Wolken – Ohne viele Worte

Ganz langsam geht der Herbst in den Winter über. Jetzt beginnt die Zeit der Basteleien.

Anni Freiburgbärin von Huflattich
Mir schwant Übles: Kalt wird’s und noch kälter

Ich habe gestern überlegt, was ich basteln könne. In Anbetracht des regnerischen Wetters ist mir natürlich sofort etwas eingefallen.

Ich habe Bilder mit Wolken gebastelt. Und weil gerade die Corona-Pandemie mit ihren Quarantänebeschränkungen grassiert, habe ich mir gedacht: „Anni, Du bist doch nett. Setze in jedes selbstgebastelte Wolkenbild ein Flugzeug hinein. Dann können sich die armen quarantänegeschädigten Menschen freuen und Du hast Dein gutes Werk für heute vollbracht.“

Hier ist also mein gutes Werk für heute, vielleicht auch für Morgen und die ganze nächste Zeit:

Duftweiche Satinwolken in abendlichem Rot
Duftweiche Satinwolken in abendlichem Rot

 

Sahnecremewolken unter blauem Holunderhimmel
Sahnecremewolken unter blauem Holunderhimmel

 

Sonnenglut, exotisch mit einem kleinen Spritzer Fernweh
Sonnenglut, exotisch mit einem kleinen Spritzer Fernweh

 

Eisglätte, Rutschgefahr
Eisglätte, Rutschgefahr

 

Schneematschwolken, hintergrundilluminiert
Schneematschwolken, hintergrundilluminiert

 

Anni in the sky
Wenn ich in Stimmung bin, dann geht’s rund

So!

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Wolken haben auch andere Kinstler inspiriert. Hier zum Beispiel:
„Wolken — Ohne viele Worte“ weiterlesen

Endlich! Neue Grippe mit Hang zu mehr entdeckt

Ich bin in den letzten Tagen doch schon ziemlich trübsinnig geworden. Meine geliebte Pandemie corvid-wasweißich war, wie man der Hauptstrompresse entnehmen konnte, auf dem Rückzug.

Ruhe, Ruhe und nochmals Ruhe
Ruhe, Ruhe und nochmals Ruhe  – Die Ruhe vor der neuen Schweinegrippe

Mist, habe ich gedacht, was mache ich nur? Meinen schönen Mundschutz, der vor lauter Dreck, Bakterien und Viren bunt wimmelt, in irgendeine Ecke werfen, bis dass die Müllabfuhr uns endgültig trennt?

Schwermütig dachte ich an die freudreichen Stunden in der Schlange vor Aldi, Rewe oder Lidl zurück. Immer einen Meter fünfzig, bei manchen auch zwei Meter, Sicherheitsabstand zum Nächsten. Mit manchem Wächter vom auswärtigem Sicherheitsdienst konnte man so manch Techtelmechtel beginnen. (Nur mit den Schwarzbärtigen, natürlich).

Doch was war das? Vorbei die aufkeimende Depression. Hoffnung wächst. TATA! Aus China kommt neue frohe Kunde:

Eine neue Schweinegrippe habe Pandemiepotenzial, heißt es in der Lückenpresse.

Oh, wie ist das schön.

Hier, kannst gucken!

Die Petrusbruderschaft Stuttgart informiert

Wie immer in diesen schweren Wochen der umsichgreifenden Seuche und der trostlosen Zeit ohne Hl. Messopfer möchte ich die Mitteilungen unserer Priester Pater Dreher und Pater Donner ungekürzt und sofort weitergeben. Möge diese öde Zeit bald vorbei sein.

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Kreuz St. Albert von der Sonne beschienen
Kreuz St. Albert von der Sonne beschienen

Liebe Gläubige,

einen herzlichen Gruß sende ich Ihnen zum morgigen Hochfest Mariä Verkündigung!

Genau 9 Monate vor Weihnachten ist durch das Wirken des Hl. Geistes im Schoß der allerseligsten Jungfrau Maria „das Wort Fleisch geworden“.
Zur Erinnerung läuten dreimal täglich die Kirchenglocken zum Angelus: „Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft“.

Papst Franziskus hat zu einem weltweiten Vaterunser-Gebet gegen die Coronavirus-Pandemie aufgerufen. Alle Christen sollen am Mittwoch, 25. März, dem Hochfest Mariä Verkündigung, um 12 Uhr mittags Gott um seine Hilfe anrufen.

Schließen wir uns seinem Aufruf an und beten nach dem Angelus noch das Vaterunser in diesem Anliegen.

Fürbitterin in Krankheit und Einsamkeit – Hl. Jacinta von Fatima:

Vor fast genau 100 Jahren verstarb im Alter von 9 Jahren Jacinta Marto am 20. Februar 1920, der vom 13. Mai bis 13. Oktober 1917 die Gottesmutter in Fatima erschien.

Sie starb einsam, ohne ihre Eltern oder Freunde noch einmal gesehen zu haben, in einem Krankenhaus in Lissabon an der Spanischen Grippe, einer Seuche die zwischen 1918 und 1920 etwa 25-50 Millionen Menschen dahinraffte. Sie opferte ihr Leiden auf für den Frieden der Welt, die Bekehrung der Sünder und für den Heiligen Vater.

Inmitten der immer stärker werdenden Schmerzen sprach sie häufig mit Lucia über ihr Inneres: „Ich leide so gern aus Liebe zu Jesus und Maria, um ihnen Freude zu machen. Sie haben denjenigen so gern, der für die Bekehrung der Sünder leidet.“

Sie sprach von nichts anderem mehr als vom Rosenkranz und vom Opferbringen für die Sünder. Eines Tages sagte sie zu Lucia: „Die Madonna hat mir gesagt, ich werde nach Lissabon in ein Krankenhaus kommen. Ich werde dich nie mehr wiedersehen, auch meine Eltern nicht! Ich werde viel leiden müssen und dann allein sterben. Aber ich solle keine Angst haben; sie selbst kommt dorthin und holt mich in den Himmel.“

Rufen wir die hl. Jacinta in unserer heutigen Not um ihre Fürbitte an! Bitten wir sie besonders für alle Kranken und alle Ärzte und Pfleger und alle Menschen, die jetzt einsam und alleine sind.

Wir feiern morgen um 9.00 und 18.30 Uhr die Hl. Messe. Sie können sich von zuhause aus geistigerweise anschließen – wir schließen Sie auch ins Meßopfer ein!
Livestream aus unseren Apostolaten: http://petrusbruderschaft.de/pages/themen/bruderschaft/live-uebertragung.php

Mit priesterlichen Segensgrüßen,

Ihre P. Stefan Dreher und P. Janosch Donner

http://petrusbruderschaft.de/pages/wo-wir-sind/deutschland/stuttgart/home.php