Anni Freiburgbärin von Huflattich

Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Es kann der frömmste Sportler nicht in Frieden streben, wenn’s dem bösen Nachbarn nicht gefällt (Goethe)

Der Schulausflug gestern war sehr schön. Wir sind in den wunderbaren Rosensteinpark gegangen.

Enten im Rosensteinpark

Entenausflug im Rosensteinpark

Unser Fräulein Lehrerin hat darauf geachtet, dass wir auch alle unsere Atemschutzmasken getragen haben.

Nur Gustav, der Dummkopf, musste in die Ecke, da wo die ganzen Zecken lauern, weil er seine Maske nicht dabei hatte.

Langsam geht es mir immer mehr auf die Nerven. Hier, in diesem Bilderblog, wird nur vom Essen schwadroniert, Pekingente, Martinsgans und frittierte Froschschenkel. Das nervt gewaltig.

Ente im Rosensteinpark

Essensmäßig genervete Ente im Rosensteinpark.
Echt lecker!

Ich mache ein Vorschlag zur Abwechslung: Kommt vorbei, hier gibt es gleich blanchierten Teddybär mit Vanillesoße.

Echt lecker!

Der Tag beginnt wunderbar. Die Sonne scheint, die Temperaturen sind noch erträglich, die Welt ist noch in Ordnung (Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung).

Enten im Rosensteinpark

Sehnsüchtige Blicke gen Westen

Optimistisch ist der Blick in die Ferne gerichtet, von dort muss die Befreiung kommen (Trump regiert dort hinten).

Graugans im Rosensteinpark

Die fette Gans hat gut lachen

Doch bald neigt sich der Tag dem Mittag entgegen. Dann gilt es schnell zu verduften, denn als Pekingente will niemand auf dem Mittagstisch landen.

Eine gute Tierfotografin erkennt sofort eine Sensation. Eine aufregende Pose Erwins, eine neue Art im Rosensteinpark, wie die Rothalsgans und reagiert entsprechend professionell.

Biene auf Flockenblume

Biene, summ summ. auf Flockenblume rum.

Eine begnadete Tierfotografin, wie meine Freiburgsekretärin, erkennt sofort die sensationelle Sensation einer scheuen, flinken oder unscheinbaren Tierart.

Gerade noch hat sie eine Nilgans formvollendet abgelichtet, da erspäht sie schon aus den Augenwinkeln die Bestie. Klein, unscheinbar,aber immens gefährlich. Im Bruchteil einer Sekunde wird sie und ihre Kamera eins.

Pollen an den Beinen

Schön sind die "Höschen" zu sehen, gesammelter Pollen an den Beinen

Gang rein, Kupplung kommen lassen, Gas geben. Von 0 auf 100 in 1,5 Sekunden. Genauso lief diese kleine Fotoserie ab. Erstklassige Bilder einer gefährlichen Kreatur, einer Biene auf einer Flockenblume.

Erst als die Biene abgeflogen war, dämmerte es meiner Freiburgsekretärin, in welcher Gefahr sie kurzzeitig schwebte. Fragen kommen auf, Fragen wie: „Was wäre gewesen, wenn das Mistvieh mich gestochen hätte?“

Aber so ist nun einmal das Leben einer hervorragenden Tierfotografin. Schnell und gefährlich!

Liebe Grüße

Anni Freiburgbärin von Huflattich
Weiterlesen

„Lasst uns eine Lichterkette machen!“

HÄH?

HÄH?

„Klasse, ich bin dabei.“

„Mache ich mit!“

„Ich auch. Gegen wen geht es?“

„Gegen wen?!!“

„Gegen mohammedanische Gewalt?“

„Ach nee, ich habe da gerade keine Zeit.“

„Was soll denn das?“

„Ohne mich!“

„Mach‘ doch deinen Scheiß‘ allein!“

„Du bist bescheuert!“

„Das geht doch gar nicht. Der Islam ist Frieden!“

„Ich bin doch nicht lebensmüde.“

Der Beamte antwortet: „Ja!“
Sagt der Hase: „Muttu du Windel wechseln!“

Die Häschenwitze sind zum Glück in der Vergessenheit verschwunden. Was, so stellt sich die alles bewegende Frage, treibt eine Teddybärin mit Verstand dazu, diese blöden Witze wieder ans Tageslicht zu befördern?

Häschen in der Grube

Häschen in der Grube sass und wartete auf eine Inspiration

„Dieses Bild vom Rosensteinparkhasen“, lautet meine einfache und schlichte Antwort.

Häschen kommt in die Apotheke und fragt den Apotheker: „Hattu Möhrchen?“ Der Apotheker: „Nein.“ Am nächsten Morgen steht… Weiterlesen

Im Zuge des menschengemachten Klimadings werden immer mehr tropische und transtropische Arten zu einer Belästigung der heimischen Flora und Fauna.

Gürteltiere

Gürteltiere in freier Wildbahn vermehren sich völlig unkontrolliert

Wie man dem Bild entnehmen kann fallen Gürteltiere in unsere Fichten-, Kiefern- und sonstige Nadelwälder ein und beginnen ein unschönes Verhalten, das nicht sein müsste.

Vermutlich ist es aber politisch gewollt und wird subventioniert.

Unser Besuch im Zoo ist absolut klasse.

Strahlende Gesichter

Überall wohin wir kommen, werden wir mit freundlichen Gesichtern begrüßt.

Die Einheimischen freuen sich tierisch uns zu sehen. Wir sind überall beliebt und gern gesehen.

Nilpferd

Bei Nilpferden gilt das Zunge zeigen als Zeichen besonderer Freude

Außer vielleicht Theo, aber das weiß ich noch nicht so genau.

Und Bingobongo. Er wollte vorhin eine Schlange verspachteln. „Ich dachte es sei ein leckeres Würstchen“, gab er als Entschuldigung an.