Ein Stein fällt

Diesen Stein habe ich auserkoren, dieser Stein soll es sein.

Stein
Dieser Stein des Anstosses wird mir vom Herzen herunterpurzeln

Wenn demnächst die Wahl vorbei ist, dann werde ich diesen Stein nehmen, in Herzenshöhe hochheben und dann fallen lassen. Dazu werde ich dann schreiben: „Ein Stein ist mir vom Herzen gefallen“.

Das Gute an der Sache ist, ich weiß schon jetzt, dass ich diesen Satz nicht schreiben werde und diesen Trumm nicht heben muss, denn der Untergang ist heute schon so gut wie sicher.

Buntschillernde Rosinenpicker

Buntschillernde Rosinenpicker sind schwer im kommen.

Star im Rosensteinpark
Noch muss sich der Star im Rosensteinpark mit Würmern begnügen.
Die sollen allerdings auch lecker sein.
Hört man.

Dieser grüne Star (Achtung! Nicht mit der Augenkrankheit verwechseln) stimmt sich schon auf die Zeit nach der Wahl ein.

Dann sammelt er nicht mehr Würmer in der Wiese, sondern Rosinen aus dem Kuchen.

Lecker!

Summ summ summ!

Der aussterbende Klimawandel und die gar nicht mehr existente Biene haben durchaus ihre Finger bei der letzten Wahl im Spiel gehabt. Klein, klein, fein, fein, so muss das unverdauliche Essen sein. Der Robert und die Ska wissen wie es geht.

Ausgestorbene Biene
Diese ausgestorbene Biene

So lecker‘ Bienchen, die in die ewigen Jagdgründe eingegangen sind, und das allgegenwärtige Klimamenetekel haben entschieden die Wahl beeinflusst. Also bleibt nur ein Loblied auf das neue europäische Wappentier anzustimmen, die Biene.

Der Text stammt von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, der, ich traue mich kaum, es zu schreiben, auch die deutsch Nationalhymne geschrieben hat. Sogar mit der ersten Strophe.

Summ summ summ!
Bienchen summ’ herum!
ei! wir thun dir nichts zu Leide,
flieg’ nun aus in Wald und Heide!
Summ summ summ!
Bienchen summ’ herum!

Ausgestorbene Biene
erfreute sich des Nektars

Summ summ summ!
Bienchen summ’ herum!
such’ in Blumen, such’ in Blümchen
dir ein Tröpfchen, dir ein Krümchen!
Summ summ summ!
Bienchen summ’ herum!

„Summ summ summ!“ weiterlesen

Gute Tarnung ist das halbe Überleben

Politisch gesehen ist eine gute Tarnung erst der Garant, eine Wahl zu gewinnen. Wahlversprechen wird diese Form des Täuschens genannt. Unbedarfte fallen aus allen Wolken, wenn die Partei, die vor der Wahl keine Steuererhöhung versprochen hat, einen Tag nach der Wahl Steuererhöhungen fordert.

Natürliches Durcheinander
Natürliches Durcheinander

In der Natur ist Tarnung überlebenswichtig. Bild 1 zeigt einen herbstlich angehauchte Laublandschaft. Bei genauerem Hingucken erahnt man ein kleines, andersfarbiges Etwas. Einen Moment später und etwas genauer geschaut, offenbart eine kleine Meise, die gut getarnt und in aller Ruhe sich der ausführlichen Körperpflege hingibt. Bild 2.

Ordnung im natürlichen Durcheinander
Ordnung im natürlichen Durcheinander

Die Nachteile der Tarnung, sowohl der politischen, als auch der natürlichen Tarnung, sind fatal. Das Foto der Meise wäre beinahe im elektronischen Nichts gelandet und der dümmste CDU Wähler sollte mittlerweile gemerkt haben, dass seine Partei auch nicht mehr besser als die links grün sozialistische Mischpoke ist.