Anni Freiburgbärin von Huflattich

Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Selbst so dünkle Gemäuer haben einen Preis. Und wenn es nur der erste ist!

Nachdem mein letzter Artikel mit dem Aufruf zur Gemütlichkeit veröffentlicht war, bin ich gefragt worden: „Anni, wie geht gemütlich?“ Nun habe ich gesagt, wie immer ist es das Beste von der Natur zu lernen. Also lerne vom Eichhörnchen!

Gemütlich ist es in der Astgabel.

Das Eichhörnchen

Das Eichhörnchen

Einfach nur faulenzen.

sitzt gemütlich

sitzt gemütlich

Ab und zu mal nach dem Rechten sehen,

in der Astgabel

in der Astgabel

also ob ein Feind (Hamster, Habicht, Russenpanzer) kommt.

und döst

und döst

Und dann weiter dösen.

Heute ist nichts Aufregendes angesagt. Ein bisschen den Rücken schubbern, ein wenig die Wölfe anbrüllen und viel futtern, es geht ja auf den Winter zu.

Heute machen wir ganz auf gemütlich

Heute machen wir ganz auf gemütlich

Nachmittags kommt Theo mit „’nem ganz bombastich sensiationell’n Dings“ vorbei. Dann wird es vielleicht ein bisschen Ärger geben. Aber auch das regeln wir gemütlich.

Ich wünsche allen Lesern ein gemütliches Wochenende frei von jedem Coronaterror

Anni Freiburgbärin von Huflattich

The Lark Ascending (Die aufsteigende Lerche) ist ein Stück für Violine und ein kleines Orchester, geschrieben 1914 vom englischen Komponisten Ralph Vaughan Williams. Die Komposition setzt den Aufstieg einer Lerche in den Himmel um.

Bussard

Dieser miese fiese Bussard hat den fröhlichen Aufstieg der Lerche schmählich gestoppt.

Vaughan Williams ließ sich vom gleichnamigen 122-zeiligen Gedicht von George Meredith über die Lerche inspirieren.

Ein englischer Klassiker, der hier vom London Philharmonic Orchestra mit David Nolan an der Violine und unter der Leitung von Vernon Handley aufgeführt wird.

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Anni Freiburgbärin von Huflattich„Wie geht es ihnen?“

„Ich habe Halsschmerzen, sonst fehlt mir nichts.“

„Lassen sie mich mal in ihren Hals sehen … Ja, so ist es gut, denn Mund bitte noch ein wenig weiter öffnen … Danke, ich habe jetzt genug gesehen.“

„Was fehlt mir denn, Herr Doktor?“

„Sie haben einen sehr schweren Infekt. Cnovid 31B. Die Symptome deuten darauf ganz eindeutig hin. Die einseitig geröteten Mandeln werden im Laufe der nächsten Tage immer weiter zuschwellen, Speiseröhre und besonders die Luftröhre sind… Weiterlesen

Wie ein letzter Gruß des untergehenden Jahres zeigt sich dieser Blumenstrauß.

Chrysanthemen und Gerbera

Chrysanthemen und Gerbera in der untergehenden Sonne

Noch sonnenbeschienen unter künstlichem Himmel hat das Welken längst begonnen.

Es ist nicht mehr aufzuhalten.

Ich wünsche allen Lesern einen wunderbaren sonnigen Spätherbsttag

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Meine Annisekretärin sieht heute Morgen recht missmutig aus. Eine Leber scheint ihr über Laus gelaufen zu sein.

Missmut hat einen Namen

Missmut hat einen Namen:
ANNISEKRETÄRIN

Dabei ist alles im Lot. Der Rest der Woche ist angenehm kurz, der Streß gering, der frisch zusammengebaute PC läuft tadellos.

Ich habe ihr empfohlen, einen weiteren Kaffee zu trinken.

Vielleicht hebt der ihre Laune.

Frohe Weihnachten! Geschichten und Gedichte zur AdventszeitWem die 39. Version vom rotnäsigen Rentier nur noch ein gelangweiltes Gähnen auf’s Gesicht zaubert und wer bei der Erwähnung des Namens „Herdmann“ nur noch Schreikrämpfe bekommt, dem sei folgendes Buch empfohlen:

Frohe Weihnachten!

Geschichten und Gedichte zur Adventszeit.

Wenn der erste Schnee fällt und der Duft von Plätzchen durch die Wohnung zieht, dann ist es wieder so weit: Weihnachten steht vor der Tür! Fröhliche und anrührende Geschichten, Gedichte und Lieder begleiten durch die Adventszeit und laden dazu ein, den Weihnachtszauber längst vergangener Tage wieder wach werden zu lassen.

Mit den nostalgischen Motiven der bekanntesten Kinderbuch-Illustratoren des frühen 20. Jahrhunderts wie Gertrud Caspari, Cora Lauzil, Ernst Kutzer u.a. wird das Buch zu einem wahren Bilderbuch-Schatz!

Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen

Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen!
Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee,
mit rotgefrorenem Naschen.

Die kleinen Hände taten ihm weh,
denn es trug einen Sack, der war gar schwer,
schleppte und polterte hinter ihm her.

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Die Sonne kommt nicht recht in Gang. Die Temperaturen sind im oberen Kellergeschoss.

Rosensteinpark im November

Rosensteinpark im November – So sieht es aus, das Wetter

Wer anderes erwartet hat die Zeichen der Zeit verkannt. Wir gehen schnurstracks auf den Winter zu.

Rosensteinpark im November

Rosensteinpark im November – So erwartet man es! Das Wetter. Immer!

Da ist das normal ouzo usus.

Ein herrlicher Spätherbstmorgen. Der Rosensteinpark liegt im goldenen Sonnenlichte. Die letzten Blätter bedecken gülden den Boden. Oh, wie tönt es so verführerisch schön, der Weg ist das Ziel.

Rosensteinpark im Herbst

Der Weg sieht wunderschön aus. Das war es dann auch schon.
Gelaufen werden muss er.

Der Weg ist schöner bunter Schein. Nimmt man den Weg genauer unter die Lupe, dann bleibt nichts als totes Blattwerk über. Nichts lebendiges, nur der Tod.

Der Weg ist nicht das Ziel. Der Weg ist schöner Gammel.