Anni Freiburgbärin von Huflattich

Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Leben auf dem Drahtseil

Sylvia, eigentlich Sylvia ou La Nymphe de Diane wurde 1876 von Léo Delibes komponiert. Es handelt sich um ein klassisches Ballettstück.

Nymphen

Sylvia ou La Nymphe de Diane

Die erste Choreografie stammt von Louis Alexandre Mérante und war ihrer Zeit weit voraus. Die Choreografie galt als ziemlich rebellisch.

Tschaikowski schrieb 1877 in einem Brief an den Komponisten Sergei Tanejew: „Habe mir Délibes Sylvia angehört. Hätte ich diese Musik vorher gekannt, hätte ich Schwanensee nicht geschrieben.“

Das Pizzicato aus Sylvia:

Gute Nacht

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Ich trage keine Waffen, ich bin ein guter Mensch.
Waffen tragen nur Affen, und jagen damit Giraffen.
Ich treibe lieber Sport, denn das ist kein Mord.

Der letzte Winterlauf vor der Pommestankstelle

Nur noch ein paar Kilometer, dann gibt’s Pommes

Moment! Ich hab’ Hunger. Einen Mordshunger. Am liebsten hätte ich jetzt Steak. Nichtvegetarisch und nicht vom äääääh … Schaf.

Wo ist die nächste Pommes-Bodega?

Halt! Ich bin doch kein Mensch! Igitt!

Ich bin der größte Sportbär aller Zeiten.

Noch ist die Welt nicht endgültig in den sozialistischen Sumpf gestürzt. Das ist tröstlich.

Tote Weiden

Tote Weiden – Aber Frühling liegt in der Luft.
Vielleicht

So darf man noch einmal Luft holen, die schöne würzige Luft des Untergangs, und sich der wenigen Momente der Freiheit erfreuen.

Bald wird auch das sitzen auf dem Balkon aus Hygieneerfordernissen verboten.

Ätsch! Dann ist Schluss mit tröstlich.

„Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf.“

Spätes Morgenrot

Die Tage werden rot.

Der, der ihn aufhalten kann, hat seit über 100 Jahren versagt – aus welchen Gründen auch immer.

Seit über 100 Jahren steht die von der Gottesmutter geforderte Weihe Rußlands an ihr unbeflecktes Herz durch den Papst (und allen Bischöfen) aus. Wie von der Mutter Gottes vorhergesagt übernimmt der mörderische Sozialismus die Herrschaft über die Welt.

Langsam aber gnadenlos.

Durch die Nacht drei Wandrer zieh‘n,
Um die Stirnen Purpurbinden,
Tiefgebräunt von heißen Winden
Und der langen Reise Müh‘n.
Durch der Palmen säuselnd Grün
Folgt der Diener Schar von weiten;
Von der Dromedare Seiten
Goldene Kleinode glüh‘n,
Wie sie klirrend vorwärts schreiten,
Süße Wohlgerüche flieh‘n.

Licht in dunkler Nacht

Licht in dunkler Nacht

Finsternis hüllt schwarz und dicht
Was die Gegend mag enthalten;
Riesig drohen die Gestalten:
Wandrer, fürchtet ihr euch nicht?
Doch ob tausend Schleier flicht
Los‘ und leicht die Wolkenaue:
Siegreich durch… Weiterlesen

Das Eichhörnchen gehört zu den geschundenen Kreaturen, die vom Winter arg gebeutelt werden. Kaum hat das Eichelhörnchen nach tagelangen Erinnerungsversuchen eine Eichel aus seinem Vorrat gefunden, da ist sie auch schon weg. Die Eichel.

Ein armes Eichhörnchen im Rosensteinpark

Ein armes Eichhörnchen im Rosensteinpark. Lecker! Fast so gut wie Fisch

Gefräßige Nahrungskonkurrenten neiden dem Eichhörnchen nicht nur deren Futter, nein, unter Androhung von Gewalt stehlen sie es auch und lassen das gedächtnisschwache Eichhorn glatt verhungern.

Ein Eichhörnchen unter Fressfeinden hat es nicht leicht.

Achtung! In diesem Artikel sind üble Fake-news enthalten!

Und so kam es an diesem vierten Tag des neuen Jahres, dass die Ereignisse sich überschlugen.

Graugänse im Rosensteinpark

Graugänse im Rosensteinpark wissen das Leben in jeder Lebenslage zu nehmen und zu genießen.

Doch Anstatt in handelsübliche Panik zu verfallen, sollte man sich an der Natur ein Vorbild nehmen. Unsere beiden Rosensteinparkgraugänse zeigen wie es geht: Man suche sich einen festen Halt in der Luft und lasse den Rest frei baumeln.

Das hilft. Der glückliche Gesichtsausdruck der Gänse spricht Bände.

St Albert hat keinen Hochaltar. Leider. Aber wie man auf diesem Bild leicht erkennen kann, ist der Altar in St Albert sehr schön geschmückt.

Altar in St Albert

Der Altar in St Albert zu Neujahr 2021

Wie ein Hochaltar. In der Mitte thronen der Tabernakel und Jesus am Kreuz. So soll ein Hochaltar aussehen.

Altar in St Albert, 2016

2016 sah der Altar in St Albert so aus.

Vor einigen Jahren, Neujahr 2016, sah der Altar in St Albert noch ganz anders aus.

… sportlich!

Weicheier wegräumen

Weicheier werden 2021 einfach überrannt

Raus aus dem warmen Bett, raus aus der miefigen Wohnung, rein in die Natur! Ein kleiner 50 km Waldlauf ist ein guter Start ins neue Jahr.

Etwaige trübe Tassen, verweichlicht dekadente Hindernisse, sind mit Schmackes aus dem Weg zu kicken.

Es lebe der Sport!

Lang lebe 2021!!!

Mindestens noch 364 Tage!

Und im Sommer wird endlich wieder gebadet:

STORROR’s Urban Ninja Warrior