Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Januar: Klirrende Kälte und Neuschnee. Haha!

Grab

Nach uralter Überlieferung ist die Gottesmutter Maria, umgeben von den Aposteln, auf dem Sionsberg in Jerusalem entschlafen. Diese hüllten ihren reinsten Leib in Leinentücher und bestatteten ihn im Ölgarten, östlich vom Tempel, in einem Felsengrab. Als nach drei Tagen endlich auch der Apostel Thomas eintraf, bat er inständig, für ihn das Grab zu öffnen, damit er noch einmal das Antlitz Mariens schauen könne.

Kräuterwiese im Rosensteinpark

Kräuterwiese im Rosensteinpark

Da wälzte man den Stein, mit dem das Grab verschlossen war, hinweg, fand darin aber nichts mehr als nur Blumen und wohlriechende Kräuter. Auf diese Legende beruft sich der Brauch, am Fest Maria Himmelfahrt Kräuter zu segnen.

Maria im Himmel

Die Kirche hat von Anfang an geglaubt, dass Maria nach Abschluss ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen wurde. Zeugnisse für ein liturgisches Fest am 15. August lassen sich bis zur Zeit des Konzils von Chalzedon (451) zurückverfolgen. Bestätigt wurde dieser Glaube durch Papst Pius XII., der am 1. November 1950 feierlich erklärte „Es ist eine von Gott geoffenbarte Glaubenswahrheit, dass die unbefleckt immer jungfräuliche Gottesmutter Maria nach Vollendung ihres irdisch Lebenslaufes mit Leib und Seele zur himmlischen Herrlichkeit aufgenommen worden ist“

Die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel steht in innerem Zusammenhang mit ihrer Unbefleckten Empfängnis. „Voll der Gnade“ (Lk l, 28) war Maria nicht nur am Anfang, sondern auch am Ende ihres irdischen Lebens. Und wie in der jungfräulichen Geburt die Integrität ihres Leibes nicht verletzt wurde, so wollte ihr göttlicher Sohn sie auch im Tod vor jeder Verderbnis bewahren.
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„Ich gehe zu Dem, der mich gesandt hat.“

Nicht eine Gnadenflamme hehr
Vor deinem Volke soll ich gehn;
Nein, ein versteinert Leben schwer
Wie Sodoms Säule muß ich stehn
Und um mich her
Die Irren träumend schwanken sehn.

Morgenrot

Und ob auch Öde mich umgibt,
Ob mich erstickt der Nebel fast,
Mir Wirbelsand die Augen trübt,
Doch weiß ich, daß mein Sinn dich faßt,
Daß er dich liebt,
Und daß du mich gesendet hast.

Den Lebenshauch halt ich von dir,
Unsterblich… Weiterlesen

Wir wünchen unseren Leserinnen und Lesern ein gesegnetes Osterfest

Anni Freiburgbärin von Huflattich

O jauchze, Welt, du hast ihn wieder,
Sein Himmel hielt ihn nicht zurück!
O jauchzet, jauchzet, singet Lieder!
Was dunkelst du, mein sel’ger Blick?

Wir wünschen unseren Lesern frohe Ostern

Wir wünschen unseren Lesern frohe Ostern

Es ist zu viel, man kann nur weinen,
Die Freude steht wie Kummer da;
Wer kann so großer Lust sich einen,
Der all so große Trauer sah?

Unendlich Heil hab‘ ich erfahren
Durch ein Geheimnis voller Schmerz,… Weiterlesen