Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Wir wünschen ein gesegnetes Pfingstfest

Gott

Die Nilgans (Alopochen aegyptiacus) ist keine Gans, sondern eine Halbgans. Die andere Hälfte ist Ente. Zumindest nach Wikipedia. Das natürliche Verbreitungsgebiet der Nilgans ist Afrika.

Natürliches Augenmakeup ohne Zusatzstoffe

So geht Gottes Schöpfung: Natürliches Augenmakeup ohne Zusatzstoffe

Ausgehend von Gefangenschaftsflüchtlingen, wie die Rosensteinparkpapageien, breitet sich die Nilgans in den letzten Jahren zunehmend aus. In zahlreichen mitteleuropäischen Städten existieren mittlerweile verwilderte Parkpopulationen, hier die Rosensteinparkpopulation.

Die Nilgans träumt am Ufer des Rosensteinparkteichs vom Nil

Die Nilgans träumt am Ufer des Rosensteinparkteichs vom Nil

Auffällig sind bei der Nilgans die großen braunen Augenflecken.

Herrlich ist die Farbenpracht der blühenden Pflanzen. Alles ist Gottes feinsinniger Schöpfung inne, die quasi aus dem Nichts heraus, die wunderschönen Dinge schafft.

Kastanien im Rosensteinpark

Herrlich blühende Kastanien

Gut, ganz aus dem Nichts heraus werden diese erlesenen Farbtupfer nicht geschaffen. Drei absolut lebenswichtige Stoffe sind dazu nötig: Licht, Wasser und CO2. Daraus werden alle essentiell wichtigen (und schönen) Dinge gebildet.

Eine Rosenknospe macht noch keine Sommer

Rote Rosen im Rosensteinpark

Licht, Wasser und CO2. Mehr nicht!

Bauernbübchen

Und blaue Bauernbübchen

Man kann durchaus die Behauptung aufstellen Gott ist ein… Weiterlesen

Hasta la vista! Wochenend und Sonnenschein. Kein Auto, keine Chaussee und der Herr Gott drückt ein Auge zu.

Der Bär hat's nicht schwer

Wochenende!
Nach einer ereignisreichen Coronawoche!

Wochenend und Sonnenschein, mehr brauche ich nicht zum glücklich sein.

Das Original: Wochenend Und Sonnenschein – Comedian Harmonists

Knorke und weil wir gerade so gut coronamäßig durchhalten: Dieses Schätzchen von 1942 als extra Extra!

Ilse Werner – Wir machen Musik

„Nur Mut! Gott ist der Meister. Er lenkt alles zu seiner Ehre und zu unserem Besten und niemand kann ihm widerstehen.

Gnadenstuhl

Gnadenstuhl – Der Dreieine Gott

Alle Pläne der Menschen, und seien sie noch so gut ausgedacht, dienen nur dazu, seinen Willen zu erfüllen.“

Hl. Klemens Maria Hofbauer, geb. 1751 in Mähren, gest. 1820 in Wien. Der Bäckergeselle wurde der erste deutschsprachige Priester der Redemptoristen, eine große Gestalt der katholischen Erneuerung im 19. Jahrhundert. Wien und Warschau verehren ihn als Patron.

Gefunden in: Kirchliche Umschau, März 2020

Gerade erhielt ich von Pater Dreher folgende Email, die ich hier ungekürzt wiedergeben werde.

St. Albert, Stuttgart Zuffenhausen

St. Albert, Stuttgart Zuffenhausen

Liebe Gläubige,

heute gibt es eine gute Nachricht: P. Donner und ich sind negativ getestet worden und die Zeit unserer Quarantäne hat somit am Freitag ein Ende. Dank sei Gott und Ihnen ein herzliches Vergelt’s Gott für Ihre Gebete und Hilfe. Beten Sie aber weiterhin für das Priesterseminar: inzwischen sind mehrere Priester und Seminaristen am Coronavirus erkrankt. Noch eine weitere traurige Mitteilung… Weiterlesen

Die Fastenzeit ist eine privilegierte Zeit von vierzig Tagen, die uns von der Kirche angeboten wird, damit wir uns Gott wieder mehr zuwenden und die Vergebung unserer Sünden erhalten: gleichsam eine große jährliche Exerzitienzeit vom Aschermittwoch bis zum Osterfest, zu der die Kirche all ihre Kinder einlädt.

Pommes mit Mayo

Ein absolut erstklassiges Fastenessen: Pommes mit Mayo

Was macht man während der Fastenzeit?

Zunächst einmal das, was die Kirche vorschreibt:

1. Gläubige ab einem Alter von 14 Jahren sollen an den Freitagen und am Aschermittwoch kein Fleisch essen.

2. Die Gläubigen zwischen 18 und 60 Jahren sind gehalten, am Aschermittwoch und am Karfreitag zu fasten und an diesen Tagen viel Zeit im Gebet zu verbringen.

3. Alle Gläubigen sollen an sämtlichen Fastentagen Bußwerke vollbringen (Beten, Werke der Frömmigkeit oder Nächstenliebe, hochherzigere Erfüllung ihrer Standespflichten).

Pommes mit BigMäc

Ein absolutes „No Go“: Pommes mit BigMäc

Worin besteht das Fasten?

Weiterlesen

Es geschah aber in den selben Tagen, daß von Kaiser Augustus ein Befehl ausging, daß der ganze Erdkreis aufgeschrieben werde. Diese Aufschreibung war die erste, und geschah durch Cyrino, den Statthalter von Syrien.

Fröhliche Weihnachten

Wir wünschen ein gesegnetes und gnadenreiches Weihnachtsfest!

Und alle gingen hin, sich aufschreiben zu lassen, ein jeder in seine Stadt.

Da zog auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, um sich aufschreiben zu lassen mit Maria, seinem verlobtem Weibe, welche schwanger war.

Es begab sich aber, als sie daselbst waren, erfüllten sich die Tage, daß sie gebären sollte.

Und sie gebar ihren erstgeborenen Sohn, und wickelte ihn in Windeln, und legte ihn in eine Krippe, weil für sie kein Platz war in der Herberge.

Und es waren Hirten in der selben Gegend, die hüteten und in der Nacht wache hielten bei ihrer Herde. Und siehe, ein Engel des Herrn stand vor ihnen, und die Herrlichkeit Gottes umleuchtete sie, und sie fürchteten sich sehr.

Der Engel aber sprach zu ihnen: „Fürchtet Euch nicht! Denn sehet, ich verkündige Euch große Freude, die allem Volke zuteil werden wird; daß Euch heute der Heiland geboren worden, in der Stadt Davids, welcher Christus, der Herr, ist. Und dies soll Euch zum Zeichen sein: Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln eingewickelt und in einer Krippe liegend.“

Und plötzlich war bei dem Engel eine Menge der himmlischen Heerscharen, welche Gott lobten, und sprachen: „Ehre Gott in der Höhe, und Friede den Menschen auf Erden, die guten Willens sind!“

Und es geschah, als die Engel von ihnen hinweg gegangen waren in den Himmel, sprachen die Hirten zueinander: „Lasset uns hingehen bis Bethlehem, und das Wort sehen, das geschehen ist, und das uns der Herr kund getan hat.“

Und sie kamen eilend, und fanden Maria und Joseph, und das Kind, welches in der Krippe lag.

Da sie es aber sahen, machten sie bekannt, was zu ihnen von diesem Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, wunderten sich, und über die Dinge, welche von den Hirten ihnen erzählt worden.

Maria aber bewahrte alle diese Worte, und überlegte sie in ihrem Herzen.

Und die Hirten kehrten zurück, in dem sie Gott priesen und lobten um alles dessen willen, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es zu ihnen gesagt worden war.

Lukas 2, 1 – 20

Aus: Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testamentes mit dem Urtext der Vulgata übersetzt und mit erklärenden Anmerkungen versehen von Augustin Arndt S. J. ,1914. (Allioli Bibel)

Allen unseren Freunden und Lesern wünschen wir ein gesegnetes und gnadenreiches Weihnachtsfest!

Anni Freiburgbärin von Huflattich und Freunde

Weiterlesen

Wir, also ich und meine Redaktion, wünschen allen Leserinnen und Lesern ein gesegnetes Weihnachtsfest.

Gesegnete Weihnachten

Gesegnete Weihnachten

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Das Festgeläute des Eichstätter Doms ruft die Gläubigen zur Mitfeier des Hochfestes der Geburt des Herrn. Weihnachtliche Bilder aus der Eichstätter Kathedrale sollen den Zuschauer auf die Feier der Menschwerdung Gottes und des Weihnachtsfestkreises einstimmen.

Fellbach hat einen schönen Weinberg.

Der Kappelberg im herbstlichen Festkleid

Der Kappelberg im herbstlichen Festkleid

So sieht man den Kappelberg von seiner schönsten Seite.

Helle Trauben für reifere Weine

Helle Trauben für reifere Weine

Die Weinlese hat begonnen und die hellen Sorten sind fast abgeerntet.

Die blauen Trauben

Die blauen Trauben

Die roten Trauben hängen noch und tanken die herbstliche Sonne.

sind prall und voll edlem Wein

sind prall und voll edlem Wein

Prall und voller Saft hängen sie an den Stöcken.

Eine Hütte

Übrigens ist diese Architektur der Winzer schön anzuschauen.

Spät habe ich dich geliebt, o Schönheit, so alt und doch immer neu, spät habe ich dich geliebt!

Du hast mich berührt, und ich bin entbrannt in deinem Frieden.

Du hast mich berührt, und ich bin entbrannt in deinem Frieden.

Sieh, du warst in meinem Innern, ich aber war draußen. Draußen suchte ich dich und stürzte mich in meiner Häßlichkeit auf die schönen Gebilde, die du geschaffen hast.

Du warst bei mir, ich aber nicht bei dir. Weit weg von dir zog mich, was doch keinen Bestand hat, wenn es nicht… Weiterlesen