Atheisten glauben

natürlich nicht an Gott.

Atheisten glauben an die Gravitation.
Atheisten glauben an den Urknall.
Atheisten glauben an den Zufall.
Atheisten glauben an die Notwendigkeit.
Atheisten glauben an die Mathematik.
Atheisten glauben an die Evolution.
Und natürlich an das liebe Klima und die Drumwelt drumherum.
Entschuldigung: Die Umwelt drumherum.

Der Baum
Tot oder nicht tot – Dröge Öde trostlos, jau

Das glaubst Du nicht?

Das musst Du auch nicht glauben. Einfach die einschlägigen Bücher lesen.

Wenn die Evolution plötzlich lebendig wird und Wunder vollbringt, die Gravitation von Urbeginn vorhanden ist und alles aus sich hervorbringt, dann ist die Natur selbst zur Gottheit emporgehoben.

Nur … die Naturgötzen sind ein alter Hut.

In dem Sinne, bis demnächst

Anni Freiburgbärin von Huflattich

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Lobenswert

Ich muss mein lecker Gänslein loben. Was es beginnt hat Hand und Fuß. Entschuldigung: Flügel und WurstFuß.

Graugans
Stolz nach getaner Arbeit

Stolz darf es die Hühnerbrust recken und strecken und sich des selbstgemachten WettersKlimas erfreuen.

So geht Umweltrettung in höchster Not.

Graugans
Doch nun heißt’s sich schnell zu verabschieden und das Weite suchen

Und nach getanen Tagwerk darf man schon mal das Weite suchen – bevor Schadensersatzforderungen die Freude ruinieren.

Das erste Umweltverbrechen der Menschheit

Knorke. Die Zeitungen laufen über vor Empörung. Ein Frau, was sonst, wird bezichtigt, von einer Weltraumstation das erste Umweltverbrechen der Menschheitsgeschichte begangen zu haben.

Die Umwelt - endlose Weiten
Die Umwelt – endlose Weiten

Vorbei die glorreichen Zeiten, in den ein Kapitän Kirk nur verbrecherische Klingonen verfolgte oder McLain die schwurbeligen Frogs.

Wie schon damals im Paradies ist auch jetzt wieder das erste Umweltverbrechen von einer Frau mit Namen Anne McClain – nicht verwandt mit Major Cliff Allister McLane, Kommandant des Schnellen Raumkreuzers Orion, durchgeführt worden.

Helau.

Autonomes Fahren

Langsam aber unaufhaltsam komme ich in ein Alter, in dem mir nahegelegt wird, auf das Fahren mit einem Automobil zu verzichten. Wegen der Umwelt und der Reaktionszeit und der Mitmenschen. Von den von meinem Wagen zerschredderten Insekten ganz zu schweigen.

Echt Spaß! Hyundai Coupe V6
Selbst fahren macht spaß, ist aber durchaus anstrengend und anspruchsvoll.

Wenn auch hochgradig tüttelig, so bin ich doch an Neuerungen im Bereich der Automobilen Technik interessiert, da mir doch eine ganz sympathische Innovation das Fahren in absehbarer Zeit erlauben wird. Das Stichwort ist „autonomes Fahren“.

Das beim autonomen Fahren die meisten Unfälle verschwiegen werden, um diese fortschrittliche Fahrweise nicht zu diskreditieren … Schwamm drüber, Rom ist auch nicht an einem Tag zerstört worden.

Autonomes Fahren
Autonomes Fahren bietet dagegen Luxus und Entspannung.
Man kann die Zeit nutzen und gepflegt Skat dreschen.

Vor Kurzem hat unsere Frau Bundeskanzler in ihrer unbestritten hellsichtigen Weltsicht messerscharf prophezeit, dass im Jahre 2030 niemand mehr ein Automobil fahren wird, da die Autos das selbständig können, also das Fahren.

Gut, habe ich gedacht, dann informiere ich mich, wie weit das autonome Fahren jetzt schon gediegen ist (von den verschwiegenen Unfällen abgesehen), damit ich weiß, wie komfortabel ich mich in zehn Jahren von meinem Auto durch die Walachei kutschieren lassen kann.

Was ich im Internet gefunden habe macht Mut. Ja, so wie im Video gezeigt, wird es was mit dem autonomen Fahren werden. Das hat Zukunft.

Ich freue mich schon auf 2030, wenn ich das Fahren meinem selbstdenkenden wohlprogrammierten Automobil überlassen darf.

Autonomes Fahren im Golf 3 | Dumm Tüch

Gottes Schöpfung

Gottes Schöpfung, die Natur mit allem was darin kreucht und fleucht, als Umwelt zu verhohnepiepeln grenzt an Schwachsinn.

Gottes Schöpfung findet immer statt
Gottes Schöpfung findet immer statt

Gottes Schöpfung ist unkaputtbar. Das Wolkenkuckucksheim der sogenannten Umwelt ist noch nicht einmal existent. Umwelt existiert nur in kranken Hirnen, denn was soll das sein? Umwelt?

Um unsere Welt ist das Weltall. Das könnte man als Umwelt bezeichnen.