Aktennotiz – Die Hölle existiert nicht

Vorhin habe ich ein kurzes Gespräch mit einem Katholiken gehabt. Die Hölle sei Quatsch, sagte er, sie existiert gar nicht und wenn, dann sei sie leer.

Alter Friedhof Freiburg
Es gibt ein Leben nach dem Tod. Jetzt für das Beste vorsorgen!

Ich kenne diese Argumentation. Was aber sei, frage ich deshalb zurück, wenn die Hölle doch existiert und das ewige Leben darin schlimmer als dein schlimmster Albtraum sei?

Ich scheine einen wunden Punkt getroffen zu haben. Mein Gegenüber bekommt plötzlich Schweißausbrüche und seine Bewegungen werden fahrig.

Sein schlimmster Albtraum sei, sagt er mit gepresster Stimme, zum Synodalen Weg mit Papst und hohen Kardinälen eingeladen zu sein, und dann kein einziges Wort herauszubekommen, dabei habe er soviel zu erzählen.

Ich habe dann noch versucht ihn zu trösten, habe im versichert, er werde bestimmt mit dem Papst und den Kardinälen in den siebten Klimahimmel kommen und ganz dolle Reden schwingen. Aber meine Aufmunterung schlug fehl.

Ich bin dann gegangen und habe einen ziemlich trübsinnigen hoffnungs- und trostlosen Katholiken zurückgelassen.

Ich habe mir wenig später ein BigMäc-Menü gekauft und es mir gut schmecken lassen.

Der Weltuntergang naht

Sieh‘ dir dieses Bild an. Die Sonne strahlt in gleißendem Licht. Der Himmel ist blau, die Bäume kahl.

Regen über Sommerrain
Das Klima spielt verrückt

Trotzdem.

Es strömt aus allen Kübeln. Das Wetter Klima spielt verrückt. Ist Corona infiziert.

Warte, warte nur ein Weilchen, dann kommt das Klima mit dem Hackebeilchen und tritt den Weltuntergang los.

Jau.

Es wird kalt

Es wird dunkel, es wird kalt, eiskalt. Das ist kein Wunder, das ist keine Abkehr von der klimatischen Katerstrophe, das ist natürlich. Das ist Winter.

Ente
Die Lichter gehen aus

Wie aber soll der verweichlichte Mensch den Winter überstehen, wo alles, besonders heizen und Strom teurer wird, überleben?

Keine Panik! Guter Rat ist nicht kostenintensiv, auch wenn es Strom und Wärme es sind:

So einfach lässt sich das Überleben im Winter realisieren.

Früher war alles besser, sogar der Klimawandel!

Erschreckt durch den verschreckt trotzigen „und sie erwärmt sich doch“ Berichte der Klimahüpper und der traurigen Feststellung keine zweite Erde in der Vorratskammer zu haben bin ich in mich gegangen. Dann habe ich in meinem umfangreichen Fotoarchiv gestöbert.

Feldberg von Maria Lindenberg fotografiert
Ein Bild von früher.
Damals war das Klima noch in Ordnung – halbwegs

Heureka! Ich bin fündig geworden. Das Bild wurde am 27. Juni 2004 von Maria Lindenberg aus aufgenommen. Sehr schön ist der Feldberg mit seinem Zahnstocher, dem Sendemast, zu erkennen.

Das wichtigste aber ist der Pfeil. Er weist auf erste Anzeichen des Klimawandelverfalls hin. Anstatt sich unter einer geschlossenen Schneedecke zu verstecken, liegt der Feldberg fast nackt da.

Heute keimte mir dann die Erkenntnis: Damals, an jenem 27. Juni 2004, habe ich es gesehen, konnte es aber nicht ahnen, dass der Klimawandel begann.

Ich bin traurig, tieftraurig, um nicht zu sagen todtraurig. Was hat der Klimawandeln nur mit den Menschen angestellt? Ich weiß es nicht und die alles entscheidende Frage „warum“ bleibt unbeantwortet.

Aber ich muss es auch nicht wissen. Ich bin ja nur ein kleiner, 40 cm großer, Teddybär. Moment, das muss Teddybärin heißen. Soviel genderkorrekte Sprache muss sein.

In abgrundtiefer Todtraurigkeit

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Nachtrag: Einen Hoffnungsschimmer gibt es aber. Endlich sind die Erfinder der Klimahysterie mit einem Nobelpreis geehrt worden. Ich bin genauso gerührt wie damals, als der Herr Baracke ohne Vorleistung einfach so auch einen Nobelpreis erhielt. Schnüff.

Atheisten glauben

natürlich nicht an Gott.

Atheisten glauben an die Gravitation.
Atheisten glauben an den Urknall.
Atheisten glauben an den Zufall.
Atheisten glauben an die Notwendigkeit.
Atheisten glauben an die Mathematik.
Atheisten glauben an die Evolution.
Und natürlich an das liebe Klima und die Drumwelt drumherum.
Entschuldigung: Die Umwelt drumherum.

Der Baum
Tot oder nicht tot – Dröge Öde trostlos, jau

Das glaubst Du nicht?

Das musst Du auch nicht glauben. Einfach die einschlägigen Bücher lesen.

Wenn die Evolution plötzlich lebendig wird und Wunder vollbringt, die Gravitation von Urbeginn vorhanden ist und alles aus sich hervorbringt, dann ist die Natur selbst zur Gottheit emporgehoben.

Nur … die Naturgötzen sind ein alter Hut.

In dem Sinne, bis demnächst

Anni Freiburgbärin von Huflattich

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Lobenswert

Ich muss mein lecker Gänslein loben. Was es beginnt hat Hand und Fuß. Entschuldigung: Flügel und WurstFuß.

Graugans
Stolz nach getaner Arbeit

Stolz darf es die Hühnerbrust recken und strecken und sich des selbstgemachten WettersKlimas erfreuen.

So geht Umweltrettung in höchster Not.

Graugans
Doch nun heißt’s sich schnell zu verabschieden und das Weite suchen

Und nach getanen Tagwerk darf man schon mal das Weite suchen – bevor Schadensersatzforderungen die Freude ruinieren.

Wider den Klimagott

Seit der katholische Glaube verdunstet machen düstere Gestalten sich in den Hirnen breit.

Ziege
Kommt bekannt vor:
Ziegenbart und lustige Hörner

Wie schon in der Schöpfungsgeschichte sind die Menschen mit Menstruationshintergrund am anfälligsten für dieses altbekannte Heidentum.

Der Ersatzgott trägt natürlich ein Ziegengeweih auf dem Kopf und arbeitet unter verschiedenen Namen. In den Hirnen dekadenter, wohlstandsverwahrloster Gören tritt er vorzugsweise als Klima auf, das es zu schützen gilt.

Es wird Zeit, dass endlich ein gestandenes Mannsbild, egal ob grün, rot oder braun – alte weiße Männer sind besonders gut geeignet – diesem Klimagott zeigt, wo Bartel den Most herholt.

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Südwärts

Seit unsere geliebte Regierung zur Rettung des Klimas und zum Schutz Coronas die ersten geeigneten Maßnahmen ergriffen hat, ist alles im Lot.

Schwäne im Rosensteinpark
Erwin und Frau genießen die neue Schwerkraftgesetzgebung der Bundesregierung.
Bald sind sie in Österreich

Besonders gut kommt an, dass das natürliche Gefälle des Wassers von horizontal auf 15° in Nordsüdrichtung geändert wurde.

Endlich freie Bahn für Lau in den Süden.

Und sieh‘: Was unsere Regierung getan ist gut!

Oh ja. Oh well!

Fleedwood Mac, 1969