Kilometer 211 erreicht. Jetzt geht’s durchs verschneite Unterholz. Das ist prima: 40 Kilometer durch das Dickicht robben. Das ist fein.
Oh! Jenny wird vielleicht schimpfen, weil ich wieder so dreckig bin. Dabei gehe ich nach jedem Superironman duschen. Dann schimpft Jenny wieder, weil ich nass … Weiterlesen ... “SIM – Super Iron Man”
Endlich sind die Ferien vorbei. Vorbei die Zeit in den Streichelwiesenfolterorten der Tier-, Wildtiergehege und Zoos.
Keine dummen Rotzblagen die auf mich zu stürmen und „Schweini, Schweini lieb“, gröllen. Vorbei die Zeit der bekloppten Eltern, die dann sagen, „Nelle-Marie, das ist kein Schweinchen, … Weiterlesen ... “Endlich Ruhe, Entspannung und Frieden”
Es war einmal ein kleiner Wolf, der hatte mächtig Hunger. Ziellos stromerte er durch die Tundra der deutschen Mittelgebirge und sein Magen hing ihm fast an den Schuhsohlen.
Unsere Ziege heißt Adele, ist ein rechtes Schmäle,
unser Ziegenbock heißt Hock, ist ein rechter Schmock.
Erst 500 und einen Kilometer gelaufen und schon habe ich einen fürchterlichen Hungerast. Warum Schmähgedichte besser als Essgedichte sein sollen, weiß ich nicht, die machen auch nicht satt.