Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Endlich beginnt wieder die Eisbadesaison

Nahrungsaufnahme

Auch sie bevölkern unseren Balkon. Markant sind die schwarzgelben Warnstreifen. Nicht mit dem Kopf vor die Wand donnern, sagen sie, die Warnstreifen, in Tiefgaragen, „komm mir nicht zu Nahe, ich steche“ signalisieren die Warnstreifen möglichen Fressfeinden.

Gallische Feldwespe bei der Nahrungsaufnahme

Gallische Feldwespe bei der Nahrungsaufnahme

Die gallische Feldwespe beherrscht das volle Programm der optischen Abschreckung. Wer sich mit ihr einlässt, sie fressen will, der soll sich in Acht nehmen. Dabei ist die Feldwespe größtenteils harmlos (wenn man sie in Ruhe lässt).

Anders als die „echte Wespe“ (einige Biologen zählen auch die Feldwespen zu den echten Wespen), futtert die Feldwespe, hier die gallische Feldwespe, genüsslich pflanzliche Nahrung. „Feldwespe an Petersilie“ könnte man das Bild auch nennen, aber das wäre eher eine Bezeichnung für einen Rezeptartikel.

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So ein Kormoran hat es schwer. Da seine Flügel nicht geschmiert sind, werden sie bei jeder Berührung mit Wasser nass, unangenehm nass.

Kormoran im Rosensteinpark

Die Kormorane im Rosensteinpark trocken ständig ihr Gefieder – und das bei jedem Wetter, sehr zum Amüsement??? zur Freude vorbeischwimmender Fische.

Deswegen müssen Kormorane nach jedem Fischfang ihre Flügel zum Trocknen ausspannen. Auch kräftiger Regen setzt ihnen zu. In unseren Breiten sind Kormorane dazu verdammt, ständig ihre Flügel zu trocknen.

Warum leben Kormorane immer noch? Sie müssten doch mangels Zeit zur Nahrungsaufnahme längst ausgestorben sein.

Was will uns die Evolution mit den Kormoranen sagen?