Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Gott

Hört ihr Leut und lasst euch sagen, unsere Glock hat sechs geschlagen!

Falsche Uhrzeit!

Die Uhr geht nach.

In sechs Tagen schuf Gott die Welt, da war alles wohlbestellt.

Menschenwachen kann nichts nützen, Gott muss wachen, Gott muss schützen.

Herr, durch Deine Güt’ und Macht schenk uns eine gute Nacht!

Hört ihr Leut und lasst euch sagen (Deutsches Volkslied) · Männerchor Aichschiess

„Also hat Gott die Welt geliebt, daß er ihr seinen
eingeborenen Sohn gesandt hat, damit Keiner,
der an ihn glaubt, verloren gehe. – Wer aber
nicht glaubt, der ist schon gerichtet“

Pfingstmontag

Ist es der Glaube nur, dem du verheißen,
Dann bin ich tot.
O, Glaube, wie lebend’gen Blutes Kreisen,
Er tut mir not;
Ich hab‘ ihn nicht.
Ach, nimmst du statt des Glaubens nicht die Liebe
Und des Verlangens tränenschweren Zoll,
So weiß ich nicht, wie mir noch Hoffnung bliebe.… Weiterlesen

Rot kann sogar sehr schön sein, wie das Bild der roten, fast violetten, Blüten beweist.

Rote Blüten

Diese roten Blüten sehen schön aus.

Rot ist dann sehr schön, wenn es für die Farbe der Märtyrer steht. Blut vergossen für Gott.

Rot ist dann hässlich, wenn es für das kommunistische Rot steht, das Blut der Feinde, die der Ausbreitung des Kommunismus im Wege stehen.

Annette von Droste-Hülshoff

Am ersten Sonntag in der Fasten

Evang.: Von der Versuchung Christi

„Sprich, daß diese Steine Brode werden!
Laß dich deine Engel niedertragen!
Sieh die Reiche dieser ganzen Erden!
Willst du deinem Schöpfer nicht entsagen?“
Dunkler Geist, und warst du gleich befangen,
Da du deinen Gott und Herrn versucht:
Ach, in deinen Netzen zahllos hangen
Sie, verloren an die tück’sche Frucht.

Steine

Ehrgeiz, Hoffahrt, dieser Erde Freuden,
Götzen, denen teure Seelen sterben.
O mein Gott, laß mich nicht ewig… Weiterlesen

Es geschah aber in den selben Tagen, daß von Kaiser Augustus ein Befehl ausging, daß der ganze Erdkreis aufgeschrieben werde. Diese Aufschreibung war die erste, und geschah durch Cyrino, den Statthalter von Syrien.

Fröhliche Weihnachten

Wir wünschen ein gesegnetes und gnadenreiches Weihnachtsfest

Und alle gingen hin, sich aufschreiben zu lassen, ein jeder in seine Stadt.

Da zog auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, um sich aufschreiben zu lassen mit Maria, seinem verlobtem Weibe, welche schwanger war.

Es begab sich aber, als sie daselbst waren, erfüllten sich die Tage, daß sie gebären sollte.

Und sie gebar ihren erstgeborenen Sohn, und wickelte ihn in Windeln, und legte ihn in eine Krippe, weil für sie kein Platz war in der Herberge.

Und es waren Hirten in der selben Gegend, die hüteten und in der Nacht wache hielten bei ihrer Herde. Und siehe, ein Engel des Herrn stand vor ihnen, und die Herrlichkeit Gottes umleuchtete sie, und sie fürchteten sich sehr.

Der Engel aber sprach zu ihnen: „Fürchtet Euch nicht! Denn sehet, ich verkündige Euch große Freude, die allem Volke zuteil werden wird; daß Euch heute der Heiland geboren worden, in der Stadt Davids, welcher Christus, der Herr, ist. Und dies soll Euch zum Zeichen sein: Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln eingewickelt und in einer Krippe liegend.“

Und plötzlich war bei dem Engel eine Menge der himmlischen Heerscharen, welche Gott lobten, und sprachen: „Ehre Gott in der Höhe, und Friede den Menschen auf Erden, die guten Willens sind!“

Und es geschah, als die Engel von ihnen hinweg gegangen waren in den Himmel, sprachen die Hirten zueinander: „Lasset uns hingehen bis Bethlehem, und das Wort sehen, das geschehen ist, und das uns der Herr kund getan hat.“

Und sie kamen eilend, und fanden Maria und Joseph, und das Kind, welches in der Krippe lag.

Da sie es aber sahen, machten sie bekannt, was zu ihnen von diesem Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, wunderten sich, und über die Dinge, welche von den Hirten ihnen erzählt worden.

Maria aber bewahrte alle diese Worte, und überlegte sie in ihrem Herzen.

Und die Hirten kehrten zurück, in dem sie Gott priesen und lobten um alles dessen willen, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es zu ihnen gesagt worden war.

Lukas 2, 1 – 20

Aus: Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testamentes mit dem Urtext der Vulgata übersetzt und mit erklärenden Anmerkungen versehen von Augustin Arndt S. J. ,1914. (Allioli Bibel)

Allen unseren Freunden und Lesern wünschen wir ein gesegnetes und gnadenreiches Weihnachtsfest!

Anni Freiburgbärin von Huflattich und Freunde


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Liebe Gläubige und Freunde,

mit großer Vorfreude gehen wir dem Weihnachtsfest entgegen! Gott kommt auch in diesem Jahr und sendet seinen Sohn, die Welt mit seinem Licht zu erhellen und uns seinen Frieden zu bringen.

Krippe in St. Albert

Beuget das Knie und betet das Kindlein in der Krippe an.

Herzlich laden wir Sie ein zur Mitfeier der Liturgie in Stuttgart, St. Albert und Schwäbisch Gmünd, St. Leonhard.

Übrigens – weil einige wegen der neuen Zwangsmaßnahmen verunsichert sind: der Besuch religiöser Veranstaltungen ist sowohl tagsüber als auch nach 20 Uhr möglich:
Der Gottesdienstbesuch gehört zu den „triftigen Gründen“ für eine Ausnahme von den Ausgangsbeschränkungen, siehe Landesregierung

Wegen der begrenzten Platzzahl und der neuen Vorschriften ist für die Feiertage eine vorherige Anmeldung notwendig! – für die Weihnachtstage bis spätestens 23.12.!

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Ich glaube an Gott, den allmächtigen Vater,
Schöpfer des Himmels und der Erde.

JA

Rosenkranzkönigin

Rosenkranzkönigin

Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn,
unseren Herrn,

JA

der empfangen ist vom Heiligen Geiste,
geboren aus Maria, der Jungfrau,

JA

gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,

JA

abgestiegen zu der Hölle,

JA

am dritten Tage wieder auferstanden von den Toten,

JA

aufgefahren in den Himmel

JA

sitzet zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters,

JA

von dannen Er kommen wird,
zu richten die Lebendigen und die Toten.

JA

Ich glaube an den Heiligen Geist,

JA

die heilige katholische Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,

JA

Nachlaß der Sünden,

JA

Auferstehung des Fleisches
und das ewige Leben.

JA

Amen (heißt so viel wie ja).

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natürlich nicht an Gott.

Atheisten glauben an die Gravitation.
Atheisten glauben an den Urknall.
Atheisten glauben an den Zufall.
Atheisten glauben an die Notwendigkeit.
Atheisten glauben an die Mathematik.
Atheisten glauben an die Evolution.

Der Baum

Tot oder nicht tot – Dröge Öde trostlos, jau

Das glaubst Du nicht?

Das musst Du auch nicht glauben. Einfach die einschlägigen Bücher lesen.

Wenn die Evolution plötzlich lebendig wird und Wunder vollbringt, die Gravitation von Urbeginn vorhanden ist und alles aus sich hervorbringt, dann ist die Natur selbst zur Gottheit emporgehoben.

Nur … die Naturgötzen sind ein alter Hut.

In dem Sinne, bis demnächst

Anni Freiburgbärin von Huflattich

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Fellbach hat einen schönen Weinberg.

Der Kappelberg im herbstlichen Festkleid

Der Kappelberg im herbstlichen Festkleid

So sieht man den Kappelberg von seiner schönsten Seite.

Helle Trauben für reifere Weine

Helle Trauben für reifere Weine

Die Weinlese hat begonnen und die hellen Sorten sind fast abgeerntet.

Die blauen Trauben

Die blauen Trauben

Die roten Trauben hängen noch und tanken die herbstliche Sonne.

sind prall und voll edlem Wein

sind prall und voll edlem Wein

Prall und voller Saft hängen sie an den Stöcken.

Eine Hütte

Übrigens ist diese Architektur der Winzer schön anzuschauen.