Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Endlich beginnt wieder die Eisbadesaison

Himmel

In diesem Bild ist ein Vogel versteckt. Wer ihn findet hat das schöne Gefühl nicht ganz blind zu sein.

Kormoran

Vogel in kahlem Baum vor blauem Himmel.
Novemberstimmung!

Na ja. Das Federvieh ist aber kein Flamingo, wie die Überschrift suggeriert, sondern ein Kormoran und die sind bei Fischern nicht gerade beliebt.

Nachdem der Mond also seit Jahren, wenn nicht Jahrtausenden am Himmel hing, mal rund, mal gar nicht zu sehen war, beschloss seine Umlaufbahn um die Erde zu verlassen, da gab es ein großes Wehgeschrei.

Mond

Der Mond war irgendwie stinksauer

Auf der Erde, nicht auf dem Mond, denn der Mond war stinksauer und er dachte seine Rache an der Erde auf kalte Art zu genießen.

Da half auch kein Matthias Claudius mehr.

Kein schöner Land in dieser Zeit,
als hier das unsre weit und breit,
wo wir uns finden
wohl unter Linden
zur Abendzeit, Abendzeit.

Abendstimmung

Abendstimmung ohne grünen Auskotz

Da haben wir so manche Stund‘
gesessen wohl in froher Rund‘
und taten singen;
die Lieder klingen
im Eichengrund.

Daß wir uns hier in diesem Tal
noch treffen so viel hundertmal,
Gott mag es schenken,
Gott mag es lenken,
er hat die Gnad‘.

Nun, Brüder, eine gute Nacht,
der Herr im hohen Himmel wacht!
In seiner Güten
uns zu behüten
ist er bedacht.

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Das Römische MartyrologiumChristen haben sich zu allen Zeiten zu Christus bekannt und sind mit Freuden seinen Geboten auch in den Tod gefolgt.

Bis 1962 sind die Martyrer im Römischen Matyrologium niedergeschrieben und verehrt worden. Christen, die ohne mit der Wimper zu zucken für Christus und ihren Glauben in den Tod gegangen sind.

Als Beispiel die am heutigen Tag verehrten Heiligen Blutzeugen Victor und Corona:

Das Römische Martyrologium, der 14. Mai

In Syrien unter Kaiser Antoninus die heiligen Blutzeugen Victor und Corona.

Victor wurde vom Richter Sebastianus mannigfachen schauerlichen Peinigungen unterworfen. Corona, die… Weiterlesen

Norddeutsche Flusslandschaften haben etwas Beruhigendes.

Norddeutscher Fluss

Norddeutscher Fluss – (Ich vermute, dass es die Aller irgendwo bei Celle ist, also wo Norddeutschland schon so ziemlich Norddeutsch ist)

Böse Zungen behaupten, sie seien langweilig.

Dem kann ich mich nicht anschließen, denn ich musste viel zu viele kleine Punkte entfernen. Die sahen zwar aus wie Fliegenhinterlassenschaften, waren aber Vögel am weiten Norddeutschen Flusslandschaftshimmel.

Gute Nacht.

„Ich soll mich freun an diesem Tage:
ich freue mich, mein Jesu Christ!
Und wenn im Aug‘ ich Tränen trage,
Du weißt doch, daß es Freude ist.“

Wir wünchen unseren Lesern ein gesegnetes Osterfest

Anni Freiburgbärin von Huflattich

O jauchze, Welt, du hast ihn wieder,
Sein Himmel hielt ihn nicht zurück!
O jauchzet, jauchzet, singet Lieder!
Was dunkelst du, mein sel’ger Blick?

Wir wünschen unseren Lesern frohe Ostern

Wir wünschen unseren Lesern frohe Ostern

Es ist zu viel, man kann nur weinen,
Die Freude steht wie Kummer da;
Wer kann so großer Lust sich einen,
Der all so große Trauer sah?

Unendlich Heil hab‘ ich erfahren
Durch ein Geheimnis voller Schmerz,
Wie es kein Menschensinn bewahren,
Empfinden kann kein Menschenherz.

Vom Grabe ist mein Herr erstanden
Und grüßet Alle, die da sein;
Und wir sind frei von Tod und Banden
Und von der Sünde Moder rein.

Den eignen Leib hat er zerrissen,
Zu waschen uns mit seinem Blut;
Wer kann um dies Geheimnis wissen
Und schmelzen nicht in Liebesglut?

Ich soll mich freun an diesem Tage
Mit deiner ganzen Christenheit,
Und ist mir doch, als ob ich wage,
Da Unnennbares mich erfreut.

Mit Todesqualen hat gerungen
Die Seligkeit von Ewigkeit;
Gleich Sündern hat das Graun bezwungen
Die ewige Vollkommenheit.

Mein Gott, was konnte dich bewegen
Zu dieser grenzenlosen Huld!
Ich darf nicht die Gedanken regen
Auf unsre unermeßne Schuld.

Ach, sind denn aller Menschen Seelen,
Wohl sonst ein überköstlich Gut,
Sind sie es wert, daß Gott sich quälen,
Ersterben muß in Angst und Glut?

Und sind nicht aller Menschen Seelen
Vor ihm nur eines Mundes Hauch?
Und ganz befleckt von Schmach und Fehlen,
Wie ein getrübter dunkler Rauch?

Mein Geist, o wolle nicht ergründen,
Was einmal unergründlich ist;
Der Stein des Falles harrt des Blinden,
Wenn er die Wege Gottes mißt.

Mein Jesus hat sie wert befunden
In Liebe und Gerechtigkeit;
Was will ich ferner noch erkunden?
Sein Wille bleibt in Ewigkeit!

So darf ich glauben und vertrauen
Auf meiner Seele Herrlichkeit!
So darf ich auf zum Himmel schauen
In meines Gottes Ähnlichkeit!

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Wie ein letzter Gruß des untergehenden Jahres zeigt sich dieser Blumenstrauß.

Chrysanthemen und Gerbera

Chrysanthemen und Gerbera in der untergehenden Sonne

Noch sonnenbeschienen unter künstlichem Himmel hat das Welken längst begonnen.

Es ist nicht mehr aufzuhalten.

Ich wünsche allen Lesern einen wunderbaren sonnigen Spätherbsttag

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Morgenstern der finstern Nacht,
der die Welt voll Freuden macht,
Jesu mein,
komm herein,
leucht in meines Herzens Schrein,
leucht in meines Herzens Schrein.

Rosensteinpark

Du allein,
Jesu mein,
bist, was tausend Sonnen sein

Schau, Dein Himmel ist in mir,
er begehrt Dich, seine Zier,
säume nicht,
O mein Licht,
komm, komm, eh der Tag anbricht,
komm, komm, eh der Tag anbricht.

Deines Glanzes Herrlichkeit
übertrifft die Sonne weit;
Du allein,
Jesu mein,
bist, was tausend Sonnen sein,
bist, was tausend Sonnen sein.

Du erleuchtest alles gar,
was jetzt ist und… Weiterlesen