Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Warten auf das Christkind

Himmel

Und so kommt es, dass die Natur sich Mitte November schon sehr aufgeräumt präsentiert:

Aufgeräumt!

Aufgeräumt!
Der Wald von seiner schönsten Seite!

Die Bäume sind endlich von ihren nutzlos gewordenen Blättern befreit, die Äste recken sich dürr und froh in den Himmel.

Nur die Nadelgehölze, trotzköpfig beharren sie auf ihren grünen Putz. Selbst schuld, wenn die Herbststürme sich darin verfangen und sie umschubsen.

Ein wunderbarer Herbsttag kündigt sich an. Blauer Himmel, dicke weiße Wolken. Herz was willst du mehr?

Wunderbarer Herbsttag im Rosensteinpark

Wunderbarer Herbsttag im Rosensteinpark

Doch was ist das? Die Bäume sind schon kahl. Der Herbst geht in die knorrig dürre Winteranmutung über.

Doch noch sind nicht alle Bäume entlaubt.

Was wäre ein richtig fetziger goldener Oktober ohne dunkle Wolken am Himmel?

Leuchtend bunter Rosensteinpark

Leuchtend bunter Rosensteinpark unter dunklen Wolken.
Wenn das mal nicht symbolträchtig ist.

Die güldenen Blätter an den Bäumen täten nichts taugen. Was für eine sprachliche Konstruktion am frühen Morgen. Ich lege mich wieder hin.

Das Römische MartyrologiumDas Römische Martyrologium, der 28. August

Zu Hippo Regius in Afrika der Heimgang des heiligen Bischofs und Bekenners Augustinus, eines hervorragenden Kirchenlehrers.

Der heilige Bischof Ambrosius gewann ihn für den katholischen Glauben und taufte ihn.

Nun wurde er selbst ein eifriger Vorkämpfer für den Glauben und verteidigte ihn gegen die Manichäer und andere Irrlehrer.

Nach vielen Bemühungen im Dienste der Kirche Gottes ging er in den Himmel ein zum ewigen Lohn.

Seine Überreste wurden zuerst aus Furcht vor den Barbaren… Weiterlesen

Es klappert die Mühle am rauschenden Bach, klipp klapp.
Bei Tag und bei Nacht ist der Müller stets wach, klipp klapp.

Der Bach rauscht gerade nicht so doll

Der Bach rauscht gerade nicht so doll

Er mahlet uns Korn zu dem kräftigen Brot,
und haben wir solches, so hat’s keine Not.
Klipp klapp, klipp klapp, klipp klapp!

Flink laufen die Räder und drehen den Stein, klipp klapp,
und mahlen den Weizen zu Mehl uns so fein, klipp klapp.

Mühlrad in der Ruhephase

Mühlrad in der Ruhephase. Um 8:24:32 wird durchgestartet

Der… Weiterlesen

Dann starb der Mann und glaubte sich im Himmel.

Wolken

„Ich wünsche mir jeden Tag Schweinefleisch satt, alle SKY-Programme und jeden Tag eine andere Alte.“

„Geht in Ordnung“, säuselte eine sanfte Stimme.

Zwei Wochen genoss der Mann sein Leben in vollsten Zügen.

Dann wurde ihm langweilig – sein jährlicher Ballermannurlaub dauerte ja auch nicht länger.

Nach sechs Wochen reichte es ihm endgültig.

„Gibt’s denn im Himmel nichts anderes?“, wollte er schließlich wissen.

Die sanfte Stimme antwortete: „Wieso Himmel? Du bist in der Hölle.“

Hier mach’ich immer Pause, also manchmal, un‘ tu‘ den blau’n Himmel ankucken. Im Sommer iss hier schön un‘ im Winter nich‘ so.

Ne herrlich klasse Stelle in'nem Rosensteinpark

Ne herrlich klasse Stelle in’nem Rosensteinpark

Dann iss alles kahl. Keine Röskes an’ne Sträuchers un‘ keine grün‘ Blätter, allet iss einfach nur trist un‘ kahl. Un‘ das schlimmste iss, dann tu’se die beknackte Busenblitzerin in’ne ganze Häßlichkeit seh’n tun. Auch wenn’es nur von hinten iss.

Die iss nich‘ schön, nä, aber ich tu‘ immer vorbeikucken tun, dann stört’se nich‘.

Nach seiner Auferstehung ist Jesus vierzig Tage hindurch immer wieder den Jüngern erschienen, um sich ihnen ,als lebendig‘ zu erweisen und vom Himmelreich‘ zu reden. Danach ist er vor ihren Augen in den Himmel aufgefahren. Sein Fußabdruck in jenem Stein, den man heute noch in der Himmelfahrtskapelle auf dem Ölberg zeigt, ist Sinnbild für den Eindruck, der sich damals unauslöschlich den Herzen der Apostel und dem Glauben der Kirche eingeprägt hat.

Christi Himmelfahrt

Christi Himmelfahrt

Mit seiner Himmelfahrt hat Jesus nicht nur… Weiterlesen