Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Selbst so dünkle Gemäuer haben einen Preis. Und wenn es nur der erste ist!

grün

Siehe, dieses Foto hat meine Freiburgsekretärin genau heute vor zwei Jahren aufgenommen.

Rosensteinpark November 2018

Rosensteinpark November 2018 – So stand es auf dem Schild zu lesen

Endlich sollten die maroden und heruntergekommenen Teiche im Rosensteinpark erneuert werden. Projektplanungsende war, laut Hinweistafel, Mai 2019.

Wie weit dieses Projekt gediehen ist, davon kann sich jedermann, jederfrau, jederdivers selbst überzeugen. Ein Spaziergang zu Coronazeiten ist allemal ein Erlebnis. Besonders im Rosensteinpark.

Und Alle:

Wir sind glücklich, wir sind froh, denn Corona sei Dank

geht hier alles seinen sozialistischen Gang.

Der Blick aus dem Fenster am frühen Morgen des 1. April offenbart wunderbares. Der Frühling ist da! Die Kirsche steht in Blüte!

Schreck am frühen Frühlingsmorgen

Schreck am frühen Frühlingsmorgen!
Die Außerirdischen sind da!
Und sie sind grün

Doch das Bild offenbart noch viel mehr. Die Außerirdischen sind da. Und ja, sie sind grün!

Unter grünem Lack sind die Blätter wunderbar rot oder gelb. Der grüne Farbstoff Chlorophyll übertüncht die anderen Farben.

Bunte Blätter

Bunte Blätter sind die Grundlage des „Indian summer“, im Deutschen: Goldener (Güldener) Herbst

Wenn die Pflanzen ab Juni sich auf den Winter vorbereiten, dann stirbt das Grüne ab und die anderen Farben, meist rot oder gelb, werden sichtbar.

In der Natur sieht das absolut fantastisch aus. In der Politik zeigt das Grün die wahre kommunistische rote Fratze.

Von der Natur lernen heißt… Weiterlesen

Ein wehmütiger Blick zurück auf längst vergangene Tage. Damals, also letzte Woche, war die Welt noch in Ordnung, sommerlich.

Der Rosensteinpark in hellem Sommerlicht

Der Rosensteinpark in hellem Sommerlicht

Die Bäume standen in sattem Grün, die Sonne brannte spätsommerlich heiß.

Heute ist alles grau in grau, das Grün wandelt sich rapide in Braun … Moment! Ich möchte doch heute keine politschen Anspielungen machen.

Diese Woche sei politikfrei, klasse.

Das blaue Wunder ist ausgeblieben. Ein blauer Fleck in lauter Grün ist geblieben.

Verlorenes Blau im grünen Meer

Verlorenes Blau im grünen Meer
Unten rechts: Die neuen alten Koalitionäre

Die schwarzrotgrüne bzw. schwarzrotrote Koalition hat sich schon gebildet.

Siehe unten rechts.

Ob’s die Thüringer richten werden?

Wer weiß, wer weiß. Ich habe da meine berechtigten Zweifel.

Eine bizarre und todsichere Methode, um Sandwiches am Meer vor gierigen Möwen zu retten, besteht darin, sie grün anzustreichen.

Möwe im Rosensteinpark

Diese Möwe verachtet Grün!

Ausgiebige Tests haben es an den Tag gebracht. Möwen klauen alles, Möwen fressen alles, solange es nicht grün ist.

Möwen sind schlau, mutig und holen ihr Futter wo sie nur können. Sie haben keine Angst vor Menschen nehmen alles fressbare in Besitz. Wehe den Menschen, die sich ihnen in den Weg stellen. Dabei ist der Schutz für Leib, Leben und gutes Essen ganz einfach: Grün anstreichen!
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Die Sonne bringt es an den Tag. Inmitten unreifer grüner Früchtchen sticht sie hervor:

Die erste rote Kirsche

Die Sonne bringt es an den Tag:
Die erste rote Kirsche

Die erste rote Kirsche in diesem Jahr.

Aufnahme: ISO 640, 210 mm, f/6.3, 1/400 Sek

Da die Aufnahme nicht ganz optimal ist, wollte ich sie später wiederholen. Das ging nicht, denn die Mistspatzen hatten die erste rote schon verputzt.

Ich wünsche allen einen schönen, sonnigen Tag.

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Und so flanierten wir in Freiburg über die Carl-Kistner Straße.

Der Ökosozialistische Grauschleier

Der Ökosozialistische Grauschleier über Freiburgs Carl-Kistner Straße

Alles war düster, alles war grau. Schauerlich.

So darf es nicht weiter gehen, sagte ich, der grüne Sozialismus muss weg! Farbe muss her.

Und so geschah es.

Das gleiche Bild

Das gleiche Bild in traditionellem katholisch bunt.
Spitzweg läßt grüßen.

In memoriam Pro Spe Salutis, dem schweigsam gewordenen Andreas.