiere in Not

Tiere in Not, sie leiden bitteren Hunger

Jedes Jahr im Januar dann das gleiche widerwärtige Spiel. Die „armen Wildtiere“ leiden Hunger und wollen gefüttert werden.