Gänsebraten in der Fastenzeit

Gänsebraten ist ein schönes Essen.
Ich selber habe es nie gegessen.

Wider den gans normalen Irrsinn
Nur heute im Sonderangebot: Frieda Gänsebraten

Doch von eines Freundes Freund,
von dem der Vater,
der hat mal neben Einem gesessen,
der gesehen hat, wie ein Anderer Gänsebraten gegessen.

Ich wünsche allen Lesern weiterhin eine schöne, fastenreiche Fastenzeit ohne Schmacht auf Fleisch von warmblütigen Tieren, wie Schwein, Rind oder Katze. Vögel wie Gänse natürlich auch.

Und Enten.

Anni Freiburgbärin von Huflattich

ps Mir hängt der Magen seit zwei Tagen auf den Schuhsohlen.

1a Frühlingsfutter

Jau. Hab‘ mich richtich gefreut. Anniken war nich‘ in‘nen Büro un‘ keiner sons‘ auch nich‘. Auf‘n Balkon war richtich klasse Frühlingssonne un‘ da hab‘ich mir‘n richtich lecker Essen gemacht.

Wo ich die Musik gemacht
‚N Bildken von mein lecker Essen hab‘ ich nich‘ gemacht. Aber hier iss das Bildken, wo ich die Musik gemacht hab‘

1a Frühlingsfutter.

Mein Lunsch war‘n Magnum, also diese kleinen Dingers mit‘n goldenen Papier unten rum un‘ das hab‘ich auf‘n Teller mit‘ne Banane zermatscht (ich tu‘ jetz‘ wieder Banankes ess‘n tun, wegen mein Magen. Danke für‘re Nachfrage).

Den lecker Brei hab‘ich dann mit‘n Bockwürstken gedipt. Das war richtich klasse köstlich.

Dazu hab‘ich ne richtich tolle Mucke von mir gespielt. Die hier

Titel: Lagerfeuerromantik im Vorfrühling

Album: Kommt noch

Interpreten: Theo und der Restbestand
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Raus aus dem Mief

Raus aus dem Mief, durchatmen ganz tief.

Harzer Roller im Schwarzwald
Tempus fugit, oder so. Wo ist sie hin, die Ruhezeit?

3000 km Dauerlauf, rauf auf den Berg, auf, auf, auf!

Berg runter ist mäßig fade, gar nicht Schade.

Da kann ich einfach runter rollen … also quasi als Harzer Roller im Schwarzwald.

Und damit bin ich wieder beim Essen.

Auf geht’s Burschi, die drei Sekundenverschnaufpause ist vorbei.

Es ist wahr

Es ist wahr, dass der Mensch höchstens drei Minuten ohne atmen auskommt,

dann stirbt er.

Leben auf dem Drahtseil
Es ist wahr: Leben auf dem Drahtseil ist gefährlich

Es ist wahr, dass der Mensch höchstens drei Tage ohne trinken auskommt,

dann stirbt er.

Es ist wahr, dass der Mensch höchstens drei Monate ohne essen auskommt,

dann stirbt er.

Es ist wahr, dass der Mensch höchstens drei Jahrhunderte ohne Sex auskommt,

dann stirbt er.

Die wichtige Frage der Vermehrung (in den 300 Jahren, selbstverständlich) klärt dieser Aufklärungsfilm

Also zumindest mir hat der Film bei dieser überaus wichtigsten aller Fragen geholfen.

Wer jetzt immer noch Kopfschmerzen hat, dem kann vielleicht mit diesem Film geholfen werden.

Na ja, vielleicht aber auch nicht.

Und ganz nebenbei: Auf der Zugspitze ist jetzt, also im August, Schnee gefallen. Das ist doch auch mal eine Meldung wert. So gegen den Klimaalarmismus.


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Es geht mir auf die Nerven

Langsam geht es mir immer mehr auf die Nerven. Hier, in diesem Bilderblog, wird nur vom Essen schwadroniert, Pekingente, Martinsgans und frittierte Froschschenkel. Das nervt gewaltig.

Ente im Rosensteinpark
Essensmäßig genervete Ente im Rosensteinpark.
Echt lecker!

Ich mache ein Vorschlag zur Abwechslung: Kommt vorbei, hier gibt es gleich blanchierten Teddybär mit Vanillesoße.

Echt lecker!

Möwen sind nicht blöd – sie verachten Grün

Eine bizarre und todsichere Methode, um Sandwiches am Meer vor gierigen Möwen zu retten, besteht darin, sie grün anzustreichen.

Möwe im Rosensteinpark
Diese Möwe verachtet Grün!

Ausgiebige Tests haben es an den Tag gebracht. Möwen klauen alles, Möwen fressen alles, solange es nicht grün ist.

Möwen sind schlau, mutig und holen ihr Futter wo sie nur können. Sie haben keine Angst vor Menschen nehmen alles fressbare in Besitz. Wehe den Menschen, die sich ihnen in den Weg stellen. Dabei ist der Schutz für Leib, Leben und gutes Essen ganz einfach: Grün anstreichen!
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