Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Endlich beginnt wieder die Eisbadesaison

Umwelt

natürlich nicht an Gott.

Atheisten glauben an die Gravitation.
Atheisten glauben an den Urknall.
Atheisten glauben an den Zufall.
Atheisten glauben an die Notwendigkeit.
Atheisten glauben an die Mathematik.
Atheisten glauben an die Evolution.
Und natürlich an das liebe Klima und die Drumwelt drumherum.
Entschuldigung: Die Umwelt drumherum.

Der Baum

Tot oder nicht tot – Dröge Öde trostlos, jau

Das glaubst Du nicht?

Das musst Du auch nicht glauben. Einfach die einschlägigen Bücher lesen.

Wenn die Evolution plötzlich lebendig wird und Wunder vollbringt, die Gravitation von Urbeginn vorhanden ist und alles aus sich hervorbringt, dann ist die Natur selbst zur Gottheit emporgehoben.

Nur … die Naturgötzen sind ein alter Hut.

In dem Sinne, bis demnächst

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Weiterlesen

Ich muss mein lecker Gänslein loben. Was es beginnt hat Hand und Fuß. Entschuldigung: Flügel und WurstFuß.

Graugans

Stolz nach getaner Arbeit

Stolz darf es die Hühnerbrust recken und strecken und sich des selbstgemachten WettersKlimas erfreuen.

So geht Umweltrettung in höchster Not.

Graugans

Doch nun heißt’s sich schnell zu verabschieden und das Weite suchen

Und nach getanen Tagwerk darf man schon mal das Weite suchen – bevor Schadensersatzforderungen die Freude ruinieren.

Knorke. Die Zeitungen laufen über vor Empörung. Ein Frau, was sonst, wird bezichtigt, von einer Weltraumstation das erste Umweltverbrechen der Menschheitsgeschichte begangen zu haben.

Die Umwelt - endlose Weiten

Die Umwelt – endlose Weiten

Vorbei die glorreichen Zeiten, in den ein Kapitän Kirk nur verbrecherische Klingonen verfolgte oder McLain die schwurbeligen Frogs.

Wie schon damals im Paradies ist auch jetzt wieder das erste Umweltverbrechen von einer Frau mit Namen Anne McClain – nicht verwandt mit Major Cliff Allister McLane, Kommandant des Schnellen Raumkreuzers Orion, durchgeführt worden.

Helau.

Gestern führte Tina Reiher den lieben langen Tag ihren wahren Freund rund um den Teich des Rosensteinparks.

Reiher  und Fisch im Rosensteinpark

Ein wunderbares Paar

Jürgen Wels lernte so auf charmante Art seine Umwelt kennen (Fische haben das Wasser als ihre Welt entdeckt, außerhalb des Wassers sind sie in ihrer Umwelt. Merke: Fische haben tatsächlich eine Umwelt)

Wahre Freundschaft

Wa(h)re Freundschaft im Teich

Liebe geht durch den Magen und heute steht Tina wieder am Strand und sucht einen neuen wahren Freund, ganz nach der Devise von Marlene Dietrich.

Wer Wird Denn Weinen, Wenn Man Auseinander Geht

Langsam aber unaufhaltsam komme ich in ein Alter, in dem mir nahegelegt wird, auf das Fahren mit einem Automobil zu verzichten. Wegen der Umwelt und der Reaktionszeit und der Mitmenschen. Von den von meinem Wagen zerschredderten Insekten ganz zu schweigen.

Echt Spaß! Hyundai Coupe V6

Selbst fahren macht spaß, ist aber durchaus anstrengend und anspruchsvoll.

Wenn auch hochgradig tüttelig, so bin ich doch an Neuerungen im Bereich der Automobilen Technik interessiert, da mir doch eine ganz sympathische Innovation das Fahren in absehbarer Zeit erlauben wird. Das Stichwort ist „autonomes Fahren“.

Das beim autonomen Fahren die… Weiterlesen

Gottes Schöpfung, die Natur mit allem was darin kreucht und fleucht, als Umwelt zu verhohnepiepeln grenzt an Schwachsinn.

Gottes Schöpfung findet immer statt

Gottes Schöpfung findet immer statt

Gottes Schöpfung ist unkaputtbar. Das Wolkenkuckucksheim der sogenannten Umwelt ist noch nicht einmal existent. Umwelt existiert nur in kranken Hirnen, denn was soll das sein? Umwelt?

Um unsere Welt ist das Weltall. Das könnte man als Umwelt bezeichnen.