Gestern in St. Albert, Stuttgart

Gestern fand die erste Feier des Hl. Messopfers seit unendlich langen Wochen der nicht von uns verschuldeten Abstinenz statt.

Der Auferstandene
Der Auferstandene und die leere Grabeshöhle

Über die verqueren Mechanismen die von Bischof den Priestern aufgedrückt waren und die von uns Gläubigen mit stoischer Gelassenheit ertragen wurden: Kein Wort.

Altarkreuz
Das österliche Altarkreuz

Es war einfach nur schön, wieder nahe Gott zu sein. Auch wenn die Kommunion immer noch nicht gespendet wurde.

Marienaltar 2020
Absolute Klasse: Der Marienaltar 2020

Auch kein Wort darüber wie sehr mir die ständig wiederholte Behauptung der einzigartigen Möglichkeit der geistigen Kommunion auf den Senkel geht. Es ist nun einmal so, dass ein Sakramentale immer nur ein Sakramentale bleibt und nie ein Sakrament wird.

Oder, wie es Prälat Imkamp zu sagen pflegte, „Ein Sakramentale ist der kleine Segen zwischendurch“. Und ein Sakrament ist Vollwertkost, nie durch Snacks zu ersetzten.

Die Petrusbruderschaft Stuttgart informiert

Wie immer in diesen schweren Wochen der umsichgreifenden Seuche und der trostlosen Zeit ohne Hl. Messopfer möchte ich die Mitteilungen unserer Priester Pater Dreher und Pater Donner ungekürzt und sofort weitergeben. Möge diese öde Zeit bald vorbei sein.

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Kreuz St. Albert von der Sonne beschienen
Kreuz St. Albert von der Sonne beschienen

Liebe Gläubige,

einen herzlichen Gruß sende ich Ihnen zum morgigen Hochfest Mariä Verkündigung!

Genau 9 Monate vor Weihnachten ist durch das Wirken des Hl. Geistes im Schoß der allerseligsten Jungfrau Maria „das Wort Fleisch geworden“.
Zur Erinnerung läuten dreimal täglich die Kirchenglocken zum Angelus: „Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft“.

Papst Franziskus hat zu einem weltweiten Vaterunser-Gebet gegen die Coronavirus-Pandemie aufgerufen. Alle Christen sollen am Mittwoch, 25. März, dem Hochfest Mariä Verkündigung, um 12 Uhr mittags Gott um seine Hilfe anrufen.

Schließen wir uns seinem Aufruf an und beten nach dem Angelus noch das Vaterunser in diesem Anliegen.

Fürbitterin in Krankheit und Einsamkeit – Hl. Jacinta von Fatima:

Vor fast genau 100 Jahren verstarb im Alter von 9 Jahren Jacinta Marto am 20. Februar 1920, der vom 13. Mai bis 13. Oktober 1917 die Gottesmutter in Fatima erschien.

Sie starb einsam, ohne ihre Eltern oder Freunde noch einmal gesehen zu haben, in einem Krankenhaus in Lissabon an der Spanischen Grippe, einer Seuche die zwischen 1918 und 1920 etwa 25-50 Millionen Menschen dahinraffte. Sie opferte ihr Leiden auf für den Frieden der Welt, die Bekehrung der Sünder und für den Heiligen Vater.

Inmitten der immer stärker werdenden Schmerzen sprach sie häufig mit Lucia über ihr Inneres: „Ich leide so gern aus Liebe zu Jesus und Maria, um ihnen Freude zu machen. Sie haben denjenigen so gern, der für die Bekehrung der Sünder leidet.“

Sie sprach von nichts anderem mehr als vom Rosenkranz und vom Opferbringen für die Sünder. Eines Tages sagte sie zu Lucia: „Die Madonna hat mir gesagt, ich werde nach Lissabon in ein Krankenhaus kommen. Ich werde dich nie mehr wiedersehen, auch meine Eltern nicht! Ich werde viel leiden müssen und dann allein sterben. Aber ich solle keine Angst haben; sie selbst kommt dorthin und holt mich in den Himmel.“

Rufen wir die hl. Jacinta in unserer heutigen Not um ihre Fürbitte an! Bitten wir sie besonders für alle Kranken und alle Ärzte und Pfleger und alle Menschen, die jetzt einsam und alleine sind.

Wir feiern morgen um 9.00 und 18.30 Uhr die Hl. Messe. Sie können sich von zuhause aus geistigerweise anschließen – wir schließen Sie auch ins Meßopfer ein!
Livestream aus unseren Apostolaten: http://petrusbruderschaft.de/pages/themen/bruderschaft/live-uebertragung.php

Mit priesterlichen Segensgrüßen,

Ihre P. Stefan Dreher und P. Janosch Donner

http://petrusbruderschaft.de/pages/wo-wir-sind/deutschland/stuttgart/home.php

28. 11. 2018: 17:50 Rosenkranz für die verfolgten Christen in St. Albert Stuttgart

Seit dem 18. 4. wird in St Albert jeden Mittwoch der Rosenkranz für die verfolgten Christen gebetet. Die Initiative dazu geht von der Petrusbruderschaft, namentlich Pater S. Dreher, aus, der für unsere Gemeinde freundschaftliche Beziehungen zu Syriens Christen pflegt.

St. Albert, Stuttgart Zuffenhausen
St. Albert, Stuttgart Zuffenhausen, Wollinstraße 55

Die widerwärtige und ungerechtfertigte Bombardierung Syriens durch die Mächte USA, Großbritannien und Frankreich war der Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte.

Jeden Mittwoch vor dem Hl. Meßopfer beten wir den Rosenkranz für die verfolgten Christen in aller Welt, besonders aber für die Christen in Syrien.

Wann: Jeden Mittwoch vor dem Hl Messopfer, 17:50

Wo: Kirche St. Albert, Wollinstraße 55, S-Zuffenhausen

Am frühen Sonntagmorgen

Was gibt es schöneres als am frühen Sonntagmorgen an einem schön gedeckten Frühstückstisch zu sitzen.

Der Tisch ist reich gedeckt.
Der Tisch ist reich gedeckt.

Alles was das Herz begehrt gibt es im Überfluss. Nach dem gemütlichen Schmausen heißt es anziehen, fertig machen und dann geht es hurtig los zur Feier des Hl. Messopfers.