Gestern war es trübe. Heute soll es trübe bleiben. Auf dauer gesehen ist dieses trübe Herbstwetter langweilig. Irgendwie deprimierend, wobei ich gar nicht weiß, was deprimierend bedeutet.
Ein Wandertag ist etwas schönes. Das fand auch Ludwig van Beethoven so.
Seine 6. Symphonie erzählt von einem Wandertag, den er unternahm. Er berichtet symphonisch von der Ankunft auf dem Land, von Szenen, die er am Bach sieht und von fröhlichen Landleuten.
Unter Berufung auf diverse Wirtschaftsseiten wie der Kleinen Kneipe um die Ecke: „Bereits jetzt steht fest, dass ein Großteil der Kartoffeln sehr klein ist und die Erträge deutlich unter dem Durchschnitt der vergangenen Jahre liegen werden“.
Schönes Wetter, herrlicher Sonnenschein. Gestern haben wir die Gunst des Wetters ausgenutzt und einen kleinen Ausflug in den Rosensteinpark unternommen.
„Anni“, sagte Martha die Gans, „Du musst häufiger in Deinem Blog schreiben, wie schlecht das Wetter ist. Das liest dann das Wetter und schämt sich. … Weiterlesen ... “Martha Gans hat sich gefreut”