Anni Freiburgbärin von Huflattich

Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Rosenkranzkönigin

Das Bild hat etwas.

Teich

Herbstliche Idyll. Einfach nur schön

Wo vorher dick grün belaubte Bäume und Sträucher den Teich umstanden, da ragen heute nur noch dünne Astgerippe in den Himmel hinein.

Magersüchtig scheint die Natur.

Bald schon zeigen dürre Zahnstocher in den düster grauen Winterhimmel.

Architekturfotografie gehört nicht unbedingt zu den Gebieten auf denen wir tätig sind. Sicher, schöne Kirchen und Kathedralen fotografieren wir gerne von innen und außen. Aber protzige Bankhochhäuser in Glas sind nicht so unser Ding.

Wald

Gigantomanie in der Natur.
Das ist die Sichtbarwerdung menschlicher Hybris. Sogar glasfrei!

Deswegen freue ich mich jetzt ganz besonders ein absolut architektonisches Meisterwerk präsentieren zu können. Das Bild zeigt die ganze Größe und Erhabenheit menschlicher Schaffenskraft und den unbeugsamen Willen, die Natur zu unterwerfen.

Ich bin erschüttert von solcher Ignoranz.

Zur Entspannung: Bäume!

Wald

Grüne Bäume und unten brauner Farn.
Es herbstelt halt

Bäume aus dem deutschen Mischwald. Nadelholz und belaubte Laubbäume in den letzten Zügen.

Das ist knorke und ich bin vielseitig:

Teich

Wer möchte kann auch mit Wasser entspannen, quasi eine Wasserentspannungskur ohne am Wasser gebaut zu haben

Zur Entspannung: Ein Teich mit Bäumen!

Das Römische Martyrologium, der 7. Oktober

Das Römische Martyrologium

Das Fest der Seligsten Jungfrau Maria vom Rosenkranz; zugleich das Gedächtnis Maria vom Sieg.

Papst Pius V. hat diese jährliche Gedenkfeier angeordnet im Hinblick auf den herrlichen Seesieg, den die Christen mit Hilfe der heiligsten Gottesmutter an diesem Tage (bei Lepanto) über die Türken errangen.

Ferner anderwärts eine große Anzahl anderer heiliger Blutzeugen und Bekenner sowie heiliger Jungfrauen.

Aus: Das Römische Martyrologium Ausgabe von 1962 Übersetzt von den Benediktinern der Erzabtei Beuron

Erschreckt durch den verschreckt trotzigen „und sie erwärmt sich doch“ Berichte der Klimahüpper und der traurigen Feststellung keine zweite Erde in der Vorratskammer zu haben bin ich in mich gegangen. Dann habe ich in meinem umfangreichen Fotoarchiv gestöbert.

Feldberg von Maria Lindenberg fotografiert

Ein Bild von früher.
Damals war das Klima noch in Ordnung – halbwegs

Heureka! Ich bin fündig geworden. Das Bild wurde am 27. Juni 2004 von Maria Lindenberg aus aufgenommen. Sehr schön ist der Feldberg mit seinem Zahnstocher, dem Sendemast, zu erkennen.… Weiterlesen

Bald werden die Richtigen zusammensitzen und ausbaldowern wie den Leuten das Fell über die Ohren gezogen werden kann. Zu ihrem eigenen Besten, versteht sich.

Wald

Wo gehobelt wird, da fallen Späne

Es ist jetzt schon klar, dass so viel gelogen werden wird, dass nicht nur die Balken sich biegen, sondern auch brechen.

Die arg gebeutelte Holzindustrie hat schon einmal Vorsorge getroffen und jede Menge Rohmaterial für Balken gestapelt. Lieferengpässe werden sich allerdings nicht vermeiden lassen.

Wie das Leben spielt: Des einen Freud, des anderen Gewinn.

Wer so gewienerte Augen hat, ist voll dabei. Sieht alles, hört alles, kommentiert alles.

Graugans

Diese scharfzüngige Graugans nimmt kein Blatt vor den MundSchnabel.
Alles wird sofort auf das Zufriedenste zerkleinert

Haare auf den Zähnen? Pff! Alter Hut!

Zähne auf der Zunge. Damit lässt sich gut spaßen und den anderen die Meinung geigen. Im Zweifelsfall wird zugebissen.

Mahlzeit!

Panta rhei. Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen.

Alles fließt und nichts bleibt; es gibt nur ein ewiges Werden und Wandeln.

Graugans

Hier fließt nichts. Gar nichts!

Das Sein ist das Werden des Ganzen. Doch hinter und zugleich in dem unaufhörlichen Fluss steht die Einheit: Einheit in der Vielheit und Vielheit in der Einheit.

Doch was macht die Gans am Teich? Kaffeesatz lesen und im Trüben fischen!

Der Tag beginnt schwer philosophisch.

Gut Nacht.

Anni Freiburgbärin von Huflattich