Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Warten auf das Christkind

Gott

Fellbach hat einen schönen Weinberg.

Der Kappelberg im herbstlichen Festkleid

Der Kappelberg im herbstlichen Festkleid

So sieht man den Kappelberg von seiner schönsten Seite.

Helle Trauben für reifere Weine

Helle Trauben für reifere Weine

Die Weinlese hat begonnen und die hellen Sorten sind fast abgeerntet.

Die blauen Trauben

Die blauen Trauben

Die roten Trauben hängen noch und tanken die herbstliche Sonne.

sind prall und voll edlem Wein

sind prall und voll edlem Wein

Prall und voller Saft hängen sie an den Stöcken.

Eine Hütte

Übrigens ist diese Architektur der Winzer schön anzuschauen.

Spät habe ich dich geliebt, o Schönheit, so alt und doch immer neu, spät habe ich dich geliebt!

Du hast mich berührt, und ich bin entbrannt in deinem Frieden.

Du hast mich berührt, und ich bin entbrannt in deinem Frieden.

Sieh, du warst in meinem Innern, ich aber war draußen. Draußen suchte ich dich und stürzte mich in meiner Häßlichkeit auf die schönen Gebilde, die du geschaffen hast.

Du warst bei mir, ich aber nicht bei dir. Weit weg von dir zog mich, was doch keinen Bestand hat, wenn es nicht… Weiterlesen

Könntest Du
Gott begreifen,
so wäre er
nicht Gott.

Sonnenaufgang im Rosensteinpark

Augustinus von Hippo, geb. 13. November 354, gest. 28. August 430 in Hippo Regius, war einer der vier lateinischen Kirchenlehrer der Spätantike und ein wichtiger Philosoph an der Epochenschwelle zwischen Antike und Mittelalter. Zunächst Heide, ließ er sich 387 taufen; von 395 bis zu seinem Tod 430 war er Bischof von Hippo Regius.

Heute habe ich eine längere Expedition in die Wildnis unternommen (Runter und durch die Tiefgarage, mit dem Wagen zum Kappelberg, Fenster herunterkurbeln, fotografieren und wieder zurück).

Weinbergschnecken gelten als Delikatessen

Weinbergschnecken gelten als Delikatessen

Es war anstrengend, aber es hat sich gelohnt. Um nicht zu sagen: Was ich gesehen habe hat mich doch ein wenig schockiert. Guck’ Dir mal die Bilder an. Und das im sauberen schwäbischen württembergischen Ländle.

Während sich die Situation bei den Mollusken (Weinbergschnecken sind von Natur aus Zwitter ) noch in der Verhandlungsphase befindet,

haben die Marienkäfer schon klar Verhältnisse geschaffen. (Warum habe ich „Punkte zählen“ notiert?)

während Marienkäfer (geschmacklich) eher zu meiden sind.

während Marienkäfer (geschmacklich) eher zu meiden sind.

Ist doch alles einfacher, wenn die Geschlechter zu unterscheiden sind. Klare Ansage und gut ist. Gottes Natur ist um Größenordnungen klüger als es diese pseudointellektuellen Genderterroristen je sein werden. Die „Erfindung“ der Sexualität war, um es einfach im evolutionistischen Jargon auszudrücken, ein gewaltiger Selektionsvorteil. Weiterlesen

Angenommen Du sitzt vor Deinem Computer, Du recherchierst irgendein belangloses Zeug oder Du träumst vor Dich hin oder Du bohrst einfach nur in der Nase. Alles ist ganz normal, alles ist wie immer.

Vor Gott

Auf einmal geschieht irgendetwas, plötzlich ist alles ganz anders. Der PC ist weg, Dein Schreibtisch verschwunden, das ganze Büro; alles ist weg, einfach verschwunden, nichts ist mehr so, wie es war.

Du wunderst Dich vielleicht noch nicht einmal, alles scheint normal zu sein, alles ist bekannt. Du… Weiterlesen

Und die Klimaapartheitkämpfer drehen durch. Ein Klimawort erfindet das nächste und die Klimakatastrophe wartet schon an der nächsten Ecke.

So schön ist der Sommer

So schön ist der Sommer

Wie schön gemütlich wirkt doch dagegen ein kleiner Bach mit hübschen Uferbewuchs im Rosensteinpark?

Keine Hysterie, keine Grünen, nur grüne Pflanzen.

Gott, lass es Sommer sein!

„Also hat Gott die Welt geliebt, daß er ihr seinen
eingeborenen Sohn gesandt hat, damit Keiner,
der an ihn glaubt, verloren gehe. – Wer aber
nicht glaubt, der ist schon gerichtet“

Pfingstmontag

Ist es der Glaube nur, dem du verheißen,
Dann bin ich tot.
O, Glaube, wie lebend’gen Blutes Kreisen,
Er tut mir not;
Ich hab‘ ihn nicht.
Ach, nimmst du statt des Glaubens nicht die Liebe
Und des Verlangens tränenschweren Zoll,
So weiß ich nicht, wie mir noch Hoffnung bliebe.… Weiterlesen

Höllenfeuer, ein ewig brennendes dunkles Feuer von Gott geschaffen und von unserem verschieden. Die, die überhaupt noch von der Hölle reden, machen ums Feuer einen großen Bogen.

Maria Vesperbild im Sommer 2018

„Die Lehre von der Realität des Höllenfeuers ist ein Traktat über die Leib-Seele-Beziehung“, so Prälat Wilhelm Imkamp auf der Fachtagung über „Himmel und Hölle“, die am Samstag den 14. Oktober in den Räumen der Hochschule Heilgenkreuz bei Wien statt.

Das Traktat über die Letzten Dinge sei zur Unverbindlichkeit verkommen. Dabei sei Feuer eine Ursymbolik im anthropologischen Gedächtnis der Menschheit. Und allgemeine Erfahrung: „Wer seinen Finger in ein Feuer halt, bekommt schon einen winzigen Ausblick auf die Hölle.“ Seit 1955 sei das Höllenfeuer aus Theologie und Verkündigung verschwunden.

Gott sei Dank hat der Prälat das Höllenfeuer wieder aus der Versenkung geholt.

Prälat Wilhelm Imkamp: Wie heiß ist die Hölle?

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Evang.: Von der Versuchung Christi

„Sprich, daß diese Steine Brode werden!
Laß dich deine Engel niedertragen!
Sieh die Reiche dieser ganzen Erden!
Willst du deinem Schöpfer nicht entsagen?“
Dunkler Geist, und warst du gleich befangen,
Da du deinen Gott und Herrn versucht:
Ach, in deinen Netzen zahllos hangen
Sie, verloren an die tück’sche Frucht.

Steine

Ehrgeiz, Hoffahrt, dieser Erde Freuden,
Götzen, denen teure Seelen sterben.
O mein Gott, laß mich nicht ewig scheiden!
Laß mich selber nicht den Tod erwerben!
Ganz… Weiterlesen