Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Im September blühen Bauerngärten auf

Gott

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natürlich nicht an Gott.

Atheisten glauben an die Gravitation.
Atheisten glauben an den Urknall.
Atheisten glauben an den Zufall.
Atheisten glauben an die Notwendigkeit.
Atheisten glauben an die Mathematik.
Atheisten glauben an die Evolution.
Und natürlich an das liebe Klima und die Drumwelt drumherum.
Entschuldigung: Die Umwelt drumherum.

Der Baum

Tot oder nicht tot – Dröge Öde trostlos, jau

Das glaubst Du nicht?

Das musst Du auch nicht glauben. Einfach die einschlägigen Bücher lesen.

Wenn die Evolution plötzlich lebendig wird und Wunder vollbringt, die Gravitation von Urbeginn vorhanden ist und alles aus sich hervorbringt, dann ist die Natur selbst zur Gottheit emporgehoben.

Nur … die Naturgötzen sind ein alter Hut.

In dem Sinne, bis demnächst

Anni Freiburgbärin von Huflattich

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Wenn Gott gewollt hätte, dass Affen fliegen können, dann hätte er ihnen Flügel verliehen.

Guter Flug!

Tschau, Blödissimo

Manchmal kann man allerdings ein wenig nachhelfen.

Ich wünsche allen, besonders aber einem Affen einen guten Flug.

Liebe Grüße vom Flugplatz im Rosensteinpark

Anni Freiburgbärin von Huflattich

So ists in alter Zeit gewesen,
So ist es, fürcht‘ ich, auch noch heut.
Wer nicht besonders auserlesen,
Dem macht die Tugend Schwierigkeit.

Spatz träumt

In alter Zeit ist alles dünner gewesen

Aufsteigend mußt du dich bemühen,
Doch ohne Mühe sinkest du.
Der liebe Gott muß immer ziehen,
Dem Teufel fällts von selber zu.

Wilhelm Busch

Kein schöner Land in dieser Zeit,
als hier das unsre weit und breit,
wo wir uns finden
wohl unter Linden
zur Abendzeit, Abendzeit.

Abendstimmung

Abendstimmung ohne grünen Auskotz

Da haben wir so manche Stund‘
gesessen wohl in froher Rund‘
und taten singen;
die Lieder klingen
im Eichengrund.

Daß wir uns hier in diesem Tal
noch treffen so viel hundertmal,
Gott mag es schenken,
Gott mag es lenken,
er hat die Gnad‘.

Nun, Brüder, eine gute Nacht,
der Herr im hohen Himmel wacht!
In seiner Güten
uns zu behüten
ist er bedacht.

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Der Sommer neigt sich dem Ende entgegen. Langsam werden die Tage wieder kürzer, die Abende kommen früher.

Am Weiher

Abendspaziergang der Familie Nilgans am Weiher

Da lohnt es sich noch einmal einen kleinen Verdauungsspaziergang an den Teich zu unternehmen. Vorbei geht es an Wasserdost und Goldrute hin zu unbekannten Gefilden.

Den Kleinen wird’s gefallen, neu ist alles in dieser wunderbaren Gott geschaffenen Welt.

Wer begreift, dass er der Geliebte Gottes ist, der braucht nicht mehr durch die Gegend zu laufen und um Anerkennung zu betteln.

Henri J. M. Nouwen

Henri J. M. Nouwen ist 1932 geboren und 1996 gestorben. Er war ein niederländischer römisch-katholischer Priester, Psychologe und geistlicher Schriftsteller.

Christus unsere Hoffnung

Christus unsere Hoffnung

Wenn man wirklich davon überzeugt ist, die oder der Geliebte Gottes zu sein, ist es der Schlüssel zu unzerstörbarem Glück und gelassener Souveränität. Nur wie schwer ist es das zu glauben,… Weiterlesen

Siehe, hier ist ein wunderbares Beispiel für das großartige Wirken der von Gott geschaffenen Natur: Die Verwandlung.

Die Kuh

Die Kuh – Wunder der Natur

Diese natürliche Kuh trinkt gesundes, sauberes, natürliches Wasser und – Abrakadabra – kann der Bauer:Xin (Benamung ist Menschenblödsinn) am Abend wunderbar natürliche Milch ernten.

Wasser zu Milch.

Der Schwarzwald

Der Schwarzwald – Unendliche Weiten

Und weiter geht’s in den Schwarzwald hinein.

Hört ihr Leut und lasst euch sagen, unsere Glock hat sechs geschlagen!

Falsche Uhrzeit!

Die Uhr geht nach.

In sechs Tagen schuf Gott die Welt, da war alles wohlbestellt.

Menschenwachen kann nichts nützen, Gott muss wachen, Gott muss schützen.

Herr, durch Deine Güt’ und Macht schenk uns eine gute Nacht!

Hört ihr Leut und lasst euch sagen (Deutsches Volkslied) · Männerchor Aichschiess

„Also hat Gott die Welt geliebt, daß er ihr seinen
eingeborenen Sohn gesandt hat, damit Keiner,
der an ihn glaubt, verloren gehe. – Wer aber
nicht glaubt, der ist schon gerichtet“

Pfingstmontag

Ist es der Glaube nur, dem du verheißen,
Dann bin ich tot.
O, Glaube, wie lebend’gen Blutes Kreisen,
Er tut mir not;
Ich hab‘ ihn nicht.
Ach, nimmst du statt des Glaubens nicht die Liebe
Und des Verlangens tränenschweren Zoll,
So weiß ich nicht, wie mir noch Hoffnung bliebe.… Weiterlesen

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