Anni Freiburgbärin von Huflattich

Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Es kann der frömmste Sportler nicht in Frieden streben, wenn’s dem bösen Nachbarn nicht gefällt (Goethe)

Suche auf diesem Weg eine Frau mit Kinderwunsch zwecks Familiengründung gerne auch Großfamilie. Du solltest eine normale Figur haben und gerne die Chefin im Haushalt sein. Gerne kannst du auch Ausländerin sein.

Rothalsgans im Rosensteinpark

Ein fescher, aber einsamer, Bursche im Rosensteinpark

Die Redaktion ist auf der Suche nach einer Partnerin für die immer wieder im Rosensteinpark auftauchende, einsame Rothalsgans. Wir bitten um tatkräftige Mithilfe und Suche, damit die Gans ihre Großfamilie gründen kann!

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Die einbeinige Primadonna hüpfte Gestern noch voll Freude im Rosensteinpark. Dann war sie verschwunden.

Graugans im Rosensteinpark

Der Erfolg verfliegt – in Windeseile ist er den Weg allen Irdischen gegangen.

Achtung!

Wenn heute jemand dich zum Gänsebraten einlädt, so könntest es die einbeinige Primadonna sein. Sei vorsichtig und zähle die Beine.

Meine Güte, wie konnte das nur geschehen? Vergessen! Ich habe es einfach vergessen.

Frisch abgestanden aus meinem Gedichteschächtelchen

Frisch abgestanden aus meinem Gedichteschächtelchen – Leckere Coronakekse aus der Box, besser als jede schlechte Impfung

Vor gut 10 Jahren, als der Rinderwahn und die Schweinepest samt globaler Finanzkrise den Erdball terrorisierten, Millionen und Abermillion Menschen eines fürchterlichen Todes starben, da kam sie, die Hoffnung, die Linderung, das Mittel der Genesung zu uns, wie ein göttliches Geschenk.

Und nun, so viele Jahre danach, als die Coronanot am Höchsten, da ist mir die ultimative Waffe wieder in den Sinn gekommen. Hier ist sie, bald wird Corona ein Schreckgespenst der vergangenen Vergangenheit sein.


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Debussy schaffte mit Prélude à l’après-midi d’un faune seinen künstlerischen Durchbruch. Die Resonanz beim Publikum war gut, während die Kritik seitens der Fachwelt zwiespältig ausfiel.

Ein eingebildeter Faun

Ein eingebildeter Faun nervt den Rosensteinparkreiher

Paul Dukas äußerte sich lobend, andere rieten Debussy, er solle zu größerer Einfachheit zurückkehren.

So urteilte z. B. Camille Saint-Saëns: „Das Prélude klingt hübsch, aber Sie finden nicht die geringste ausgesprochen musikalische Idee darin. Es ist so viel Musikstück wie die Palette eines Malers Gemälde. Debussy hat keinen Stil geschaffen, er hat das Fehlen von Stil, Logik kultiviert.“

Pierre Boulez hat in der Rückschau das Stück zum Ausgangspunkt der modernen Musik ernannt. Mit Bezug auf das Faunmotiv, eine der berühmtesten musikalischen Passagen, bemerkte er: „Mit der Flöte des Faunes hat die Musik neuen Atem zu schöpfen begonnen …, man kann sagen, dass die moderne Musik mit L’Après-midi d’un Faune beginnt.“

Die Musik und das Gedicht Mallarmés dienten später als Basis für ein gleichnamiges Ballett Vaslav Nijinskys von 1912, das ebenfalls als ein Meilenstein der künstlerischen Moderne gilt.

Ein Faun im Urlaub

Ein Faun im Urlaub ist eine noch größere Nervensäge

1938 drehte Roberto Rossellini einen kurzen Dokumentarfilm mit diesem Titel.

Der italienische Zeichner Bruno Bozzetto verwendete Prélude à l’après-midi d’un faune für seinen an Walt Disneys Fantasia angelehnten Trickfilm Allegro non troppo von 1976, wobei er der Geschichte einen humoristisch-melancholischen Anstrich gab.

Leonard Bernstein – Prélude à l’après-midi d’un faune, 1989


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Er liegt so still im Morgenlicht,
so friedlich, wie ein fromm Gewissen;
wenn Weste seinen Spiegel küssen,
des Ufers Blume fühlt es nicht;

Libelle auf dem Balkon

Diese Libelle ist anders. Sie treibt sich nicht an Weihern herum, sondern auf dem Balkon. Meinem Balkon. Kilometer vom nächsten Weiher entfernt.

Libellen zittern über ihn,
blaugoldne Stäbchen und Karmin,
und auf des Sonnenbildes Glanz
die Wasserspinne führt den Tanz;
Schwertlilienkranz am Ufer steht
und horcht des Schilfes Schlummerliede;
ein lindes Säuseln kommt und geht,
als flüstr‘ es: Friede! Friede! Friede!

Lilien am Ufer

Lilien am Ufer (vermutlich Schwertlilien oder so)

Stille, er schläft! stille, stille!
Libelle, reg‘ die Schwingen sacht,
daß nicht das Goldgewebe schrille,
und, Ufergrün, hab‘ gute Wacht,
kein Kieselchen laß niederfallen. Weiterlesen

Der Schulausflug gestern war sehr schön. Wir sind in den wunderbaren Rosensteinpark gegangen.

Enten im Rosensteinpark

Entenausflug im Rosensteinpark

Unser Fräulein Lehrerin hat darauf geachtet, dass wir auch alle unsere Atemschutzmasken getragen haben.

Nur Gustav, der Dummkopf, musste in die Ecke, da wo die ganzen Zecken lauern, weil er seine Maske nicht dabei hatte.

Langsam geht es mir immer mehr auf die Nerven. Hier, in diesem Bilderblog, wird nur vom Essen schwadroniert, Pekingente, Martinsgans und frittierte Froschschenkel. Das nervt gewaltig.

Ente im Rosensteinpark

Essensmäßig genervete Ente im Rosensteinpark.
Echt lecker!

Ich mache ein Vorschlag zur Abwechslung: Kommt vorbei, hier gibt es gleich blanchierten Teddybär mit Vanillesoße.

Echt lecker!

Der Tag beginnt wunderbar. Die Sonne scheint, die Temperaturen sind noch erträglich, die Welt ist noch in Ordnung (Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung).

Enten im Rosensteinpark

Sehnsüchtige Blicke gen Westen

Optimistisch ist der Blick in die Ferne gerichtet, von dort muss die Befreiung kommen (Trump regiert dort hinten).

Graugans im Rosensteinpark

Die fette Gans hat gut lachen

Doch bald neigt sich der Tag dem Mittag entgegen. Dann gilt es schnell zu verduften, denn als Pekingente will niemand auf dem Mittagstisch landen.