Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Die Julihitze verwirrt auch denen die Sinne, von denen man es am wenigsten erwartete (Konfuzius)

Kreuz

Heute ist Pfingsten und Pfingsten war in den Jahren vor Corona recht zwiespältig. Zum einen ist Pfingsten der Geburtstag der Kirche. Das ist das gute Ereignis.

Kahler Altarraum im August 2019

Kahler Altarraum im August 2019 – Der übliche Anblick des Altarraums

Zum anderen waren spätestens ab Pfingsten in St. Albert alle weiteren „Schmuckstücke“ der Kirchenverschönerung entfernt.

Der Corona-Altarraum

Heute ist der Altarraum sehr schön geschmückt – hoffentlich bleibt er das recht lang.

Die rechte Seite der Kirche war trist und kahl, der klotzige Ambo die einzige Erhebung in marmorner Kahlheit.

Der Seitenaltar

Der Seitenaltar, kein Vergleich mit schöneren Kirchen, aber für St. Albert ein Riesengewinn

Der Altar war schon lange seines österlichen Kreuzes verlustig gegangen (manchmal schon ab Weißem Sonntag) und nur im Monat Mai war die rechte Seite als Marienaltar geschmückt.

Altarkreuz

Auch der Hauptaltar gewinnt massiv durch das Kreuz

Heute, Pfingstsonntag, sieht es so aus, wie auf den Bildern. Rechts ein kleines Altärchen, der Hauptaltar mit dem schönen Kreuz und der wahnsinnig schön geschmückte Marienaltar.

Der Marienaltar

Der Marienaltar ist immer eine Augenweide

Wir, also ich und meine Redaktion, wünschen allen Lesern ein gesegnetes Pfingstfest

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Wenn du meinen Leib gesehen hättest in den Armen, auf den Knien meiner Mutter! Er hatte alle Schönheit verloren.

Pieta Maria Vesperbild

Pieta Maria Vesperbild

Für eure Sünden war er zu Tode verwundet worden, auf der Erde geschleift, seine Glieder verrenkt, sein Blick erloschen. Das war nicht mehr mein Antlitz. Meine Mutter betet ihn an, küßt alle Wunden, läßt ihre Tränen auf mein Antlitz fallen und auf meine Glieder.

Sie hatte nur wenig Zeit, doch mit welcher Liebe und Ehrfurcht hat sie jede… Weiterlesen

Der Morgentau will steigen;
Sind denn die Palmen grün?
Auf, laßt mit hellen Zweigen
Uns ihm entgegen ziehn!
Er will in unser Haus,
In unsre Kammern kommen;
Schon ziehen rings die Frommen
Mit Lobgesang heraus.

Blumenmeer

Ich kann nicht mit euch gehen,
Mir ist der Odem schwer;
Die Kreuzesfahnen wehen,
Ich folge nimmermehr.
Wie wird so klar die Luft?
O Jesu, süße Helle,
Du kömmst in meine Zelle,
In meine Modergruft!

Was soll ich dir bereiten,
Du wunderlieber Gast?
Ich möchte… Weiterlesen

Auf meiner Stirn dies Kreuz
Von Asche grau:
O schnöder Lebensreiz,
Wie bist du schlau
Uns zu betrügen!
Mit Farben hell und bunt,
Mit Weiß und Rot
Deckst du des Moders Grund;
Dann kömmt der Tod
Und straft dich Lügen.

Was am Ende bleibt

Und wer es nicht bedacht
Und wohl gewußt,
Sein Leben hingelacht
In eitler Lust,
Der muß dann weinen;
Er achtet nicht was lieb;
Und was ihm wert,
Das flieht ihn wie ein Dieb,
Fällt ab zu Erd‘
Und zu Gebeinen.… Weiterlesen

KreuzestodKnie nieder und bete Mich Sterbenden an! Ich bin gestorben für alle Sünder. Für dich bin ich gestorben durch die erlittenen Schläge, so früh und so jung. Ich habe mein Blut fließen lassen, Tropfen für Tropfen bis zum letzten! Meine Entstellung am Kreuz und mein Tod brachten in dir das „Ecce-homo-Bild“ zum Auslöschen und das strahlende Gottesbild zum Leuchten. So erlebst du die Wahrheit meines Wortes: „Ich bin gekommen, daß sie das Leben in Fülle haben.“

Du glaubst nicht, daß,… Weiterlesen

Das Römische MartyrologiumDas Römische Martyrologium, der 5. Februar

Zu Nagasaki in Japan das Leiden von sechsundzwanzig Märtyrern.

Von ihnen gehörten drei Priester, ein Kleriker und zwei Laienbrüder dem Franziskanerorden an, drei, darunter ein Kleriker, dem Jesuitenorden; siebzehn waren Mitglieder des Dritten Ordens vom heiligen Franciscus.

Sie wurden alle wegen des katholischen Glaubens ans Kreuz geschlagen und mit Lanzenstichen durchbohrt. Sie sangen Gott Loblieder und gaben das Zeugnis des Glaubens bis an ihr ruhmvolles Ende.

Papst Pius IX. trug sie ins Buch der… Weiterlesen

… ist eine Mahnung, daß die Staatenlenker und Behörden, so gut wie die einfachen Bürger, die Pflicht haben, Christus öffentlich zu ehren und ihm Gehorsam zu leisten.

Das Kreuz

Sie wird stets den Gedanken an jenes Jüngste Gericht in ihnen wachhalten, bei dem Christus, der aus dem öffentlichen Leben verbannt und aus Verachtung vernachlässigt und übergangen wurde, unerbittlich streng solch schmähliche Mißhandlung rächen wird.

Es ist eine Forderung seiner göttlichen Würde, daß die ganze menschliche Gesellschaft sich nach den göttlichen Gesetzen und… Weiterlesen