Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Marienaltar

Nilgans

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Ich habe dieses wirre Zeug gelesen. Enten sollen dieses Land retten. Was für ein Quatsch.

Nilgans im Rosensteinpark

Diese Nilgans im Rosensteinpark weiß Bescheid.
Nilgänse sind schon eine gerissene Rasse

Diesem Land fehlt mehr. Diesem Land fehlt ein Name. Keiner weiß wie es heißt, seit Bockbier dieses namenlose Land in den Abgrund schleudert.

Sobald mir ein Name einfällt, werde ich dieses Land taufen. Dann ist es ein gutes Land.

Liebe alte Säcke und Säckinnen,

Nilgänsin im Rosensteinpark

Eine Nilgänsin im Rosensteinpark wünscht dem Schulzzug ein gut’s entgleisenle

voller Freude muss ich feststellen, Geschichte wiederholt sich. Wie einst im fernen Jahr 2017 ist eine Person, diesmal Frau Bockbär oder so, damals Herr Chnulz oder so, zu 100 % Kandidaten der Herzen erkoren worden.

Wünschen wir heuer Frau Bockbier genauso viel Fortune, wie es seinerzeit der hoch und höchstgelobte und geschrieben Herr … Mist, ich habe den Namen vergessen.

Ehrlich. Ja. Ich widerrufe. Echt!

Die houdinische Wendehalsgans ist ein ganz besonderes Exemplar der Gänsevögel.

Die houdinische Wendehalsgans

Die houdinische Wendehalsgans sieht nur oberflächlich betrachtet wie eine Nilgans aus.

Tapfer und unerschrocken weicht sie jedem Kampf aus. So hat sie bis zum heutigen Tag ihr Überleben gesichert.

Doch das könnte bald Geschichte sein. Neben dem Waschbär gilt die houdinische Wendehalsgans als gefährliche invasive Art und muss ausgerottet werden.

Noch ist das Ergebnis nicht bekannt, eines aber ist schon gewiss: Es wird ungemütlich.

Nilgans im Rosensteinpark

Heinz, mach‘ schneller, die Linken kommen.
Die sind schlimmer als an St Martin im Backofen zu landen.

Da ist es besser, sein Heil in der Flucht zu suchen.

Rette sich wer kann, die Linken kommen.

Weißt du noch, damals, als wir jung und ungestüm waren? Hierhin hat es uns gezogen und dorthin. Frei und ungebunden waren wir. Nichts konnte uns aufhalten.

Nilgans im Rosensteinpark träumt von fernen Ländern

Nilgans im Rosensteinpark träumt von fernen Ländern

Mallorca, Rimini und Ostrhauderfehn, wohin wir wollten, da sind wir hin gekommen. Aber weißt du was? Hier im Rosenstein ist es richtig schön. Hierhin kommen wir immer zurück.

Kurz vor der Einschulung werden die letzten Besorgungen gemacht.

Kurz vor der Einschulung in die Rosensteinparkschule

Noch sind alle wohlgemut – Kurz vor der Einschulung in die Rosensteinparkschule

Kreide, Tafel, Schwamm, Tintenkleckse, Turnschuhe, Schokolade, Kaugummi, Schulranzen, Zeichenblöcke, Buntstifte und Pfefferspray.

Alle Kinder freuen sich schon auf die Schule. Gute Laune ist, wie man auf dem Bild sieht, super angesagt.

Im Erlebnisbad

Im Erlebnisbad kann man sich noch einmal so richtig austoben – Bald ist damit Schluss, dann beginnt der Ernst des Lebens

Nach dem Großeinkauf ging es endlich ins Erlebnisbad.

Mist Schule

Ernst des Lebens? Hä? Mist Schule!

Abends waren alle rechtschaffen müd‘ und es ging heim. Schade, bald schon sollte diese schöne Zeit vorbei sein.
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Ohne jede Vorwarnung läuft das Leben ab. Was bleibt?

Nilgans im Rosensteinpark

Ratlos im Rosensteinpark – und nun?

Du weißt es nicht. Ratlos starrst du den Spitzwegerich an. Aber der, der weiß es auch nicht. Auch das saftige Gras um dich herum ist keine Hilfe. Gut, das war Gras noch nie, aber immerhin hat es früher geschmeckt.

Sehr sogar. Und jetzt? Völlegefühl!

Eine gute Tierfotografin erkennt sofort eine Sensation. Eine aufregende Pose Erwins, eine neue Art im Rosensteinpark, wie die Rothalsgans und reagiert entsprechend professionell.

Biene auf Flockenblume

Biene, summ summ. auf Flockenblume rum.

Eine begnadete Tierfotografin, wie meine Freiburgsekretärin, erkennt sofort die sensationelle Sensation einer scheuen, flinken oder unscheinbaren Tierart.

Gerade noch hat sie eine Nilgans formvollendet abgelichtet, da erspäht sie schon aus den Augenwinkeln die Bestie. Klein, unscheinbar,aber immens gefährlich. Im Bruchteil einer Sekunde wird sie und ihre Kamera eins.

Pollen an den Beinen

Schön sind die "Höschen" zu sehen, gesammelter Pollen an den Beinen

Gang rein, Kupplung kommen lassen, Gas geben. Von 0 auf 100 in 1,5 Sekunden. Genauso lief diese kleine Fotoserie ab. Erstklassige Bilder einer gefährlichen Kreatur, einer Biene auf einer Flockenblume.

Erst als die Biene abgeflogen war, dämmerte es meiner Freiburgsekretärin, in welcher Gefahr sie kurzzeitig schwebte. Fragen kommen auf, Fragen wie: „Was wäre gewesen, wenn das Mistvieh mich gestochen hätte?“

Aber so ist nun einmal das Leben einer hervorragenden Tierfotografin. Schnell und gefährlich!

Liebe Grüße

Anni Freiburgbärin von Huflattich
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