Anni Freiburgbärin von Huflattich

Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Im Februar bereitet sich die Natur ganz langsam auf den Frühling vor

Das Römische MartyrologiumDas Römische Martyrologium, der 5. Februar

Zu Nagasaki in Japan das Leiden von sechsundzwanzig Märtyrern.

Von ihnen gehörten drei Priester, ein Kleriker und zwei Laienbrüder dem Franziskanerorden an, drei, darunter ein Kleriker, dem Jesuitenorden; siebzehn waren Mitglieder des Dritten Ordens vom heiligen Franciscus.

Sie wurden alle wegen des katholischen Glaubens ans Kreuz geschlagen und mit Lanzenstichen durchbohrt. Sie sangen Gott Loblieder und gaben das Zeugnis des Glaubens bis an ihr ruhmvolles Ende.

Papst Pius IX. trug sie ins Buch der… Weiterlesen

In der Kuh liegt die Ruh‘, die Ruhe und die Ausgeglichenheit. Obwohl mein alter Farmerfreund, ein echter Cowboy ganz anderer Meinung ist.

Muhkuh

Die Ruh‘ der Kuh

Sein aus Lebenserfahrung gewonnenes Motto lautet einfach und ergreifend: „Eine Kuh macht Muh, viele Kühe machen Mühe.“

Ein Praktiker halt.

Laut meiner Informantin arbeiten Erwin und Frau mit Nachdruck an der Produktion der zukünftigen Schwanengeneration.

Schwanenküken im Rosensteinpark, Jahrgang 2018

Schwanenküken im Rosensteinpark, Jahrgang 2018

Wir drücken die Daumen, dass auch in diesem Jahr wieder so niedlich kleine Schwänlein dabei herauskommen, wie im letzten Jahr.

„Heute back ich, morgen brau ich,

übermorgen hol ich der Königin ihr Kind;

ach, wie gut ist, daß niemand weiß

daß ich Rumpelstilzchen heiß!“

Harmloser Streichelwolf

Harmloser Streichelwolf: Der graue Wolf mit keinem grauen Haar im Fell

Halt, halt. Stopp!

Das ist natürlich Fake. Fake-News!

Der wahre Name ist Bätschi Langstrumpf.

Und der gefährliche graue Streichelwolf (von dem man nicht sagen darf, dass er sein Fell tönt) möchte doch tatsächlich das Bätschilein weg haben. Wie Rotkäppchen.

Ist doch fein.

Das Römische Martyrologium, der 3. Februar

Zu Sebaste in Armenien das Leiden des heiligen Bischofs und Blutzeugen Blasius.

Dem Heiligen Blasius gewidmet

Dem Heiligen Blasius gewidmet:
St. Blasius in Buchenbach

Er hat viele Wunder gewirkt. Unter dem Statthalter Agricolaus wurde er lange gegeißelt, an einem Holzgerüst aufgehängt und mit eisernen Kämmen zerfleischt, in einen schmutzigen Kerker geworfen und im See ertränkt.

Doch er kam heil wieder heraus. Schließlich wurde er auf Befehl des genannten Richters mit zwei jugendlichen Gefährten enthauptet.

Schon vor ihm waren… Weiterlesen

Evang.: Von den Arbeitern im Weinberge

Arbeiten im Weinberg

Arbeiten im Weinberg

Ich kann nicht sagen:
„Keiner hat mich gedingt.“
Wem soll ich klagen,
Wenn es mich niederzwingt
In meine schmählich selbstgeflochtnen Bande!
Vor Millionen hast du mich erwählt,
Mir unermeßnes Handgeld zugezählt
In deiner Taufe heil’gem Unterpfande.

Ich kann nicht sagen:
„Siehe, des Tages Last
Hab‘ ich getragen!“
Wenn nun, zu Duft erblaßt,
Mich meine matte Sonne will verlassen;
Mein Garten liegt ein übergrüntes Moor,
Und blendend steigt das Irrlicht draus empor,… Weiterlesen

Vor einer Stunde hat in Punxsutawney der Seher der Seher Punxsutawney Phil einen frühen Frühling vorausgesagt.

Etwas verblühte Narzisse

Der Frühling kommt dieses Jahr früher 🙂

„Ich sehe zweifelsfrei keinen Schatten“, ließ er die Menschen wissen, die bei -12 am Gobbler‘s Knob die ganze Nacht ausgeharrt hatten.

Die ganze Nacht hatte halb Pennsylvania auf dem riesigen Areal ausgeharrt, Musik gehört, getanzt und die Nationalhymne gesungen. (Das sollte mal einer in Germoney wagen).

Dann die erlösende Kunde bei Sonnenaufgang: Phil sieht keinen Schatten, sechs Wochen früher Frühling.


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Blauer Himmel überspannt den Rosensteinpark. Die Wiese steht in saftigem Grün. Leuchtend gelber Löwenzahn unterstreicht die frohe Frühlingssymphonie, bald schlagen die Bäume aus.

Bald wird es wieder so aussehen.

Bald wird es wieder so aussehen.

Herr Winter, geh hinter
der Frühling kommt bald!
Das Eis ist geschwommen,
die Blümlein sind kommen
und grün wird der Wald.

Warum soll Christian Morgenstern nicht genauso den Frühling herbeigesehnt haben, wie eine Teddybärin?

Also: Herr Winter, geh hinter.