Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Die Wasserknappheit im August hat nichts mit dem Klima zu schaffen, sondern mit moderner Kunst!

Ente

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Der Kurti ließ ein Stinkerl wehn, drum muss er jetzt im Winkerl stehn! Drum dufteten des Recken Hosen, wahrlich nicht nach Heckenrosen.

Schüttelschock gefrostete Ente im Rosensteinpark

Schüttelschock gefrostete Ente im Rosensteinpark

Erst schwamm er zu den Haien raus, jetzt steht es leer, sein Reihenhaus, Heut essen wir den Suppenhahn, den gestern wir noch huppen sahn.

Ente im Rosensteinpark

Gell, Süße, ist bald Schluss mit lustig

Ach ja: Ich freue mich auf morgen sehr. Da hab‘ ich keine Sorgen mehr und es heißt Schüttelreim, nicht Schüttelfrost

Viele Grüße aus dem Rosensteinpark

Welche Schätze birgt Neptuns Reich? Lohnt es, sie zu heben? Machen sie uns reich?

Gründelnde Enten im Rosensteinpark

Gründelnde Enten im Rosensteinpark

Ich weiß es nicht und mein Erkundungstrupp denkt gar nicht daran, aufzutauchen und Bericht zu erstatten.

Was machen die beiden solange unter Wasser. Langsam werde ich unruhig.

Die Natur ist so gut, dass kannst du gar nicht richtig würdigen. Die Natur ist voller Mitleid und Güte. So ist die Natur.

Entenküken im Rosensteinpark

Diese Entenküken im Rosensteinpark werden von der Katastrophe heimgesucht

Siehe, diese Entenfamilie, gerade geschlüpft und auf dem Weg in die beste aller Naturen, dem zurzeit einzigen intakten Teich im Rosensteinpark.

Kaum hat sich meine Freiburgsekretärin anderen Orten der guten Natur im Rosensteinpark Fotografie technisch zugewandt, da kam auch schon Erwin der Berserker angeschossen und hat wenigstens zwei… Weiterlesen

Hörst du nicht die Bäume rauschen
Draußen durch die stille Rund?
Lockts dich nicht, hinabzulauschen

Ente im Rosensteinpark

Nixen rauschen im Fluss

Von dem Söller in den Grund,
Wo die vielen Bäche gehen
Wunderbar im Mondenschein
Und die stillen Schlösser sehen
In den Fluß vom hohen Stein?

Kennst du noch die irren Lieder
Aus der alten, schönen Zeit?
Sie erwachen alle wieder
Nachts in Waldeseinsamkeit,
Wenn die Bäume träumend lauschen
Und der Flieder duftet schwül
Und im Fluß die Nixen rauschen –
Komm… Weiterlesen

Um Ostern verkündete ein Wettermann im Radio in zornigem Ton die Dürre bis in den Herbst hinein. Dies führte dazu, dass sich im Rosensteinpark ganz spontan die Selbsthilfegruppe „Tod der Dürre“ gründete. Einziges Mitglied: Erwin, der Schwan.

Erwin Schwan

Erwin Schwan hat ein richtiges Gespür für die richtigen Worte zur rechten Zeit

„Walle! Walle Manche Strecke, daß, zum Zwecke, Wasser fließe und mit reichem, vollem Schwalle zu dem Bade sich ergieße“, so lautete das Mantra Erwins.

Erwin war erfolgreich.

Erwin ist erfolgreich. Bis heute.

Bis an die Füße im Wasser

„Halt ein, Erwin! Meine Füße werden nass!“

Doch was nun? Die Regenfluten lassen sich nicht mehr stoppen.

„O du Ausgeburt der Hölle! Soll der ganze Rosensteinpark ersaufen? Seh ich über jede Schwelle doch schon Wasserströme laufen. Ein verruchter Regen, der nicht hören will!“, resigniert Erwin.
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Folg‘ dem kleinen Gretel,

Gretel im Rosensteinpark

Das goldene Gretel auf Zwischenstation im Rosensteinpark

hinein in dein Städtel,

lausche ihren Worten,

hier und an anderen Orten,

folge ihren Lehren,

den Hehren,

bleibe dumm und du wirst reich.

Mist! Der Schlussreim stimmt noch nicht. Ich werde gleich erst einmal lecker Ente Natur verspachteln.

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