Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Es kann der frömmste Sportler nicht in Frieden streben, wenn’s dem bösen Nachbarn nicht gefällt (Goethe)

Ente

Guck‘ dir das an. Das ist besser als Paradies, das ist Schlaraffenland.

Ente im Rosensteinpark

Die Ankunft im Schlaraffenland ist durchaus gewollt unscharf, wie im richtigen Leben halt

Und so geschah es.

2020 – Die Ankunft im Schlaraffenland

Und siehe! Das Schlaraffenland ist genauso unscharf wie das Paradies.

Sieh‘ Dir diese Ente an. Sie ist voller Stolz. Gelassen schreitet sie einher.

Ente im Rosensteinpark

Leicht verschwommene Ente im Rosensteinpark. „Das Leben ist schön!“

Lass‘ mich nur mit Peking in Ruhe. Mir reicht mein Rosensteinpark. Hier gibt es die schönsten Leckereien: „Obel! Einmal Flühlingslolle ohne Pekingente!“

Mittagszeit, Pommeszeit!

Ente im Rosensteinpark

Wegelagernde Enten im Rosensteinpark werden immer mehr zum Ärgernis

Glaube mal nicht, dass der Fettwanst vor mir auch nur eine Pommes springen lässt. Der pfeift sich alle Stäbchen selbst rein und mich lässt er verhungern.

Das werde ich melden. Am besten dem Papst.

Und so las ich unschuldig und fromm am frühesten Morgen um 9:06 in der Welt die traurige Geschichte von der jungen Generation, die es nicht gewohnt ist, mit Hürden umzugehen.

Auf der Flucht im Rosensteinpark gesichtet

Drum hüpfe wem der Hüpf gegeben

Ach, die kleinen Scheißer, dachte ich sofort, Isolation, Lagerkoller und geplatzte Träume … Das ist hart. Aber, auch das wird die junge Generation lernen, was uns nicht kaputt macht, macht uns härter! Jau! Hart wie ein Cheeseburger bei Burgerking.

Meine Generation war ein wenig anders. Hier ein Original von 1967, live:

The Who – My Generation live 1967

Als Omageneration kann ich nur feststellen: Irgendwas ist bei den verweichlichten Pissnelken in der Mamageneration falsch gelaufen.

Und hier, 2015, kannst du mal die Opas beim schmettern ihrer Generationenhymne bewundern. Zwei von damals, das Schlagzeug und der Bass, sind beerdigt und der Rest bringt ohne gitarrenzertrümmern (das Alter und die Bandscheiben) die Enkel und Urenkel in Verzückung.


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Auf der Flucht vor Corona werden durchaus – und besonders manchmal – eigentümliche Wege beschritten.

Ente im Rosensteinpark

Die Angst vor Corona treibt seltsame Blüten Abtauchen bis zum Exitus

Wegducken ist einer davon. Abtauchen und unter Wasser verschwinden ist knorke, besonders wenn nach spätestens zwei Minuten die Luft ausgeht.

Warten auf …

Nilgans cum Ente

Das Warten im Rosensteinpark ist genauso langweilig wie das Warten an anderen Orten.

  1. den nächsten Anschluss,
  2. die Straßenbahn,
  3. die Klimakatastrophe,
  4. Godot!

Ich weiß es nicht. Keine Ahnung.

Moment! Warten auf mich, fehlt noch.

Ich wünsche allen Lesern einen wartungsfreien beschaulichen Freitag.

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Der clash of culture ist ein trauriges Resultat menschenverachtender Politik, er kann nicht funktionieren, er funktioniert nicht, und er wird nicht funktionieren.

Der Rosensteinpark macht es möglich

Der Rosensteinpark macht es möglich, Stockente und Blesshuhn friedlich hintereinander. Geht doch.

Ganz anders ist es in der Natur. Unter ganz bestimmten Voraussetzungen findet ein nebeneinander verschiedener Arten statt. Zugegeben, man wird selten Katze und Maus (Tom und Jerry gilt nicht als Gegenbeweis) in stiller Eintracht beisammen finden.

Der Rosensteinpark macht es aber möglich, das wilde Bestien, wie… Weiterlesen

Diese Ente lebt gefährlich. Extrem gefährlich.

Die Zeitungsente fürchtet sich im Rosensteinpark

Es ist wahr: Die Zeitungsente fürchtet sich im Rosensteinpark

Nicht das es ihr etwas ausmachte demnächst als Essen auf dem Mittagstisch zu landen, nein, es sind andere Dinge, die ihr schlimmere, existenzbedrohende Sorgen bereiten.

Ihre gesamte Rasse soll ausgerottet und durch Anglizismen ersetzt werden.

Das geht nicht!

Deshalb: Rettet die Zeitungsente vor alternativen Fakten! Das ist gelebter Artenschutz.