FSSP Stuttgart informiert – Christi Himmelfahrt

Liebe Gläubige!

Gerne möchte ich Sie auf diesem Wege noch einmal herzlich einladen zu unseren Abendveranstaltungen an Christi Himmelfahrt!

Marienaltar St. Albert
Marienaltar St. Albert, Stuttgart im Jahr 2022

Wie Sie sicherlich mitbekommen haben, findet diese Woche in Stuttgart der Katholikentag statt.

Aus diesem Anlaß feiern wir an Christi Himmelfahrt um 18 Uhr die feierliche Vesper in St. Albert. Zur Unterstützung reisen eigens Seminaristen aus Wigratzbad an!

Im Anschluß an die Vesper gibt es ein kleines Buffet. Wenn Sie jetzt schon wissen, daß Sie kommen werden und einen Snack mitbringen werden, melden Sie sich doch bitte kurz zurück.

Den Abend beschließen wir dann mit dem Nachtgebet der Kirche – der Komplet – um 20 Uhr.

Dieses Programm soll nicht nur den Katholikentag bereichern, sondern auch diesen Festtag heiligen durch das feierliche Chorgebet, das wir verrichten werden.

Wir würden uns über viele bekannte Gesichter freuen, die zum Gebet und zur Begegnung kommen!

Herzliche Segensgrüße senden

Ihre Stuttgarter Patres

Priesterbruderschaft St. Petrus
Haus Maria Immaculata
Reisstr. 13
D-70435 Stuttgart
Petrusbruderschaft Stuttgart.
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Gestern nach der Heiligen Messe

Gestern nach der Feier des Heiligen Messopfers haben wir noch einen Zug um die Kirche gemacht.

Abenddämmerung
Abenddämmerung bei St. Albert

Sogar mit Smartphones kann man mittlerweile einen guten Eindruck über die herrliche Stimmung festhalten.

Es sieht einfach nur göttlich schön aus.

(Kleinere Schönheitsfehler können vorkommen, sind aber anderen als Gott geschuldet).

Heute vor 10 Jahren – Papstmesse in Freiburg

Heute vor 10 Jahren fand endlich das Ereignis statt, auf das ich mich schon ein Jahr (Ankündigung des Papstbesuches im Herbst 2010) gefreut hatte: Papst Benedikt XVI. zelebriert die Messe in Freiburg.

Nach der Messe verfassten wir eine kleine Stellungnahme. Eine Woche später, wieder in Stuttgart, bin ich zum ersten Mal nach St. Albert zur Feier des Heiligen Messopfers im katholischen Ritus gegangen und seither jeden Sonntag. Insofern war die Papstmesse doch segensreich. Doch jetzt der damals verfasste Text (Bilder gab es damals in meinem Blog recht selten):

2 von 100 000

Endlich ist der Tag da. Der Große, auf den wir uns seit Monaten freuten. Wir feiern eine heilige Messe mit Papst Benedikt unserem Heiligen Vater, schlicht und liebevoll Benedetto genannt.

Früh morgens aufgestanden, um 7:30 am Shuttleplatz angekommen. (Wirklich) Freundliche Helfer weisen den Weg zu den Bussen, beschreiben den weiteren „roten“ Pilgerpfad, so dass nach Umsteigen in eine Straßenbahn, einer recht langen Fahrt durch Freiburg, wir an der Endstation ankommen.

Die Temperaturen sind durchaus frisch, so dass wohlgemut die 6 km Pilgerstrecke angegangen werden. Nichts anderes hatte das Erzbistum auch zugesagt. Auch, dass Alte und Gebrechliche nicht den Weg beschreiten sollen.

Bericht Murli

Nun ist die heilige Messe vorbei. Schön fand ich, dass 100.000 Menschen da waren, und somit dem Heiligen Vater bezeugten, dass Sie sich sehr über seinen Besuch in Deutschland freuen und ihn zu schätzen wissen. Es waren viele junge Leute unter den Pilgern. Also keineswegs ‚Kirche ist nur etwas für alte Omis’! Da können die Medien soviel hetzen wie sie wollen. Die lautstarke Begeisterung der Pilger, als der Heilige Vater mit dem Papamobile vorbeifuhr, strafte die Medien Lüge.

Traurig machte mich allerdings, dass wir von dem Altar kaum etwas sehen konnten und außerdem auf dem Boden saßen. Das wäre nicht so schlimm gewesen, wenn während der Heiligen Messe um uns herum eine andächtige Stille geherrscht hätte. Leider war das nicht der Fall, sondern ständig gingen Leute vorüber. Es war ziemlich unruhig. Eine Helfer-Gruppe fiel mir sogar auf, die sich unterhielt und Schokolade aß. Schade!
Trotzdem ist es sehr gut, dass wir da waren. Wir konnten so dem Heiligen Vater unsere Verbundenheit zeigen. Die Predigt des heiligen Vaters war wunderschön und der Apostolische Segen ist wertvoll.

Bericht Freiburgbärin

Alte und gebrechliche sollten nicht die beschwerliche Pilgerstrecke auf sich nehmen, von alt und fett war nie die Rede. Angekommen, sollte bald das Papamobil an uns vorbei fahren, hatten wir doch einen Platz in B4, direkt an der Strecke des Papamobils, zugewiesen bekommen. Dann kam er, Papst Benedikt. In der Menschentraube (Berliner Predigt!) eingeschlossen, war gerade sein Kopf zu sehen, gerade zu erahnen, dass das Papamobil stehen blieb, um dem Papst Gelegenheit zu geben, ein Kleinkind zu segnen. Es war überwältigend.

Obwohl für 100 000 Plätze auf Bänken bereit gestellt wurden – wie das Erzbistum vollmundig verkündet hatte – fanden wir in dem uns zugewiesenen Areal B4 keinen einzigen Bankplatz. Missmanagement a`la Zollitsch’s Erzbistum eben.

Wir saßen also im Gras um uns herum wuselnde Aufgeregtheit, keine Spur davon, dass die heilige Messfeier begonnen hatte. Ein gerüttelt Maß an Schuld für diese Unruhe, kann auch diesem unsäglichen Konglomerat von Eingangsmusik geschuldet sein, einer schlecht geschüttelten Mixtur aus sakraler Musik und neumodischer Kirchenmusik, Stand 1972. (Vermutlich sollte sie den von der DBK angestoßenen Stühle-rücken-Dialog-Kreis darstellen)

Ein letzter Versuch in diesem Ameisenhaufen einen halbwegs vernünftigen Sitz zu bekommen, scheiterte an einem der „freundlichen“ Helfer: „Die Getränkekiste dürfen Sie nicht mitnehmen, Sie könnten sie als Wurfgeschoss benutzen!“ Fünf Minuten später saß dieser Terrorismusverhinderer – und etliche andere Helfer – ein paar Meter vor uns auf einer Getränkekiste.

Höhepunkt des Wortgottesdienstes war selbstverständlich die Predigt des Papstes. Glasklar kamen seine Worte aus den Lautsprechern, ein mahnender Aufruf an alle Katholiken in diesem unserem Land.

Feierlich besinnliche Stimmung kam in B4 auch während der Eucharistiefeier nicht auf. Picknick im Freien eben, wie einige rauchende und essende Pilger demonstrierten. Die Friedensgrußhändeschütteler waren aufdringlich wie immer, meinen Unwillen, dieses protestantische Ritual mitzumachen genügte nicht, penetrant winkten Hände vor meinem Gesicht und erst Murlis energisches „Nein!“ brachte sie zur Räson. Ich hätte sie bis zum jüngsten Gericht winken lassen.

Papst Benedikt hat zu Weihnachten 2010 angeordnet, dass bei Papstmessen die Kommunion würdig als Mundkommunion zu empfangen sei. In B4, und ich vermute im gesamten Erzbistum, war diese Anweisung nicht angekommen. Man lebt halt hinterm Mond. Murli und ich waren vermutlich die Einzigen, die die Mundkommunion empfangen haben. Der Rest: Widerstand gegen päpstliche Anordnung!

Schlimmer noch. Es war fast unmöglich, einen männlichen Kommunionspender zu finden. Ob der, wie es der Katechismus fordert, Priester oder Diakon war, ließ sich an seinem Konfektionsanzug nicht erkennen.

Als Resümee des Open-Air-Picknick möchte ich festhalten, dass es sehr wichtig war, für Papst Benedikt Flagge zu zeigen, die Mühsal und Tortur dieses Abschlussgottesdienstes auf sich zu nehmen, um zu zeigen:

Heiliger Vater, wir stehen zu Dir

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FSSP Stuttgart informiert – Samstag: Betrachtungen mit Thomas von Aquin

Liebe Gläubige und Freunde!

Herzliche Einladung zu einem besinnlichen Samstag-Nachmittag in mehreren Teilen.

Altar in St Albert
Der Altar in St Albert

Samstag, 13. Februar 2021 – Kirche St. Albert

Betrachtungen zum Apostolischen Glaubensbekenntnis nach dem hl. Thomas von Aquin mit Dr. Hanns-Gregor Nissing

14 Uhr Betrachtung zum Credo nach dem hl. Thomas von Aquin (und 15.30 Uhr)

17 Uhr Meditation zum Tantum ergo mit anschließender sakramentaler Anbetung.

Person und Werk des Thomas von Aquin (†1274) sind von seinem Selbstverständnis als Predigerbruder geprägt. Seine Predigten zum Glaubensbekenntnis sind ein persönliches Zeugnis seines Glaubens. Sie geben einen einzigartigen Einblick in sein Denken und seine Spiritualität. Für eine erste Bekanntschaft mit dem hl. Thomas hervorragend geeignet.

Um Anmeldung wird gebeten!

Herzliche Einladung und Grüße,

Ihre Stuttgarter Patres Stefan Dreher und Janosch Donner

Homepage

St Albert, Neujahr 2021

St Albert hat keinen Hochaltar. Leider. Aber wie man auf diesem Bild leicht erkennen kann, ist der Altar in St Albert sehr schön geschmückt.

Altar in St Albert
Der Altar in St Albert zu Neujahr 2021

Wie ein Hochaltar. In der Mitte thronen der Tabernakel und Jesus am Kreuz. So soll ein Hochaltar aussehen.

Altar in St Albert, 2016
2016 sah der Altar in St Albert so aus.

Vor einigen Jahren, Neujahr 2016, sah der Altar in St Albert noch ganz anders aus.

FSSP Stuttgart informiert – Anmeldung zu den Weihnachtsgottesdiensten!

Liebe Gläubige und Freunde,

mit großer Vorfreude gehen wir dem Weihnachtsfest entgegen! Gott kommt auch in diesem Jahr und sendet seinen Sohn, die Welt mit seinem Licht zu erhellen und uns seinen Frieden zu bringen.

Krippe in St. Albert
Beuget das Knie und betet das Kindlein in der Krippe an.

Herzlich laden wir Sie ein zur Mitfeier der Liturgie in Stuttgart, St. Albert und Schwäbisch Gmünd, St. Leonhard.

Übrigens – weil einige wegen der neuen Zwangsmaßnahmen verunsichert sind: der Besuch religiöser Veranstaltungen ist sowohl tagsüber als auch nach 20 Uhr möglich:
Der Gottesdienstbesuch gehört zu den „triftigen Gründen“ für eine Ausnahme von den Ausgangsbeschränkungen, siehe Landesregierung

Wegen der begrenzten Platzzahl und der neuen Vorschriften ist für die Feiertage eine vorherige Anmeldung notwendig! – für die Weihnachtstage bis spätestens 23.12.!

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FSSP Stuttgart informiert – Corona im Oktober…

Altarkreuz
Hauptaltar mit Altarkreuz

Liebe Gläubige, liebe Freunde!

Um gut durch die Corona-Krise zu kommen ist das Gebet und eine vertiefte Gottesbeziehung ungemein hilfreich! Die Corona sacratissimi Rosarii der Gottesmutter Maria, das Rosenkranzgebet hat in Krisenzeiten der Kirche schon so oft Wunder gewirkt, warum suchen wir nicht auch in unseren Zeiten bei der Rosenkranzkönigin und Siegerin aller Schlachten Gottes unsere Zuflucht?

Auch halten wir ab sofort in St. Albert jeden Montag nach der Hl. Messe eucharistische Anbetung – besonders auch um ein baldiges Ende der Corona-Krise.

Der Blick auf die Erkenntnisse aus den Wissenschaften ist sehr aufschlußreich:

der bekannte Psychologe Raphael Bonelli spricht über Resilienz, also über die psychische Widerstandskraft und Stabilität in Krisenzeiten – sehr sehenswert!

Dann empfehle ich auch die Beobachtung der Entwicklung der Sterberate und schweren Erkrankungen an Covid-19 in den letzten Monaten, um nicht angesichts des Alarmismus durch  Neuinfektionszahlen die Relationen und den Blick auf die Realität zu verlieren: hier und hier .

Leider ist nun eingetreten, was ich befürchtet habe:

Sie werden mitbekommen haben, daß aufgrund höherer Anzahl positiver PCR-Tests die Corona-Maßnahmen der Landesregierung verschärft wurden.

Die Diözese hat damit gestern die 3. Stufe der Coronaprävention ausgerufen:

Gottesdienstbesucher haben einen Mund-Nase-Schutz in der Kirche und vor dem Eingang zu tragen! Ausnahmen: wer vom Tragen eines Mundschutzes befreit ist (unter 6 Jahren, gesundheitliche Gründe mit Attest)

Es ist auch kein Gemeindegesang mehr möglich.

Außerdem ist eine Erfassung der Teilnehmer der Gottesdiensten vorgeschrieben.

Beten wir darum, daß diese unangenehmen Einschränkungen ein baldiges Ende finden!

Gerne stehe ich Ihnen mit meinem Mitbruder P. Donner in allen seelsorglichen Anliegen zur Verfügung, melden Sie sich gerne bei uns!

Mit priesterlichen Segensgrüßen,

Ihr P. Stefan Dreher

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Corona sei Dank – St. Albert, Stuttgart, erblüht

Heute ist Pfingsten und Pfingsten war in den Jahren vor Corona recht zwiespältig. Zum einen ist Pfingsten der Geburtstag der Kirche. Das ist das gute Ereignis.

Kahler Altarraum im August 2019
Kahler Altarraum im August 2019 – Der übliche Anblick des Altarraums

Zum anderen waren spätestens ab Pfingsten in St. Albert alle weiteren „Schmuckstücke“ der Kirchenverschönerung entfernt.

Der Corona-Altarraum
Heute ist der Altarraum sehr schön geschmückt – hoffentlich bleibt er das recht lang.

Die rechte Seite der Kirche war trist und kahl, der klotzige Ambo die einzige Erhebung in marmorner Kahlheit.

Der Seitenaltar
Der Seitenaltar, kein Vergleich mit schöneren Kirchen, aber für St. Albert ein Riesengewinn

Der Altar war schon lange seines österlichen Kreuzes verlustig gegangen (manchmal schon ab Weißem Sonntag) und nur im Monat Mai war die rechte Seite als Marienaltar geschmückt.

Altarkreuz
Auch der Hauptaltar gewinnt massiv durch das Kreuz

Heute, Pfingstsonntag, sieht es so aus, wie auf den Bildern. Rechts ein kleines Altärchen, der Hauptaltar mit dem schönen Kreuz und der wahnsinnig schön geschmückte Marienaltar.

Der Marienaltar
Der Marienaltar ist immer eine Augenweide

Wir, also ich und meine Redaktion, wünschen allen Lesern ein gesegnetes Pfingstfest

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Gestern in St. Albert, Stuttgart

Gestern fand die erste Feier des Hl. Messopfers seit unendlich langen Wochen der nicht von uns verschuldeten Abstinenz statt.

Der Auferstandene
Der Auferstandene und die leere Grabeshöhle

Über die verqueren Mechanismen die von Bischof den Priestern aufgedrückt waren und die von uns Gläubigen mit stoischer Gelassenheit ertragen wurden: Kein Wort.

Altarkreuz
Das österliche Altarkreuz

Es war einfach nur schön, wieder nahe Gott zu sein. Auch wenn die Kommunion immer noch nicht gespendet wurde.

Marienaltar 2020
Absolute Klasse: Der Marienaltar 2020

Auch kein Wort darüber wie sehr mir die ständig wiederholte Behauptung der einzigartigen Möglichkeit der geistigen Kommunion auf den Senkel geht. Es ist nun einmal so, dass ein Sakramentale immer nur ein Sakramentale bleibt und nie ein Sakrament wird.

Oder, wie es Prälat Imkamp zu sagen pflegte, „Ein Sakramentale ist der kleine Segen zwischendurch“. Und ein Sakrament ist Vollwertkost, nie durch Snacks zu ersetzten.

FSSP Stuttgart informiert – 1. Mai und öffentliche Gottesdienste

Gerade habe ich von Pater Dreher folgende Email erhalten:

Marienaltar St. Albert
Marienaltar St. Albert, Stuttgart im Jahr 2018

Liebe Gläubige!

herzlich lade ich Sie ein, am 1. Mai die Hl. Messe um 9.30 Uhr mit feierlicher Maieröffnung über unseren Livestream mitzufeiern!
Youtube-Kanal von P. de León
Instagram-Kanal Stuttgart
Wie an den Sonntagen wird die Kirche St. Albert auch morgen nachmittag wieder zum privaten Gebet geöffnet sein – auch der Maialtar ist fast fertig aufgebaut!
Nutzen Sie die geöffnete Kirche St. Albert zu einem Besuch bei der Maienkönigin – es besteht auch Beichtgelegenheit:

Stuttgart, St. Albert:
a) Beichte im Albertsaal (mit Sichtschutz für ein anonymes Beichten) – Eingang direkt unten benützen.
b) Beichte im Gruppenraum – Eingang hinten beim Parkplatz benutzen.

Zeiten:
1. Mai und Sonntag: 14 bis 17 Uhr.
Samstag: 14 bis 17 Uhr.
Während diesen Zeiten ist die Kirche für das private Gebet geöffnet.

Auch in Schwäbisch Gmünd, St. Leonhard besteht Beichtgelegenheit:
Beichte in der Kirche – Zutritt einzeln nach Aufforderung durch die Sakristei.
Sonntag von 14 bis 17 Uhr.

Bald werden wir wieder mit öffentliche Gottesdiensten beginnen können!

Die Diözese hat für nächste Woche Informationen und Regelungen für díe Wiederaufnahme öffentlicher Gottesdienste angekündigt – voraussichtlich ab 10. Mai.
Deo gratias!
Es werden dann aber erheblich weniger Plätze in unseren Kirchen zur Verfügung stehen, weshalb wir mehrere Meßfeiern an den Sonntagen anbieten werden. Damit deswegen niemand abgewiesen werden muß, werden wir ein Anmeldesystem (Internet und Telefon) einrichten.

Näheres kann ich erst nächste Woche mitteilen, wenn die Bestimmungen der Diözese veröffentlicht sind!

In Vorfreude auf ein Wiedersehen und die gemeinsame Feier der Hl. Messe verbleibe ich mit herzlichen Segensgrüßen,

Ihr P. Stefan Dreher