Ohrmarken

Die neumodischen Kühe von heutzutage tragen gelbe Ohrmarken. Ich mache sie immer weg. Die Ohrmarken, nicht die Kühe.

Grasende Kuh
Grasende Kuh mit wegretuschierter Ohrmarke im Prärouladenzustand

Ich denke, diese Marken sind genau wie Personalausweise oder Pässe. Oder Impfausweise!!!

Daraus folgere ich, dass die Ohrmarken weg müssen, denn die Linken schmeißen ihre Personalausweise weg, um nicht identifiziert zu werden und unsere heißgelieben Einwanderer/innen machen das aus gleichen Gründen mit ihren Pässen.

So kann man doch viel besser Knete abstauben, sogar vielfach.

Von Kühen stammend

Ganz kurz: Irgendwie so am Rande unter ferner liefen hat mich doch die Bedeutung des Wortes „fackzine“ interessiert.

Kuh
Die Turbokuh. Nährmutter aller Vakzine und Mücken

Und siehe da, fackzine wird in Wirklichkeit Vakzin geschrieben und heißt nicht anderes als Impfstoff, auch das Vakzin oder die Vakzine genannt, lat. vaccinus „von Kühen stammend“.

Vakzinierend, wie mein früherer Freund Spock zu sagen pflegte. Oder war das der neunte Doktor?

Das schwarze Schaf

Das schwarze Schaf ist in diesem Fall eine Kuh. Eine schwarze Kuh unter ziemlich vielen weißen Kühen.

Kühe
Der Pfeil weist auf die desinteressierte schwarze Kuh!

Während alle weißen Kühe freundlich interessiert in die Kamera schauen um ein möglichst vorteilhaftes Bild zu geben, dreht die schwarze Kuh der Kamera, meiner Kamera, den Rücken zu.

Das ist unerhört!

Die Verwandlung

Siehe, hier ist ein wunderbares Beispiel für das großartige Wirken der von Gott geschaffenen Natur: Die Verwandlung.

Die Kuh
Die Kuh – Wunder der Natur

Diese natürliche Kuh trinkt gesundes, sauberes, natürliches Wasser und – Abrakadabra – kann der Bauer:Xin (Benamung ist Menschenblödsinn) am Abend wunderbar natürliche Milch ernten.

Wasser zu Milch.

Der Schwarzwald
Der Schwarzwald – Unendliche Weiten

Und weiter geht’s in den Schwarzwald hinein.

Bullenfreie Tristesse

Früher, also in der Zeit vor und kurz nach Mendel, war alles ganz einfach. Die Kühe waren auf der Weide und der ausgewählte Bulle, also der, der nicht zu Rouladen verarbeitet wurde, konnte sich an der ganzen Kuhherde beweisen.

Lecker Rind
Kühe leiden nicht alleine!
Bullenfrei Tristesse

Dann schlugen die Zuchtprogramme zu, an denen oben erwähnter Mendel, Biologe und Mönch, nicht ganz unschuldig war und vorbei war es mit der unschuldigen Tollerei auf der Weide. Heute geschieht die Fortpflanzung der Kühe auf überaus triste, sterile und, na ja, eben so, Art.

Und bei den Menschen? Heute sucht Bauer Frau. Vor 50 Jahren, als kriegsbedingt ein arger Frauenüberschuss herrschte, musste Frau schon selbst aktiv werden:

Gitte Haenning – Ich will ’nen Cowboy als Mann 1963

Coronaprophylaxe

Beefsteaktatar roh,
lecker und ich bin froh.
Schmeiß‘ noch ’ne Zwiebel drauf
Dann bin ich obenauf.
Danach Zähne putzen
Ist von großem Nutzen.

Mein Reittier und ich
Mein Reittier und ich verspachteln uns nie! Ehrenwort!

Also wenigstens dann, wenn ich hinterher zu Jenny gehe. Die mag weder Knoblauch- noch Zwiebelfahne. Ich habe einen Hungerast, ich könnte ’ne ganze Kuh verspachteln. Auf ex.

Johoh, horrido, das schlägt Corona ein Schnippchen.

Der Kuhritt [3:48 min]

Titel: Der Kuhritt

Album: Ein ruhiger Tag

Interpreten: Anni Freiburgbärin von Huflattich & Druckersrocken

Ach du meine Kühe!

wischen Barren, Reck und Pferd erklärt:

Ich liebe meine Kuhe, besonders ihr Gemuhe.

Ready für Olympia
Ready für Olympia, wenn es denn mal wieder stattfinden sollte

Ich liebe meine Kühe, das macht mir keine Mühe.

Der Kuhritt [3:48 min] wird die Sensation der olympischen Spiele.

Titel: Der Kuhritt

Album: Ein ruhiger Tag

Interpreten: Anni Freiburgbärin von Huflattich & Druckersrocken

Endlich Ruhe, Entspannung und Frieden

Endlich sind die Ferien vorbei. Vorbei die Zeit in den Streichelwiesenfolterorten der Tier-, Wildtiergehege und Zoos.

Endlich Ruhe und Frieden
Endlich Ruhe und Frieden, Urlaub und Ferien sind vorbei

Keine dummen Rotzblagen die auf mich zu stürmen und „Schweini, Schweini lieb“, gröllen. Vorbei die Zeit der bekloppten Eltern, die dann sagen, „Nelle-Marie, das ist kein Schweinchen, das ist ein Kaninchen.“

Endlich kann ich in aller Ruhe wieder an meinem Lieblingsplatz sitzen und den Wellenschlag des Bächleins lauschen.

Julchen, ich bin ein Schaf, kein Schwein, Kaninchen, Kuh oder Tiger.

Ich kann aber zum Wolf werden, wenn man mir nicht meine Ruhe lässt!

Titel: Schafsweiß

Album: Ein ruhiger Tag

Interpreten: Anni Freiburgbärin von Huflattich & Druckersrocken

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