Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Die Wasserknappheit im August hat nichts mit dem Klima zu schaffen, sondern mit moderner Kunst!

Gott

Angenommen Du sitzt vor Deinem Computer, Du recherchierst irgendein belangloses Zeug oder Du träumst vor Dich hin oder Du bohrst einfach nur in der Nase. Alles ist ganz normal, alles ist wie immer.

Vor Gott

Auf einmal geschieht irgendetwas, plötzlich ist alles ganz anders. Der PC ist weg, Dein Schreibtisch verschwunden, das ganze Büro; alles ist weg, einfach verschwunden, nichts ist mehr so, wie es war.

Du wunderst Dich vielleicht noch nicht einmal, alles scheint normal zu sein, alles ist bekannt. Du… Weiterlesen

Und die Klimaapartheitkämpfer drehen durch. Ein Klimawort erfindet das nächste und die Klimakatastrophe wartet schon an der nächsten Ecke.

So schön ist der Sommer

So schön ist der Sommer

Wie schön gemütlich wirkt doch dagegen ein kleiner Bach mit hübschen Uferbewuchs im Rosensteinpark?

Keine Hysterie, keine Grünen, nur grüne Pflanzen.

Gott, lass es Sommer sein!

„Also hat Gott die Welt geliebt, daß er ihr seinen
eingeborenen Sohn gesandt hat, damit Keiner,
der an ihn glaubt, verloren gehe. – Wer aber
nicht glaubt, der ist schon gerichtet“

Pfingstmontag

Ist es der Glaube nur, dem du verheißen,
Dann bin ich tot.
O, Glaube, wie lebend’gen Blutes Kreisen,
Er tut mir not;
Ich hab‘ ihn nicht.
Ach, nimmst du statt des Glaubens nicht die Liebe
Und des Verlangens tränenschweren Zoll,
So weiß ich nicht, wie mir noch Hoffnung bliebe.… Weiterlesen

Höllenfeuer, ein ewig brennendes dunkles Feuer von Gott geschaffen und von unserem verschieden. Die, die überhaupt noch von der Hölle reden, machen ums Feuer einen großen Bogen.

Maria Vesperbild im Sommer 2018

„Die Lehre von der Realität des Höllenfeuers ist ein Traktat über die Leib-Seele-Beziehung“, so Prälat Wilhelm Imkamp auf der Fachtagung über „Himmel und Hölle“, die am Samstag den 14. Oktober in den Räumen der Hochschule Heilgenkreuz bei Wien statt.

Das Traktat über die Letzten Dinge sei zur Unverbindlichkeit verkommen. Dabei sei Feuer eine Ursymbolik im anthropologischen Gedächtnis der Menschheit. Und allgemeine Erfahrung: „Wer seinen Finger in ein Feuer halt, bekommt schon einen winzigen Ausblick auf die Hölle.“ Seit 1955 sei das Höllenfeuer aus Theologie und Verkündigung verschwunden.

Gott sei Dank hat der Prälat das Höllenfeuer wieder aus der Versenkung geholt.

Prälat Wilhelm Imkamp: Wie heiß ist die Hölle?

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Evang.: Von der Versuchung Christi

„Sprich, daß diese Steine Brode werden!
Laß dich deine Engel niedertragen!
Sieh die Reiche dieser ganzen Erden!
Willst du deinem Schöpfer nicht entsagen?“
Dunkler Geist, und warst du gleich befangen,
Da du deinen Gott und Herrn versucht:
Ach, in deinen Netzen zahllos hangen
Sie, verloren an die tück’sche Frucht.

Steine

Ehrgeiz, Hoffahrt, dieser Erde Freuden,
Götzen, denen teure Seelen sterben.
O mein Gott, laß mich nicht ewig scheiden!
Laß mich selber nicht den Tod erwerben!
Ganz… Weiterlesen

Seit Tagen sorgt ein vierseitiges Glaubensbekenntnis für Irritationen im kirchlichen Bereich. Den einen geht es zu weit, den anderen nicht weit genug.

Hochaltar Maria Vesperbild

Noch ohne Stehbüfett – wie lange noch?

Mir ist es schlicht zu lang und ungenau. Um aber nicht nur Kritik zu üben, möchte mein eigenes Bekenntnis dem des Kardinal Müller entgegenhalten. Es geht so:

1. Ich glaube an Gott Vater, den allmächtigen Schöpfer Himmels und der Erde.

2. Und an Jesus Christus, seinen eingebornen Sohn, unsern Herrn,

3.… Weiterlesen

Es geschah aber in den selben Tagen, daß von Kaiser Augustus ein Befehl ausging, daß der ganze Erdkreis aufgeschrieben werde. Diese Aufschreibung war die erste, und geschah durch Cyrino, den Statthalter von Syrien.

Gesegnete Weihnachten

Und alle gingen hin, sich aufschreiben zu lassen, ein jeder in seine Stadt.

Da zog auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, um sich aufschreiben zu lassen mit Maria, seinem verlobtem Weibe, welche schwanger war.

Es begab sich aber, als sie daselbst waren, erfüllten sich die Tage, daß sie gebären sollte.

Und sie gebar ihren erstgeborenen Sohn, und wickelte ihn in Windeln, und legte ihn in eine Krippe, weil für sie kein Platz war in der Herberge.

Und es waren Hirten in der selben Gegend, die hüteten und in der Nacht wache hielten bei ihrer Herde. Und siehe, ein Engel des Herrn stand vor ihnen, und die Herrlichkeit Gottes umleuchtete sie, und sie fürchteten sich sehr.

Der Engel aber sprach zu ihnen: „Fürchtet Euch nicht! Denn sehet, ich verkündige Euch große Freude, die allem Volke zuteil werden wird; daß Euch heute der Heiland geboren worden, in der Stadt Davids, welcher Christus, der Herr, ist. Und dies soll Euch zum Zeichen sein: Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln eingewickelt und in einer Krippe liegend.“

Und plötzlich war bei dem Engel eine Menge der himmlischen Heerscharen, welche Gott lobten, und sprachen: „Ehre Gott in der Höhe, und Friede den Menschen auf Erden, die guten Willens sind!“

Und es geschah, als die Engel von ihnen hinweg gegangen waren in den Himmel, sprachen die Hirten zueinander: „Lasset uns hingehen bis Bethlehem, und das Wort sehen, das geschehen ist, und das uns der Herr kund getan hat.“

Und sie kamen eilend, und fanden Maria und Joseph, und das Kind, welches in der Krippe lag.

Da sie es aber sahen, machten sie bekannt, was zu ihnen von diesem Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, wunderten sich, und über die Dinge, welche von den Hirten ihnen erzählt worden.

Maria aber bewahrte alle diese Worte, und überlegte sie in ihrem Herzen.

Und die Hirten kehrten zurück, in dem sie Gott priesen und lobten um alles dessen willen, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es zu ihnen gesagt worden war.

Lukas 2, 1 – 20

Aus: Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testamentes mit dem Urtext der Vulgata übersetzt und mit erklärenden Anmerkungen versehen von Augustin Arndt S. J. ,1914. (Allioli Bibel)

Allen unseren Freunden und Lesern wünschen wir ein gesegnetes und gnadenreiches Weihnachtsfest!

Anni Freiburgbärin von Huflattich und Freunde

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Wir, also ich und meine Redaktion, wünschen allen Leserinnen und Lesern ein gesegnetes Weihnachtsfest.

Gesegnete Weihnachten

Gesegnete Weihnachten

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Das Festgeläute des Eichstätter Doms ruft die Gläubigen zur Mitfeier des Hochfestes der Geburt des Herrn. Weihnachtliche Bilder aus der Eichstätter Kathedrale sollen den Zuschauer auf die Feier der Menschwerdung Gottes und des Weihnachtsfestkreises einstimmen.

Gottes Schöpfung, die Natur mit allem was darin kreucht und fleucht, als Umwelt zu verhohnepiepeln grenzt an Schwachsinn.

Gottes Schöpfung findet immer statt

Gottes Schöpfung findet immer statt

Gottes Schöpfung ist unkaputtbar. Das Wolkenkuckucksheim der sogenannten Umwelt ist noch nicht einmal existent. Umwelt existiert nur in kranken Hirnen, denn was soll das sein? Umwelt?

Um unsere Welt ist das Weltall. Das könnte man als Umwelt bezeichnen.