Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Endlich Urlaub

Wolken

Ganz langsam geht der Herbst in den Winter über. Jetzt beginnt die Zeit der Basteleien.

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Mir schwant Übles: Kalt wird’s und noch kälter

Ich habe gestern überlegt, was ich basteln könne. In Anbetracht des regnerischen Wetters ist mir natürlich sofort etwas eingefallen.

Ich habe Bilder mit Wolken gebastelt. Und weil gerade die Corona-Pandemie mit ihren Quarantänebeschränkungen grassiert, habe ich mir gedacht: „Anni, Du bist doch nett. Setze in jedes selbstgebastelte Wolkenbild ein Flugzeug hinein. Dann können sich die armen quarantänegeschädigten Menschen freuen und Du hast Dein gutes Werk für heute vollbracht.“

Hier ist also mein gutes Werk für heute, vielleicht auch für Morgen und die ganze nächste Zeit:

Duftweiche Satinwolken in abendlichem Rot

Duftweiche Satinwolken in abendlichem Rot

 

Sahnecremewolken unter blauem Holunderhimmel

Sahnecremewolken unter blauem Holunderhimmel

 

Sonnenglut, exotisch mit einem kleinen Spritzer Fernweh

Sonnenglut, exotisch mit einem kleinen Spritzer Fernweh

 

Eisglätte, Rutschgefahr

Eisglätte, Rutschgefahr

 

Schneematschwolken, hintergrundilluminiert

Schneematschwolken, hintergrundilluminiert

 

Anni in the sky

Wenn ich in Stimmung bin, dann geht’s rund

So!

Anni Freiburgbärin von Huflattich

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Wolken über ‘m Wein, Kuckucksheim, ganz gemein.

Weinberg unter Wolken

Wollen wir mal hoffen, das der Heurige ein guter Wein wird

Der edle Wein muss leiden, bis er regengehärtet und sonnenverwöhnt genießbar wird.

Pilze auf totem Holz

Pilze auf totem Holz, hier kann man schön sehen: Pilze nehmen’s von den Toten.

Mir fällt heute nichts Gescheites ein, ich glaube ich mache weiter in Pilzen.

Oder als Majornaise bei der Bundeswehr.

Ein wunderbarer Herbsttag kündigt sich an. Blauer Himmel, dicke weiße Wolken. Herz was willst du mehr?

Wunderbarer Herbsttag im Rosensteinpark

Wunderbarer Herbsttag im Rosensteinpark

Doch was ist das? Die Bäume sind schon kahl. Der Herbst geht in die knorrig dürre Winteranmutung über.

Doch noch sind nicht alle Bäume entlaubt.

Was wäre ein richtig fetziger goldener Oktober ohne dunkle Wolken am Himmel?

Leuchtend bunter Rosensteinpark

Leuchtend bunter Rosensteinpark unter dunklen Wolken.
Wenn das mal nicht symbolträchtig ist.

Die güldenen Blätter an den Bäumen täten nichts taugen. Was für eine sprachliche Konstruktion am frühen Morgen. Ich lege mich wieder hin.

Mittwoch, 20. 3. 2019; Frühlingsbeginn!

Nachdem die nachtgrauen Wolken sich in tiefhängende taggraue Wolken verwandelt hatten, erfreute uns ein Gedanke:

Die erste Schneeballschlacht in diesem Frühling

Die erste Schneeballschlacht in diesem Frühling 😆

„Lasst uns einen ersten Frühlingspaziergang machen!“

Und so geschah es.

Über den Wolken scheint am frühen Morgen die Sonne. Es ist eine Wonne.

Sonnenaufgang über den Wolken

Sonnenaufgang über den Wolken

Über den Wolken ist das Wetter noch schön.

Unter den Wolken ist Nebel. Moment, der Nebel ist/sind die Wolken!

Sonnenaufgang, die RAW Datei

Sonnenaufgang, die RAW Datei

Es ist übrigens erstaunlich, was in so einer Bilddatei an Informationen vorhanden ist.

Man muss nicht immer künstlichen Nebel einsetzen um stimmungsvolle Bilder zu zeigen. Es geht auch ohne.

Immer noch Schwarzwald, immer noch morgens, aber ein wenig später

Immer noch Schwarzwald, immer noch morgens, aber ein wenig später

Dieses Bild zeigt sehr anschaulich, wie schön unverfälschte Aufnahmen aus dem Schwarzwald sind. Gut, die Farben sind ein wenig aufgemöbelt, aber das war es schon.

Dunkle Regenwolken im Übergang zu schönem Wetter sprechen für sich.

Über den Wolken, säuselte einst ein deutsch singender Barde, muss die Freiheit wohl grenzenlos sein. Über den Wolken ist die Freiheit größer als auf Erden, denn dort herrscht seit dem 25. Mai (Sängername!) die grenzenlose Unfreiheit.

Keine Wolken, keine Freiheit

Keine Wolken, keine Freiheit

Dieses laut knatternde Himmelgefährt hat dem Flieger allerdings auch keine Freiheit gebracht. Wolken sind heute nicht am Himmel zu sehen.

Pech. Tel Aviv, wie der Franzose sagt.