Ich habe das auch gelesen, der/die/das (unzutreffendes bitte mit rotem Edding durchstreichen) ist völlig durchgeknallt, blöde, plemplem. Der/Die/Das (unzutreffendes bitte mit rotem Edding durchstreichen) hat einen Vogel, einen gefährlichen Vogel.
Der/Die/Das (unzutreffendes bitte mit rotem Edding durchstreichen) hat einen Wandervogel. Tock, tock. Bong, boing. Tock, … Weiterlesen ... “Wandervogel”
Auf dem Balkon knospen die Blätter der Rosen, dass es eine wahre Freude ist, Narzisse und Tulpen sprießen, bald zeigen sich die ersten Blütenansätze. Auf den Wiesen blühen Krokusse und das übliche Zeug, das sonst erst zwei bis drei … Weiterlesen ... “Die Natur erwacht”
Wir sind dann mal weg. Morgenstund’ hat Gold im Mund und der frühe Vogel fängt den Wurm.
Wir nutzen die Gunst des schönen Wetters und sind forschender Weise unterwegs. Wir suchen einen neuen Drehort für „Rapunzel reloaded oder warum Damenkurzhaarschnitte keine Geschichte erzählen“
Auf großem Fuß stolziert das junge Teichhuhn durch den Rosensteinpark. Das Gefieder ist olivbraun, die typischen weißen Flecken an den Flügeln sind schon gut ausgeprägt. Beine und Füße sind schon grün. Deshalb wird diese Ralle auch grünfüßiges Teichhuhn genannt.
Der Braunbär (Ursus arctos) ist eine Säugetierart aus der Familie der Bären (Ursidae). Er kommt in mehreren Unterarten, darunter Europäischer Braunbär (Ursus arctos arctos), Grizzlybär (Ursus arctos horribilis), Kodiakbär (Ursus arctos middendorffi) und Teddybär (Ursus arctos ludens), vor.
Manch ein Teddybär wie ich, ist durchaus der Meinung, Fische fängt man am besten im Fischfachgeschäft, geht damit nach Hause, brät ihn (den Fisch) an und verspachtelt ihn dann. Meine wilden Vorfahren, die Braunbären, weisen so ein Vorgehen als vollkommen dekadent ab.