Anni Freiburgbärin von Huflattich

Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Lohnt nicht. Genieße das Leben. Carpe diem.

Junge Krähe im Rosensteinpark

Blauäugige junge Krähe im Rosensteinpark auf dem Weg ihr Leben zu meistern.

Blauäugig wird die Krähe nicht lange durch’s Leben hoppeln, dann beginnt sie zu fliegen.

So ist das Leben.

Es lohnt sich nicht, ein Wort darüber zu verlieren.

Kalle, das ehemalige Deutschland vor Huhn, fühlt sich bestätigt. Von so was kommt halt nur so was.

Teichhuhn im Rosensteinpark

Kalle aus dem Rosensteinpark empfiehlt die Eigenachseldufttherapie als Antidepressivum

Kalle meint aber auch, einmal seinen eigenen Achselduft (Eigenachseldufttherapie) inhalieren, danach tief durchatmen und auf geht’s in das nächste Spiel.

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.

Quod erat demonstrandum!

Sag‘ ich doch!

q.e.d.

Viel zu kleine Flügel. Das ist nicht zu schaffen. Nein!

Schwan im Rosensteinpark

Unerfahrene Grünschnäbel wollen die Richtung vorgeben – wie im richtigen Leben

Auf gar keinen Fall. Mit so winzigen Flügeln kann man noch nicht einmal bergab schwimmen.

Aber: Wo nichts ist, kann vielleicht noch was wachsen.

Aha, aber was hat das jetzt mit der die-Mannschaft zu tun?

Der Ball ist rund und das Spiel dauert 90 Minuten. Fußball ist deshalb spannend, weil niemand weiß, wie das Spiel ausgeht.

Ole!

Ole! Keine Kniefälle vor Kriminellen!

Das Runde muss in das Eckige. Das Tor steht in der Mitte.

Höchstleistung im Sport und vergnügliches Leben sind wie Feuer und Wasser. Man kann nicht zwei Herren gleichermaßen dienen. Entweder – oder!

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.

Deutsches Fußballspiel

/Update

Die Deutschen haben ein Tor geschossen! Hurra!!! Steht 1:0 für Frankreich! Ähh?

Hummels heißt der Eigentorler! Hat wohl Hummel im Hintern gehabt.

/noch ein Update

Das Spiel ist aus. Immerhin hat die Mannschaft ein Tor geschossen. Dazu waren die Franzosen nicht in der Lage. Das ist doch auch schön, oder?
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Ein optischer Genuss ist dieser junge Enterich im Spitzwegerich. (Reimt sich, obwohl es nicht von Bingobongo ist)

Juvenile Ente im Rosensteinpark

Einfach lecker. Ente im Spitzwegerich.
Da Enten abergläubisch sind, halten sie Spitzwegerich für giftig. Und eine giftige Umgebung schützt ihr Leben. Alles klar?

Schön kann man bei diesem zufriedenen Jungerpel sehen, dass man auch ohne genderdemagogischen Bildungsplan in aller Ruhe Erwachsen werden kann. Dafür sind die grünen Flecken im Gefieder am Kopf das beste Zeichen.

Ich wünsche noch einen schönen Tag

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Heut‘ komm‘ ich, Hans, zu ihr,

freut‘ sich die Lies‘

Ente im Rosensteinpark

Hans im Spitzwegerich und allem mögelichen Gedöns zum futtern

Ob ich aber über Oberammergau, oder aber über Unterammergau,

oder aber überhaupt nicht komm‘, ist nicht gewiss

Iss nämlich Fussballtime:

FINALE ZUSAMMEN – Der offizielle* EM-Hit 2021

Ich habe mir vor einiger Zeit mal wieder ein kinstlisches Intellligenz Programm gekauft. Excire verspricht Fotos ratzfatz zu ergründen und entsprechend der grundierten Findung Stichworte zu erstellen.

Teichhuhnküken im Rosensteinpark

Dieses Teichhuhnküken im Rosensteinpark ist per kinstlicher Intellligenz zu einem Nagetier mutiert.
Das Bild iss mit’ti kinstliche Telligenz von Luminar AI aufgebrezelt

Mittlerweile funktioniert es für grobe Dinge wie Fahrräder und Autos einigermaßen passabel. Zur biologischen Systematik sollte man dieses Programm tunlichst nicht verwenden, außer man akzeptiert, dass jenes niedliche kleine Viech auf dem Bild ein Nagetier ist.

Es ist noch ein langer Weg für die Kinstliche Intellligenz, bis sie halbwegs zutreffende Ergebnisse liefert.

Nun ja. Hüllen wir uns in Geduld. Irgendwann soll auch mal die Rotzlappenpflicht entfallen.

Aber wer weiß das schon genau.

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Dieser niedliche kleine Vogel, eine Drossel, ist von einem Schmarotzer befallen. Der schwarze Fleck ist eine Zecke.

Wachholderdrossel

Diese Drossel hat einen kleinen schwarzen Mitesser. Ihh!

Das ist alles was ich zu dem Bild zu sagen habe.

Ja. Na ja.

Na gut. Hier ist genau die Stelle an der ich einen uralten Ornithologenwitz erzähle:

Ein Ornithologe vor dem Richter. „Hier steht“, sagt der Richter, „sie haben ihre Frau geamselt. Ich vermute das soll gevögelt heißen.“

„Nein“, erwidert der Ornithologe, „erdrosselt.“

Es gibt kein Entkommen. Wohin man auch geht, überall sind sie zu sehen. Nicht nur auf unserem Balkon, nein auch im Rosensteinpark verschönern sie hässliche Waschbetonpfosten.

Waldrebe auf Waschbeton

Diese Clematis im Rosensteinpark verschönert eine hässliche Säule

Clematis oder Waldrebe. Ein optischer Genuss. Auch am Freitag genießbar, da vegan. Haha.