Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Im Märzen der Bauer die Trecker einspannt

Bier

Es dauert nicht lange und schon haben sie sich gefunden. Schwupps.

Nilgänse im Rosensteinpark

Das junge Glück ist bedroht.

Eigentlich hat sie ihn gefunden und er war auf der Flucht. Wollte lieber ein Bierchen mit seinen Kumpel zischen.

Ha no. So ist die göttliche Fügung der Geschlechter. Jetzt wird erstmal nichts aus Herrenfete.

Rosensteinpark

Düstere Wolken ziehen am Himmel auf.

Düstere Wolken ziehen auf und stören das junge Glück.

Ach waren das schöne Zeiten. Ach wie lange ist das her. Zwei Worte: Ein Bier … und für mich „ein Frauengold“, gibt sofort verbrauchte Energie zurück.

Fein herausgeputz!

Fein herausgeputz! Fliegenfrei dank Eau de Toilette

Männer waren damals noch richtige Männer und Frauen noch Frauen. Keine Frau wollte ein Mann sein und konnte trotzdem ihren Mann stehen.

Werbe-Highlights der 50/60er Jahre

Leider sind diese Zeiten vorbei. Frauen können heute nur durch Selbstverleugnung als minderwertige Männer in der Quote brillieren.

Was für’ne Eiße! Ich denk‘ ich seh nich‘ richtich. Gestern hab’ich mein Kater ordentlich wech gebracht, damit’er richtich klasse knack’n kann un‘ heute wech iss, un‘ was iss?

Jetz' sabbert mein Kater auch noch!

Was für’ne Eiiße: Jetz‘ sabbert mein Kater auch noch!

Eiße! Der Kater iss immer noch da un‘ kränkers als zuvor. Ich tu‘ ma‘ ’ne warmet Bier Kur mit’em mach’n.

Jau! Das tut den bestimmt wieder auf’fe Beinkes bring’n tun.

Ich hab‘ heut‘ keine Zeit, ich bin heut‘ gar nich‘ hier. Im Kühlschrank iss ’ne Ananas, auf’m Balkon da steht das Bier. Im Schrank iss’n Teller, der Flaschenöffner iss im Keller. Bedien‘ dich selbs‘,

Theo und sein Weihnachtsbraten

Ich bin nich‘ da, ich bin heut‘ wech. Tu‘ mich um mein Weihnachtsessen kümmern.

fühl dich wie zu Haus‘, ich bin wech. Aus. Ich hab‘ heut‘ keine Zeit, ich bin heut‘ gar nich‘ hier. Im Kühlschrank iss ’ne Ananas, auf’m Balkon da steht das Bier. Im Schrank iss’n Teller, der Flaschenöffner iss im Keller.

Bedien‘ dich selbs‘, fühl dich wie zu Haus‘, ich bin wech. Aus. Ich hab‘ heut‘ keine Zeit, ich bin heut‘ gar nich‘ hier. Im Kühlschrank iss ’ne Ananas, auf’m Balkon da steht das Bier.

Im Schrank iss’n Teller, der Flaschenöffner iss im Keller. Bedien‘ dich selbs‘, fühl dich wie zu Haus‘, ich bin wech.

Aus. Ich hab‘ heut‘ keine Zeit, ich bin heut‘ gar nich‘ hier. Im Kühlschrank iss ’ne Ananas, auf’m Balkon da steht das Bier. Im Schrank iss’n Teller, der Flaschenöffner iss im Keller. Bedien‘ dich selbs‘, fühl dich wie zu Haus‘, ich bin wech. Aus.
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Nee, wir sin‘ ganz traurich. Unser liebes Grätel hat nich‘ den noblen Friedenspreis gekricht.

Theorum! Die Höchstmotivation!!!

Un‘ Prösterken!

Acke!

Un‘ jetz‘?

Jetz’n lecker Bierken. Was für’e Seele.

Jau! Das tut gut!

Auf’n neuet! Schulschwänz’n für’n Nobelpreis!! Einmal muss das ja klapp’n tun.

Anni Freiburgbärin von HuflattichVor zwei Jahren habe ich diesen erstklassigen Artikel gefunden, gebessert hat sich seitdem nichts. Im Gegenteil:

„Anstatt sich über die „Kuffnuckenstämmigen“ oder die bösen Einwanderer zu beschweren, sollten die Deutschen endlich schonungslose Selbstkritik betreiben. Die meisten Deutschen in ihrer Sattheit und Wohlstands-Verwahrlosung, haben es soweit kommen lassen.

Es wird Zeit, dass die sogenannten deutschen Patrioten, mit sich hart ins Gericht gehen warum sie NIX getan haben um die kulturelle, christliche und ethnische Identität zu bewahren und zu schützen. Jammern und… Weiterlesen

Wir mach’n Einkehrtage. Ich hab’ ’ne richtig klasse Kneipe gefund’n. Die iss ziemlich weit draußen und das iss gut so. Hier könn’n wir nämlich so richtig sie Sau rauslassen und durch’s Dorf treiben.

EIßE! Die ersten Gäste kommen!

EIßE! Die ersten Gäste kommen!

Die Kneipe hat zwar bis vorhin jemand ander’s gehört, aber das iss jetz’ vorbei. Die gehört mich. Und darauf bin’ich stolz. Kopje und Johnny helfen schon beim aufbauen von’n Draußenstühlen und –tischen.

Ich kann noch jede Menge Hilfe gebrauchen. Wer zuerst vorbei… Weiterlesen

Der Fischer war alt und klapprig geworden. Er hatte sein Leben lang hart und entbehrungsreich gearbeitet. Doch seine Rente war karg.

Der Fischer bemerkte den Verlust seines Eigentums zu spät

Der Fischer bemerkte den Verlust seines Eigentums zu spät

Zur Monatsmitte reichte es gerade noch für eine Flasche Bier und die wollte er heute mit Genuss im Rosensteinpark trinken.

Der Fischer hatte einen geheimen sehr gemeinen Feind. Eine alte Makrele verfolgte ihn wo sie nur konnte und versuchte den Fischer zu schaden.

Kaum hatte sich der Fischer mit seiner… Weiterlesen

Das gesteh ich mir,
fein ist Bier.
Wein ist feiner,
den schenk ich Rainer.

Rainer hinter dem Schwan

Rainer, die Krähe hinter dem Schwan, ist sauer

MOMENT!
Wer ist Rainer?
Den kenne ich nicht.
Dem schenke ich nichts!!!