„Mein Fleisch ist wahrhaftig eine Speise, und mein Blut ist wahrhaftig ein Trank“ O fasse Mut; er ist dir nah! Du hast sein Fleisch, sein heilig Blut Genossen ja. O meine arme Seele, fasse Mut; Er ist ja dein, er ward dein Fleisch und Blut. Nicht, wie ich sollte,...
Weinet, weinet, meine Augen, Rinnt nur lieber gar zu Tränen; Ach, der Tag will euch nicht taugen, Und die Sonne will euch höhnen! Seine Augen sind geschlossen, Seiner Augen süßes Scheinen; Weinet, weinet unverdrossen, Könnt doch nie genugsam weinen! Als die Sonne das...
Evang.: Von der Nächstenliebe „Gleich deiner eignen Seelen Sollst du den Nächsten lieben!“ O Herr, was wird noch fehlen, Bevor dein Wort erfüllt! So muss denn all mein Denken Mich rettungslos betrüben; Wie sich die Augen lenken, Steht nur der Torheit Bild. Mein Herr,...
Berlin wählt. Echt! Die Qual der Wahl. Damit alles mit rechten Dingen zugeht, wählt jeder Berliner wie gewohnt. Also: Egal ob Wahl oder Qual, es bleibt so wie es ist und immer war. Deutschköter ist halt verlässlich. Besonders in Sachen Untergang.
Wie soll das weiter gehen? Mit der Politik... mit der Wirtschaft ... mit der Kirche ... mit dem Rosensteinpark ... mit diesem .... mit jenem ... mit allem? Was soll's! Ich fange mir jetzt erst Mal einen Fisch! Erst kommt das Fressen, dann kommt die Qual!