Die perfekte Schildkrötenfotografie

Schildkrötenfotografie gehört so ziemlich zum Anspruchsvollsten, was die Fotografie zu bieten hat. Die wieselflinken Tiere lassen sich einfach nicht fotografisch fassen. Kaum ist der Auslöser gedrückt, da ist das Vieh auch schon verschwunden.

Schildkröten: Wieselflinke Lorbasse
Schildkröten! Einfach unglaublich

Gestern habe ich ein Video über fachlich korrekte Schildkrötenfotografie gesehen. Das Video war erstklassig aufbereitet und hat die eine oder andere Anregung zur extrem aufregenden Fotografiegattung gegeben.

Wir, also meine Freiburgsekretärin, sind schon seit Jahren firm in Schildkrötenfotografie. Manchmal vergeht kaum ein Tag, an dem meine Freiburgsekretärin nicht vergeblich versucht hat, diese Highspeedtiere auf Platte zu bannen (das ist Fotografenjargon).

Ich zeige hier zwei ihrer gelungenen Meisterwerke. Bild zwei habe ich veröffentlicht, weil darauf sehr schön zu erkennen ist, wie die Evolution wirkt. Die Schildkröte rechts zeigt definitiv erste Ansätze sich demnächst, also in zwei oder drei Millionen Jahren, in die Lüfte zu erheben. Dieses Bild zeigt ganz eindeutig, wie spannend und aufregend es ist, der Evolution bei der Arbeit zu zusehen.

Dieses Bild zeigt untrüglich das Wirken der Evolution
Man beachte die Schildkröten: Dieses Bild zeigt untrüglich das Wirken der Evolution

So!

Zum Schluss also der Film, der sich von fotofachlicher Seite mit der Fotografie der Schildkröte beschäftigt.

Kuscheln mit Schildkröten: Tierportraits

So ganz nebenbei: Ich werde natürlich meiner Freiburgsekretärin keinen Flug nach Sansibar sponsorn, da der Rosensteinpark mehr als genug Gelegenheiten zur Schildkrötenfotografie bietet.

So!

Atheisten glauben

natürlich nicht an Gott.

Atheisten glauben an die Gravitation.
Atheisten glauben an den Urknall.
Atheisten glauben an den Zufall.
Atheisten glauben an die Notwendigkeit.
Atheisten glauben an die Mathematik.
Atheisten glauben an die Evolution.
Und natürlich an das liebe Klima und die Drumwelt drumherum.
Entschuldigung: Die Umwelt drumherum.

Der Baum
Tot oder nicht tot – Dröge Öde trostlos, jau

Das glaubst Du nicht?

Das musst Du auch nicht glauben. Einfach die einschlägigen Bücher lesen.

Wenn die Evolution plötzlich lebendig wird und Wunder vollbringt, die Gravitation von Urbeginn vorhanden ist und alles aus sich hervorbringt, dann ist die Natur selbst zur Gottheit emporgehoben.

Nur … die Naturgötzen sind ein alter Hut.

In dem Sinne, bis demnächst

Anni Freiburgbärin von Huflattich

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Endlich bewiesen: Die Evolution lebt!

Niemand hätte je gedacht, dass die Evolution existiert. Wir aber haben den Beweis, dass sie existiert und ihr Wirken ist fürchterlich.

Ein handelsübliches Würstchen.
Ein handelsübliches Würstchen lange vorm erreichen des Haltbarkeitsdatums. Echt lecker!

Dieses kleine Würstchen haben wir 2012 im Sommer gekauft. Es war, wie der Metzger glaubhaft versicherte, nach allen Regeln der Kunst tot, also nicht nur Hirntod, nein, es war auch klinisch tot.

Durch einen unglaublichen Zufall geriet das Würstchen hinter einem Küchenschrank in Vergessenheit. Niemals hätten wir je geglaubt, dass es uns abhanden gekommen sei, denn wir wussten nichts mehr von seiner Existenz.

Das änderte sich schlagartig zu Weihnachten 2020, als Theo, der blöde Affe, einen seiner verlorengegangenen BigMäcs hinter dem Küchenschrank vermutete und danach fischte. Was er angelte war fürchterlich: Das Würstchen.

Ein von der Evolution behandeltes Würstchen.
Ein von der Evolution behandeltes Würstchen. Man beachte diesen widerlich schleimig schimmligen Kokon, in dem neues Leben brodelt.

Mit dem einstmals toten Würstchen war eine grauenhafte Veränderung vorgegangen. Es lebte nach allen Regeln der Lebhaftigkeit. Mit dem Mikroskop konnte man schon Ansätze von Wurstbeinen und Wurstarmen sehen, auch ein kleiner schwarzer Bartschatten zeigte sich schon.

Angewidert warf Theo dieses beginnende Leben, Zeichen der Evolution, aus dem Fenster. Damit verlor sich die Spur des Würstchens. Was mag aus ihm geworden sein? Niemand wusste es, aber Theo vermutete das Würstchen sei beim hyperschnellen Fensterwurf durch die Zeit gereist und habe einen internationalen Sangeswettbewerb gewonnen.

Ob Theo damit Recht hat? Wir werden es vermutlich nie herausbekommen. Armes Würstchen.

Confessiones Evolutionis

Feine Bildung am Samstag!

Nach dem Mensch ist vor dem Mensch! Der Affe als höchste Stufe der Evolution
Nach dem Mensch ist vor dem Mensch! Der Affe als höchste Stufe der Evolution

Alles, was man so sieht, also das Leben und der ganze Rest, ist von der Evolution gemacht; sagt man. Am Anfang war nichts und daraus hat die Evolution etwas gebastelt. Genau das, was man sehen kann, wenn man zum Beispiel aus dem Fenster schaut und es draußen nicht dunkel ist.

Klasse, gell?

Die Evolution ist auch ein super Arbeitgeber. Sie hat zwei Deputies eingestellt. Zufall und Notwendigkeit. Moment! Das waren Blitz und Donner … Nein, das stimmt nicht. Es waren Mord und Totschlag.

Nur einer wird gewinnen.

Ich und meine Redaktion wünschen allen einen schönen Sonntag


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Halt! Exhibitionist

Moment! Auch wenn die Pose eindeutig zu sein scheint: Hier wird kein Bild eines Exhibitionisten veröffentlicht.

Kormoran im Rosensteinpark
Der Kormoran hat’s schwer. Kaum ist sein Gefieder trocken, da bekommt er einen Hungerast, taucht ins Wasser und ist wieder flugunfähig, weil klatsch nass

Auf dem Bild ist ein von der Evolution gebeutelter Kormoran zu sein, der sein Gefieder zum Trocknen aufhängt. Die eindeutige Pose ist nur strafverschärfend von der Evolution eingführt worden.

So! Das war’s.

Herbstliche Regenwolken
Die Wolken verheißen Regen. Pech für den Kormoran.

Halt. Die Wolken verheißen Regen. Das wird dem Kormoran nicht gefallen.

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Es ist unbefriedigend

So ein Kormoran hat es schwer. Da seine Flügel nicht geschmiert sind, werden sie bei jeder Berührung mit Wasser nass, unangenehm nass.

Kormoran im Rosensteinpark
Die Kormorane im Rosensteinpark trocken ständig ihr Gefieder – und das bei jedem Wetter, sehr zum Amüsement??? zur Freude vorbeischwimmender Fische.

Deswegen müssen Kormorane nach jedem Fischfang ihre Flügel zum Trocknen ausspannen. Auch kräftiger Regen setzt ihnen zu. In unseren Breiten sind Kormorane dazu verdammt, ständig ihre Flügel zu trocknen.

Warum leben Kormorane immer noch? Sie müssten doch mangels Zeit zur Nahrungsaufnahme längst ausgestorben sein.

Was will uns die Evolution mit den Kormoranen sagen?

Schlangenschwan

Gestern gelangen meiner Freiburgsekretärin im Rosensteinpark sensationelle Fotos, die beweisen können, dass das Evolutionsmärchen neu geschrieben werden muss.

Jung Erwin,
Schlangengetümmel überball

Der Iltis mag zwar immer noch vom Quastenflosser in direkter Linie abstammen, aber unsere rezenten Schlangen stammen mit Sicherheit nicht vom Nilpferd, wie oft behauptet, ab.

der Schlangenschwan
Auf dem schweren Weg der Evolution muss man auch mal ausruhen dürfen.

Unsere Fotos beweisen ganz eindeutig, dass Schlangen von Jungschwänen abstammen. Allein die gummiartige Konsistenz der Jungschwanknochen weist darauf hin, dass schlangenförmige Verknotungen des Körpers schon bei ganz jungen Vögeln zu sehen sind.

q. e. d.

Jetzt soll mir mal einer das Gegenteil beweisen.

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Sonntag.

Anni Freiburgbärin von Huflattich

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Die Evolution Coronas

Sieh! So begann es mit der Corona Evolution.

Gänseküken im Rosensteinpark
So sieht sie aus. Die Evolution Coronas an einem immens teueren Computer generiert.
Einfach fantastisch!

Erst am Boden liegend, dann erwachend, dann sich hockend putzen und schließlich aufrecht stehend die Krone der Evolution verdeutlichend.

Aber Vorsicht! Die Corona Evolution verläuft gegenläufig zur altbekannten menschlichen Evolution von rechts nach links.

Das ist bemerkenswert. Das ist evolutionär, fast revolutionär.

Am Amazonas

Am Amazonas da wohnen die Bananen

Die werfen unsere Ahnen

Ein jeden in den Schutt.

Gelbscheitelamazone
Alles schön kahl gefressen hier.

Wenn da mal Mama Evolution hinterkommt, dann hat Papa Papagei keinen leichten Stand. Der wird verbrannt.

Das war die Presseschau. Gute Nacht Deutschland.

Ich wasche meine Hände in Unschuld.

Schutz vor Zitteraalen

Anni Freiburgbärin von HuflattichMit dem Beginn der Neuzeit nahm der protestantisch induzierte Aberglaube Fahrt auf. Hexenverbrennungen und fadenscheinige Aufklärung standen nun auf der Tagesordnung.

Die Alchemie erlebte einen neuen Höhepunkt: „Tonklumpen werde Leben“ war das Motto um mit Hilfe einer sogenannten Evolution die Entstehung des Lebens, des Universums und des übrigen Rests zu erklären.

In dieser Zeit ist auch die wirksamste Waffe gegen Vampire gefunden worden, Knoblauch. Knoblauch in allen Variationen, ob als Saft, Tsatsiki oder im Vanillepudding, der Knoblauch hat immer die Vampire verjagt. (Ich weiß das, ich habe einmal einen Dracula Film mit Christopher Lee gesehen).

Genug der Vorrede. Ich habe aufgrund dieser historischen Tatsachen ein adäquates Mittel gegen die Vampire der Gesinnung gefunden, allen voran der Zitteraal aus der Uckermark.

Ab sofort solle sich jeder Blog und jede alternative News-Seite gegen den Zitteraal und seinen willigen Helfern schützen, durch das Abspielen der Deutschen Nationalhymne.


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