Romeo und Julia

Die Premiere zu Romeo und Julia im Rosensteinpark am gestrigen Abend (Montagsfever!) war ein grandioser Erfolg in der kurzen Geschichte der Stuttgarter Freiluftsaison.

Romeo und Julia im Rosensteinpark
Romeo und Julia im Rosensteinpark

Dicht komprimiert ist den Zuschauern ein rasanter Parcours durch die Tragödie geboten worden. In rekordverdächtigen 55 Sekunden spielte sich das ganze Drama ab: Kennenlernen, verlieben, Selbstmord, Weihnachtsgans.

Einfach lecker!

Ich wünsche allen, besonders den Enten, Gänsen und Karpfen, eine gelungene Woche

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Frischen Fisch fischen

„So groß war der, ehrlich. Ich habe ihn beim Schlafittchen genommen und in den Käscher getan. Nein, nein, das war schon ein elender Kampf, bis er drin war.“

Erfolgreiche Ente im Rosensteinpark
Erfolgreiche Ente im Rosensteinpark

„Karpfen? Brasse? Nein, das war ein absolutes Prachtexemplar von Goldfisch. Lecker. Theo hat in seiner Pommesbude lecker Fischstäbchen daraus gemacht. Aber psst! Fischfang im Rosensteinpark ist verboten.“

Das ist wunderbar

Das ist wunderbar symbolisch. Der deutsche Doofmichel steht am Strand von Frankreich und blickt sehnsuchtsvoll nach England. Die Piranhas verhindern ein überqueren des Ärmelkanals.

Der Reiher steht am Weiher
Der Reiher steht am Weiher

Na gut, dann eben nicht symbolisch. Der Reiher steht am Rosensteinparkteich und überlegt zu reihern oder einen der Fische zu verspachteln, doch die Karpfen sind zu groß.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Die Qual der Wahl

In drei Tagen ist Heiligabend, der Tag vor der großen Weihnachtsfresserei. Leicht und bekömmlich soll das Essen sein; eigentlich nur ein kleines Appetithäppchen.

Karpfen oder Kröte?
Karpfen oder Kröte?
Das ist hier die Frage!

Das Bild zeigt die Alternative, die sich uns dieses Jahr anbietet. Entweder traditioneller Karpfen (lecker mit polnischer bzw. schlesischer Tunke angerichtet) oder ganz exotisch-modern mit Schildkrötenfleisch.

Wir überlegen noch.

Fisch! Am frühen Montagmorgen mit der Extraportion Bärlauch!

Die Bärlauchsaison ist voll im Gange. Was liegt also näher, als schönen frischen Fisch mit Bärlauch zu paaren. Das Ergebnis schmeckt.

Fisch am frühen Morgen.
Fisch am frühen Morgen. Auch wenn es nur Karpfen und nicht Forelle ist.
Hauptsache mit Bärlauch.

Eine Forelle, frisch aus dem Bach, ausnehmen und entschuppen, von außen und innen salzen, dann den Fisch mit fein geschnittenem Bärlauch füllen. Den Fisch in eine Auflaufform, mit Alufolie abdecken und bei 200° eine Stunde backen.

Bärlauchdressing (mit Joghurt anrichten) und Bratkartoffeln dazu. Aus die Maus.

Natürlich sollte das Essen durch feine Musik abgerundet werden.

Franz Schubert, die Forelle, gesungen von Hermann Prey.