Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Im Februar bereitet sich die Natur ganz langsam auf den Frühling vor

Gott

Seit Tagen sorgt ein vierseitiges Glaubensbekenntnis für Irritationen im kirchlichen Bereich. Den einen geht es zu weit, den anderen nicht weit genug.

Hochaltar Maria Vesperbild

Noch ohne Stehbüfett – wie lange noch?

Mir ist es schlicht zu lang und ungenau. Um aber nicht nur Kritik zu üben, möchte mein eigenes Bekenntnis dem des Kardinal Müller entgegenhalten. Es geht so:

1. Ich glaube an Gott Vater, den allmächtigen Schöpfer Himmels und der Erde.

2. Und an Jesus Christus, seinen eingebornen Sohn, unsern Herrn,

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Es geschah aber in den selben Tagen, daß von Kaiser Augustus ein Befehl ausging, daß der ganze Erdkreis aufgeschrieben werde. Diese Aufschreibung war die erste, und geschah durch Cyrino, den Statthalter von Syrien.

Gesegnete Weihnachten

Und alle gingen hin, sich aufschreiben zu lassen, ein jeder in seine Stadt.

Da zog auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, um sich aufschreiben zu lassen mit Maria, seinem verlobtem Weibe, welche schwanger war.

Es begab sich aber, als sie daselbst waren, erfüllten sich die Tage, daß sie gebären sollte.

Und sie gebar ihren erstgeborenen Sohn, und wickelte ihn in Windeln, und legte ihn in eine Krippe, weil für sie kein Platz war in der Herberge.

Und es waren Hirten in der selben Gegend, die hüteten und in der Nacht wache hielten bei ihrer Herde. Und siehe, ein Engel des Herrn stand vor ihnen, und die Herrlichkeit Gottes umleuchtete sie, und sie fürchteten sich sehr.

Der Engel aber sprach zu ihnen: „Fürchtet Euch nicht! Denn sehet, ich verkündige Euch große Freude, die allem Volke zuteil werden wird; daß Euch heute der Heiland geboren worden, in der Stadt Davids, welcher Christus, der Herr, ist. Und dies soll Euch zum Zeichen sein: Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln eingewickelt und in einer Krippe liegend.“

Und plötzlich war bei dem Engel eine Menge der himmlischen Heerscharen, welche Gott lobten, und sprachen: „Ehre Gott in der Höhe, und Friede den Menschen auf Erden, die guten Willens sind!“

Und es geschah, als die Engel von ihnen hinweg gegangen waren in den Himmel, sprachen die Hirten zueinander: „Lasset uns hingehen bis Bethlehem, und das Wort sehen, das geschehen ist, und das uns der Herr kund getan hat.“

Und sie kamen eilend, und fanden Maria und Joseph, und das Kind, welches in der Krippe lag.

Da sie es aber sahen, machten sie bekannt, was zu ihnen von diesem Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, wunderten sich, und über die Dinge, welche von den Hirten ihnen erzählt worden.

Maria aber bewahrte alle diese Worte, und überlegte sie in ihrem Herzen.

Und die Hirten kehrten zurück, in dem sie Gott priesen und lobten um alles dessen willen, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es zu ihnen gesagt worden war.

Lukas 2, 1 – 20

Aus: Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testamentes mit dem Urtext der Vulgata übersetzt und mit erklärenden Anmerkungen versehen von Augustin Arndt S. J. ,1914. (Allioli Bibel)

Allen unseren Freunden und Lesern wünschen wir ein gesegnetes und gnadenreiches Weihnachtsfest!

Anni Freiburgbärin von Huflattich und Freunde

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Wir, also ich und meine Redaktion, wünschen allen Leserinnen und Lesern ein gesegnetes Weihnachtsfest.

Gesegnete Weihnachten

Gesegnete Weihnachten

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Das Festgeläute des Eichstätter Doms ruft die Gläubigen zur Mitfeier des Hochfestes der Geburt des Herrn. Weihnachtliche Bilder aus der Eichstätter Kathedrale sollen den Zuschauer auf die Feier der Menschwerdung Gottes und des Weihnachtsfestkreises einstimmen.

Gottes Schöpfung, die Natur mit allem was darin kreucht und fleucht, als Umwelt zu verhohnepiepeln grenzt an Schwachsinn.

Gottes Schöpfung findet immer statt

Gottes Schöpfung findet immer statt

Gottes Schöpfung ist unkaputtbar. Das Wolkenkuckucksheim der sogenannten Umwelt ist noch nicht einmal existent. Umwelt existiert nur in kranken Hirnen, denn was soll das sein? Umwelt?

Um unsere Welt ist das Weltall. Das könnte man als Umwelt bezeichnen.

Angenommen Du sitzt vor Deinem Computer, Du recherchierst irgendein belangloses Zeug oder Du träumst vor Dich hin oder Du bohrst einfach nur in der Nase. Alles ist ganz normal, alles ist wie immer.

Vor Gott

Auf einmal geschieht irgendetwas, plötzlich ist alles ganz anders. Der PC ist weg, Dein Schreibtisch verschwunden, das ganze Büro; alles ist weg, einfach verschwunden, nichts ist mehr so, wie es war.

Du wunderst Dich vielleicht noch nicht einmal, alles scheint normal zu sein, alles ist bekannt. Du… Weiterlesen

Anni Freiburgbärin von HuflattichWunderbarer Weise hat uns die Staatsmacht vor Ungemach am heutigen Tage bewahrt und auch die schwer bewaffneten Revoluzzer vor dem Schlimmsten gerettet. So lautet die wohltuende Meldung der letzten Tage: Gerettet! Kein Sachsenumsturz unseres geliebten Multikultivaterlandes.

Doch die Gefahr ist nicht restlos beseitigt. Immer wieder fallen wagemutige und todessehnsüchtige Sachsen auf. Die Siebenergruppe scheint ein Erkennungsmal zu sein. Hier eine weitere Nachricht aus dem fernen Sachsenland (auf Datenschutz nehme ich keine Rücksicht und nenne diese gefährlichen Burschen beim Namen. Die… Weiterlesen

Fellbach hat einen schönen Weinberg.

Der Kappelberg im herbstlichen Festkleid

Der Kappelberg im herbstlichen Festkleid

So sieht man den Kappelberg von seiner schönsten Seite.

Helle Trauben für reifere Weine

Helle Trauben für reifere Weine

Die Weinlese hat begonnen und die hellen Sorten sind fast abgeerntet.

Die blauen Trauben

Die blauen Trauben

Die roten Trauben hängen noch und tanken die herbstliche Sonne.

sind prall und voll edlem Wein

sind prall und voll edlem Wein

Prall und voller Saft hängen sie an den Stöcken.

Eine Hütte

Übrigens ist diese Architektur der Winzer schön anzuschauen.

Heute habe ich eine längere Expedition in die Wildnis unternommen (Runter und durch die Tiefgarage, mit dem Wagen zum Kappelberg, Fenster herunterkurbeln, fotografieren und wieder zurück).

Weinbergschnecken gelten als Delikatessen

Weinbergschnecken gelten als Delikatessen

Es war anstrengend, aber es hat sich gelohnt. Um nicht zu sagen: Was ich gesehen habe hat mich doch ein wenig schockiert. Guck’ Dir mal die Bilder an. Und das im sauberen schwäbischen württembergischen Ländle.

Während sich die Situation bei den Mollusken (Weinbergschnecken sind von Natur aus Zwitter ) noch… Weiterlesen