Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Warten auf das Christkind

Bärlauch

Die Herbstzeitlose (Colchicum autumnale) ist eine Pflanzenart, die zur Familie der Zeitlosengewächse (Colchicaceae), einer Familie in der Ordnung der Lilienartigen (Liliales) gehört. Die Herbstzeitlose ist weit verbreitet. Ihr Gift wird in Medizin und Pflanzenzucht verwendet. Sie wurde 2010 zur Giftpflanze des Jahres gewählt.

Eine herzallerliebste Herbstzeitlose im Rosensteinpark

Eine herzallerliebste Herbstzeitlose im Rosensteinpark

Es kommt immer wieder zu Vergiftungsfällen, auch mit tödlichem Verlauf, durch Verwechslung mit dem Bärlauch.

Die Blüten sind der giftigste Teil der Giftpflanze

Die Blüten sind der giftigste Teil der Giftpflanze

Die Blüten der Herbstzeitlose lassen sich ziemlich leicht als solche erkennen. Diese leichte Erkennbarkeit trifft aber nicht auf die Blätter der Herbstzeitlose zu. Erschwerend kommt hinzu, dass man – anders als bei vielen anderen Pflanzen – bei der Herbstzeitlosen die Blätter und die Blüten nie gleichzeitig sieht. Im Herbst sieht man die Blüten – aber ohne Blätter, wogegen man im Frühjahr die Blätter sieht – aber stets ohne Blüten.

Alle Teile der Herbstzeitlosen enthalten das stark giftige Alkaloid Colchicin, ein Kapillar- und Mitosegift. Da Colchicin leicht nachweisbar ist, eignet sich die Herbstzeitlose nicht unbedingt für Erbschleicher, die schneller an ihr Geld kommen möchten.

 hört zu!

inder, hört zu! Esst nicht die lecker blauen Pflanzen.
Stinchen hat ein Blatt probiert und ist tot umgefallen!

Wenn einem also soviel Gutes wiederfährt, dann ist das schon eines netten Liedchens wert:

Titel: Herbstzeitlose, Herbstzeitfest

Album: Jahreszeit

Interpreten: Anni Freiburgbärin von Huflattich & Druckersrocken


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WOW! Die Alte hat’ne Bärlauchfahne. Absolut Klasse!

Enten im Rosensteinpark

Bärlauch verbindet

Da fahre ich voll drauf ab.

„Anni verschwinde, wir wollen ungestört bleiben.“

Wie? Was? Ach so!

Kommen wir zu etwas Anderem:

Mama Bär zeigt ihren niedlichen kleinen Bärenkindern wie man fischt!

Mother Bear Teaches Cubs To Fish

Angesichts der geruchstechnischen Belästigungen dieser Tage habe ich diesen alten Artikel (April 2015) aus dem Archiv hervorgekramt, die Bilder ein wenig poliert und nun wieder veröffentlicht. Die Zeit der Frühblüher ist fast vorbei, jedoch der penetrante Billigknoblauchimitatgeruch noch immer präsent.

ein munteres Bächlein, weiße und gelbe Buschwindröschen, Bärlauch

ein munteres Bächlein, weiße und gelbe Buschwindröschen, Bärlauch


Die Open-Air Saison hat begonnen. Pünktlich mit den ersten sommerlichen Tagen lockt der Wald. Bäume tragen weder Prada noch Blätter. Die hohe Zeit der Frühblüher ist angebrochen.

Kulinarisch eröffnet der Bärlauch das… Weiterlesen

Wohlig üble Essensdüfte belagern zur Zeit unseren Balkon.

Bärlauch! Sieht harmlos aus, stinkt bestialisch

Bärlauch! Sieht harmlos aus, stinkt bestialisch

Nicht Knoblauch, nicht Zwiebel, kein leckeres Schnitzelgedünst lässt den Hunger steigen.

Nix da.

Bärlauchdun(g)st treibt sein Unwesen und die Nase zum olifaktorischen Kollaps.

Bärlauch ist ja so gesund!

Die Bärlauchsaison ist voll im Gange. Was liegt also näher, als schönen frischen Fisch mit Bärlauch zu paaren. Das Ergebnis schmeckt.

Fisch am frühen Morgen.

Fisch am frühen Morgen. Auch wenn es nur Karpfen und nicht Forelle ist.
Hauptsache mit Bärlauch.

Eine Forelle, frisch aus dem Bach, ausnehmen und entschuppen, von außen und innen salzen, dann den Fisch mit fein geschnittenem Bärlauch füllen. Den Fisch in eine Auflaufform, mit Alufolie abdecken und bei 200° eine Stunde backen.

Bärlauchdressing (mit Joghurt anrichten) und Bratkartoffeln dazu.… Weiterlesen