Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Es kann der frömmste Sportler nicht in Frieden streben, wenn’s dem bösen Nachbarn nicht gefällt (Goethe)

Essen

Langsam geht es mir immer mehr auf die Nerven. Hier, in diesem Bilderblog, wird nur vom Essen schwadroniert, Pekingente, Martinsgans und frittierte Froschschenkel. Das nervt gewaltig.

Ente im Rosensteinpark

Essensmäßig genervete Ente im Rosensteinpark.
Echt lecker!

Ich mache ein Vorschlag zur Abwechslung: Kommt vorbei, hier gibt es gleich blanchierten Teddybär mit Vanillesoße.

Echt lecker!

Gänsebraten ist ein schönes Essen.
Ich selber habe es nie gegessen.

Wider den gans normalen Irrsinn

Nur heute im Sonderangebot: Frieda Gänsebraten

Doch von eines Freundes Freund,
von dem der Vater,
der hat mal neben einem gesessen,
der gesehen hat, wie ein anderer Gänsebraten gegessen.

Ich wünsche allen Lesern weiterhin eine schöne, fastenreiche Fastenzeit ohne Schmacht auf Fleisch von warmblütigen Tieren, wie Schwein, Rind oder Katze. Vögel wie Gänse natürlich auch.

Und Enten.

Anni Freiburgbärin von Huflattich

ps Mir hängt der Magen seit zwei Tagen auf den Schuhsohlen.

Abgerichtet und dressiert hängt er an der kurzen Leine.

Greifvogel an der Leine

Greifvogel an der Leine – Hauptsache das Essen ist lecker und der künstliche Rasen piekst nicht so

So ist die Freiheit, die ich meine.

Hauptsache das Essen kommt pünktlich.

So ist das Leben: Hart aber ungerecht!

So ist das Leben: Hart aber gar nicht schlecht!

Und so kam es an diesem ersten Tage des Jahres, dass eine erlauchte Herrenrunde in fremder Umgebung erwachte.

Hunger!

Kohldampf!!!

Wo waren sie gelandet? Und warum?

Bald schon stellten sich jedoch wichtigere Fragen (eigentlich nur eine, die aber von existenzieller Bedeutung) in den Vordergrund:

Wer holt etwas zu Essen?

Trübe Aussichten

Trübe Aussichten

Es ist wahr, dass der Mensch höchstens drei Minuten ohne atmen auskommt,

dann stirbt er.

Es ist wahr, dass der Mensch höchstens drei Tage ohne trinken auskommt,

dann stirbt er.

Es ist wahr, dass der Mensch höchstens drei Monate ohne essen auskommt,

dann stirbt er.

Es ist wahr, dass der Mensch höchstens drei Jahrhunderte ohne Sex auskommt,

dann stirbt er.

Raus aus dem Mief, durchatmen ganz tief.

Harzer Roller im Schwarzwald

3000 km Dauerlauf, rauf auf den Berg, auf, auf, auf!

Berg runter ist mäßig fade, gar nicht Schade.

Da kann ich einfach runter rollen … also quasi als Harzer Roller im Schwarzwald.

Und damit bin ich wieder beim Essen.

Auf geht’s Burschi, die drei Sekundenverschnaufpause ist vorbei.

Eine bizarre und todsichere Methode, um Sandwiches am Meer vor gierigen Möwen zu retten, besteht darin, sie grün anzustreichen.

Möwe im Rosensteinpark

Diese Möwe verachtet Grün!

Ausgiebige Tests haben es an den Tag gebracht. Möwen klauen alles, Möwen fressen alles, solange es nicht grün ist.

Möwen sind schlau, mutig und holen ihr Futter wo sie nur können. Sie haben keine Angst vor Menschen nehmen alles fressbare in Besitz. Wehe den Menschen, die sich ihnen in den Weg stellen. Dabei ist der Schutz für Leib, Leben und gutes Essen ganz einfach: Grün anstreichen!
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„Kinder! Essen kommen! Das Frühstück ist fertig! Der Tisch ist reich gedeckt!“

Nilgans im Rosensteinpark

Der Tisch ist reich gedeckt!

Ich weiß schon, warum ich öffentliche Rastplätze meide. Lieber mit einer Decke auf einer köttelfreien Wiese picknicken, besser noch im Auto, als so einen Platz (s. Bild) als Zweite zu benutzen.

Trotzdem: Mahlzeit!

Wohlig üble Essensdüfte belagern zur Zeit unseren Balkon.

Bärlauch! Sieht harmlos aus, stinkt bestialisch

Bärlauch! Sieht harmlos aus, stinkt bestialisch

Nicht Knoblauch, nicht Zwiebel, kein leckeres Schnitzelgedünst lässt den Hunger steigen.

Nix da.

Bärlauchdun(g)st treibt sein Unwesen und die Nase zum olifaktorischen Kollaps.

Bärlauch ist ja so gesund!