Anni Freiburgbärin von Huflattich

Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Stolz trug Don Quixote die Trophäe seines letzten Kampfes im Schild, doch plötzlich ...

Meine gestrigen Recherchen im Rosensteinpark (das Wetter war sonnig, der Schnee fast getaut) haben ergeben, dass gerade die Nilgänse von extremen Heimweh befallen sind.

Nilgans im Rosensteinpark

Von Heimweh geplagte Nilgans im Rosensteinpark

Auf meine Frage, warum das so sei, habe ich als Antwort nur einen mitleidigen Blick bekommen. Das ist immerhin besser als im letzten Jahr. Damals versucht eine dumme Gans mich zu beißen. Pffff!

Grüß Gott, wir sind die drei Stockenten aus dem Rosensteinpark, genauer aus Anni Freiburgbärin von Huflattichs Fotosammlung mit uns im Rosensteinpark, und wir wünschen allen einen segensreichen dritten Advent.

Die drei Enten

Die drei Enten von der Tankstelle vom Rosensteinpark

Bis zum nächsten, dem vierten Advent

Das Bild sagt alles. Unsere Feminanze fühlt sich unter weißen alten Männern sauwohl.

So aussagekräftig ist der Rosensteinpark

Oder nicht? Täuscht sich der/die/das Betrachtende? Will sie entfliehen? Und warum ist die Ente am rechten Rand allein?

Das Bild wirft mehr Fragen auf, als es beantwortet. Ich suche nachher ein neues Foto heraus, jetzt wird erstmal gefrühstückt.

Bei unserem hausinternen Einhand-sinnlos-Schreiben Wettbewerb auf der defekten Computertastatur hat meine Annisekretärin den ersten Preis gewonnen.

Luminarkatze

Meine Annisekretärin

Applaus!

In nur 10 Sekunden schrieb sie mit einer Hand diesen völlig sinnlosen Text:

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Herzlichen Glückwunsch

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Knudelige Enten schimpfen in niedlicher Manier. Liebe nette Schwäne watscheln tolpatschig durch den Rosensteinpark. Der gute Geier Reiher zieht verträumt am Himmel seine Bahnen.

Entenküken im Rosensteinpark

Schnatter, schnatter

Der kuschelige Eisbär balgt verträumt in weißem Schnee, der Gepard schnürt elegant übers Land. Ein Paradies ist diese Erde.

Schwan im Rosensteinpark auf der Pirsch

Lustig watscheln

Die fleißigen Bienlein summen vergnügt in ihrem Stock, es ist eine Wonne ihnen zu zuschauen. Nichts kann ihre emsige Ruhe stören. Nur der gierige Mensch. Dringt brutal und maßlos in die heile Welt der Biene ein und stiehlt ihren Honig.

Die armen Bienen. Mir tut das Herz so weh, wenn ich dieses Leid seh‘.

Die Natur ist gut, Mutter Erde sorgt liebevoll für alles. Der Mensch zerstört.

Hier der Beweis: Live aus dem Bienenstock!

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Als Kind lief die Zeit dahin wie zäher Brei, gerade eben war Weihnachten vorbei und bis zum nächsten Weihnachten dauerte es Ewigkeiten; mindestens 100 oder 200 Ewigkeiten.

Sonnenaufgang im Rosensteinpark

Heute, Jahrzehnte später, eilt die Zeit dahin. Gerade haben wir uns auf den Frühling und auf Ostern gefreut, schon steht wieder das Christkind vor der Tür.

Früher hat es Ewig gedauert, um aus einem Nullachtfuffzehn Landschaftsbild die Feinheiten herauszukitzeln.

Rosensteinpark mit weniger Gegenlicht

Heute werden ein paar Schieber geschoben und schon ist aus einem flauen Bild eine… Weiterlesen

Dieses ist die vielfach gewünschte Fortsetzung („aber mit Happyend“) von dieser Geschichte!

Entsetzt sah die holde Prinzessin wie ihr Retter sich aus dem Staub machte. Sie hatte noch eine Minute, dann war sie 19.

Das schaurige Ende einer langen Sauftour beginnt jetzt!

Das schaurige Ende einer langen Sauftour beginnt jetzt!

Bittere Tränen rannen aus ihren Augen, „nein, nein, nein, das darf nicht sein“ stammelte sie wieder und wieder.

Die holde Prinzessin, völlig verzweifelt und todtraurig, beschloss ihrem nunmehr sinnlosem Leben ein Ende zu bereiten … So jung und viel zu schön zum Sterben.

Ungestüm riss sie die Türe ihres Zimmers auf, und stürmte den Treppen zu, das heißt, sie wollte los sputen, doch padautz, fiel sie über eine Lumpenbündel, das außen vor ihrer Türe lag, lang hin.

Ein jämmerlicher Schmerzensschrei kam aus dem Lumpenhaufen und dann konnte die holde Prinzessin eine weinerliche leise Stimme hören: „Eiße“, sagte sie, „wo iss’n mein Bierken hin?“.

Dann schälte sich ein Etwas aus den Lumpen und die Prinzessin sah in das schönste, wenn auch dreckverschmierte, Gesicht, dass sie je gesehen hatte und das Gesicht formulierte die Worte, die sich ihr tief ins Gedächtnis eingruben.

„Has’ma ’n Bierken da?“

Schon bald jubilierten die Hochzeitsglocken und die holde Prinzessin lebte glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende.
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AKK oh ja.

Unser Weihnachtsbraten im Rosensteinpark

Unser Weihnachtsbraten im Rosensteinpark

Wer braucht schon einen hasenfüßigen Merzhasen? Wir sind ganz stolz auf unsere neue kleine Mutti.

Wer braucht schon mich? Ach, ich!

Zu Weihnachten gibt es Gans ala Orange. (Gansch ala Orangsch, wie der Schwabe zu sagen pflegt)

Es war einmal eine holde Prinzessin, die war von einer bösen Hexe in einen fürchterlich feuchten Turm gesperrt worden.

Der edle Ritter plant jeden Schritt. Safety first!

Eine gute Fee hatte ihr aber Rettung in ihrem 18. Lebensjahr versprochen. Dann käme ein tapferer Held, ein edler Ritter, der den Fluch brechen würde und sie befreie.

Mittlerweile war die Prinzessin 18 Jahre und 364 Tage und 23 Stunden und 59 Minuten alt. Der edle Ritter saß seit Tagen vor ihrer Burg und machte keine Anstalt sie zu befreien.

Warum nur?

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