Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Selbst so dünkle Gemäuer haben einen Preis. Und wenn es nur der erste ist!

Bier

Raumschiffe werd’n komm’n tun un‘ die Erde unterjoch’n.

Raumschiffe

Un‘ wie immer tu‘ ich der Gefahr trotz’n

Un‘ die Raumschiffe werd’n Korona un‘ an’ere fiese Dings auf die Erde schmeiß’n tun damit alles geknecht’t wird. Ich werd‘ ma‘ schon ’n sichern Ort für’e Bierck’ns aussuch’n tun, damit die Biercken nich‘ in‘ ne Hände von’ne Raumschiffe fall’n tun.

Jau. Bis nachher, wenn allet vorbei iss.

Da tu’se so in’nem Gras rumliegen, ’n Fläschken Bier in’ne Pranke un‘ denks‘ an nix.

So'n Mistviech sabbert die Petersilie an

So’n Mistviech sabbert die Petersilie an

Plötzlich tu’se doch denk’n tun un‘ dann denk’se das’se ’n Hungerast has‘.

Un' tut dich doof anglotz'n tun, wenn 'ne es verscheuch'n tu's

Un‘ tut dich doof anglotz’n tun, wenn ’ne es verscheuch’n tu’s

Jau! Bis zum Mittach dauert’et noch ’ne Weile aber die Petersilie um dich herum iss zu verlock’nd. Un‘ gerade als ’se dich ’n Petersilestengel in’ne Kiemen hau’n will’s mach ’se ’n Äuglein auf un‘ was iss?… Weiterlesen

Wir mach’n Einkehrtage. Ich hab’ ’ne richtig klasse Kneipe gefund’n. Die iss ziemlich weit draußen und das iss gut so. Hier könn’n wir nämlich so richtig die Corona-Sau rauslassen und durch’s Dorf treiben. Holdrio!

EIßE! Die ersten Gäste kommen!

EIßE! Die ersten Gäste kommen!

Die Kneipe hat zwar bis vorhin jemand ander’s gehört, aber das iss jetz’ vorbei. Die gehört mich. Und darauf bin’ich stolz. Kopje und Johnny helfen schon beim aufbauen von’n Draußenstühlen und –tischen.

Ich kann noch jede Menge Hilfe gebrauchen. Wer zuerst… Weiterlesen

Was‘n das für‘n Quatsch. Ich will in‘ne Sommerfrische un‘ dazu wollt‘ ich mir‘n Biertransporter ausleih‘n tun.

Weiberfang

Un‘ wie soll ich die ohne Transporter transportier’n tun?

Jau! Das tut normalerweise richtich einfach geh‘n. Geh‘s zum Supermarkt, bei Rewe oder Aldi un‘ da tu‘se ‘n Tack‘n oder so in‘nen Schlitz reinsteck‘n un‘ schon has‘se dein erstklassigen Biertransporter für fast umsons‘.

Un‘ so war das immer. Bis auf heut‘ Morgen. Ich denk‘ ich seh‘ nich‘ richtich. Da sin‘ auf einmal drei Schlitzkes für‘e… Weiterlesen

Es dauert nicht lange und schon haben sie sich gefunden. Schwupps.

Nilgänse im Rosensteinpark

Das junge Glück ist bedroht.

Eigentlich hat sie ihn gefunden und er war auf der Flucht. Wollte lieber ein Bierchen mit seinen Kumpel zischen.

Ha no. So ist die göttliche Fügung der Geschlechter. Jetzt wird erstmal nichts aus Herrenfete.

Rosensteinpark

Düstere Wolken ziehen am Himmel auf.

Düstere Wolken ziehen auf und stören das junge Glück.

Ach waren das schöne Zeiten. Ach wie lange ist das her. Zwei Worte: Ein Bier … und für mich „ein Frauengold“, gibt sofort verbrauchte Energie zurück.

Fein herausgeputz!

Fein herausgeputz! Fliegenfrei dank Eau de Toilette

Männer waren damals noch richtige Männer und Frauen noch Frauen. Keine Frau wollte ein Mann sein und konnte trotzdem ihren Mann stehen.

Werbe-Highlights der 50/60er Jahre

Leider sind diese Zeiten vorbei. Frauen können heute nur durch Selbstverleugnung als minderwertige Männer in der Quote brillieren.

Was für’ne Eiße! Ich denk‘ ich seh nich‘ richtich. Gestern hab’ich mein Kater ordentlich wech gebracht, damit’er richtich klasse knack’n kann un‘ heute wech iss, un‘ was iss?

Jetz' sabbert mein Kater auch noch!

Was für’ne Eiiße: Jetz‘ sabbert mein Kater auch noch!

Eiße! Der Kater iss immer noch da un‘ kränkers als zuvor. Ich tu‘ ma‘ ’ne warmet Bier Kur mit’em mach’n.

Jau! Das tut den bestimmt wieder auf’fe Beinkes bring’n tun.

Ich hab‘ heut‘ keine Zeit, ich bin heut‘ gar nich‘ hier. Im Kühlschrank iss ’ne Ananas, auf’m Balkon da steht das Bier. Im Schrank iss’n Teller, der Flaschenöffner iss im Keller. Bedien‘ dich selbs‘,

Theo und sein Weihnachtsbraten

Ich bin nich‘ da, ich bin heut‘ wech. Tu‘ mich um mein Weihnachtsessen kümmern.

fühl dich wie zu Haus‘, ich bin wech. Aus. Ich hab‘ heut‘ keine Zeit, ich bin heut‘ gar nich‘ hier. Im Kühlschrank iss ’ne Ananas, auf’m Balkon da steht das Bier. Im Schrank iss’n Teller, der Flaschenöffner iss im Keller.

Bedien‘ dich selbs‘, fühl dich wie zu Haus‘, ich bin wech. Aus. Ich hab‘ heut‘ keine Zeit, ich bin heut‘ gar nich‘ hier. Im Kühlschrank iss ’ne Ananas, auf’m Balkon da steht das Bier.

Im Schrank iss’n Teller, der Flaschenöffner iss im Keller. Bedien‘ dich selbs‘, fühl dich wie zu Haus‘, ich bin wech.

Aus. Ich hab‘ heut‘ keine Zeit, ich bin heut‘ gar nich‘ hier. Im Kühlschrank iss ’ne Ananas, auf’m Balkon da steht das Bier. Im Schrank iss’n Teller, der Flaschenöffner iss im Keller. Bedien‘ dich selbs‘, fühl dich wie zu Haus‘, ich bin wech. Aus.
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Nee, wir sin‘ ganz traurich. Unser liebes Grätel hat nich‘ den noblen Friedenspreis gekricht.

Theorum! Die Höchstmotivation!!!

Un‘ Prösterken!

Acke!

Un‘ jetz‘?

Jetz’n lecker Bierken. Was für’e Seele.

Jau! Das tut gut!

Auf’n neuet! Schulschwänz’n für’n Nobelpreis!! Einmal muss das ja klapp’n tun.