Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Nennenswerte sportliche Ereignisse finden in diesem Monat leider nicht statt. Schade

Erzabtei

Das Römische MartyrologiumDas Römische Martyrologium, der 5. Februar

Zu Nagasaki in Japan das Leiden von sechsundzwanzig Märtyrern.

Von ihnen gehörten drei Priester, ein Kleriker und zwei Laienbrüder dem Franziskanerorden an, drei, darunter ein Kleriker, dem Jesuitenorden; siebzehn waren Mitglieder des Dritten Ordens vom heiligen Franciscus.

Sie wurden alle wegen des katholischen Glaubens ans Kreuz geschlagen und mit Lanzenstichen durchbohrt. Sie sangen Gott Loblieder und gaben das Zeugnis des Glaubens bis an ihr ruhmvolles Ende.

Papst Pius IX. trug sie ins Buch der… Weiterlesen

Das Römische MartyrologiumGestern lasen wir:

Das Römische Martyrologium, der 21. Oktober

Zu Köln der Heimgang der heiligen Ursula und ihrer Gefährtinnen.

Sie wurden wegen des christlichen Glaubens und ihres festen Willens zur Jungfräulichkeit von den Hunnen niedergemacht und beschlossen so ihr Leben mit dem Martyrertode.

Ihre zahlreichen Überreste wurden zu Köln beigesetzt.

Heute lesen wir:

Das Römische Martyrologium, der 22. Oktober

Bei Köln die heilige Cordula. Sie gehörte zur Schar der heiligen Ursula, versteckte sich aber aus Furcht vor den grausamen Mißhandlungen… Weiterlesen

Das Römische MartyrologiumDas Römische Martyrologium, der 19. Oktober

Zu Rom der Heimgang der heiligen Blutzeugen Ptolomäus und Lucius unter Marcus Antoninus.

Justinus, der Märtyrer, berichtet, daß Ptolomäus eine verkommene Frauensperson zum Glauben an Christus bekehrte und zu einem reinen Leben anleitete. Deshalb wurde er von einem lasterhaften Mann beim Statthalter Urbicius angeklagt.

Nun mußte er lange in einem schmutzigen Kerker schmachten und wurde schließlich, da er ein öffentliches Bekenntnis zur Lehre Christi ablegte, zum Tode verurteilt.

Als nun Lucius sich über diese… Weiterlesen

Das Römische MartyrologiumDas Römische Martyrologium, der 28. Juli

In der Thebais in Ägypten das Gedächtnis sehr vieler heiliger Blutzeugen, die in der Verfolgung des Decius und Valerianus litten.

Damals suchte der schlaue Feind für solche Christen, die für den Namen Christi am liebsten durch das Schwert gestorben wären, langsame Martern aus, um ihre Seelen zu morden, nicht den Leib.

So hatte einer von ihnen schon die Folter, heiße Platten und Pfannen überstanden. Da bestrich man ihn mit Honig, band ihm die Hände… Weiterlesen