Rosenkranzkönigin

Das Römische Martyrologium, der 7. Oktober

Das Römische Martyrologium

Das Fest der Seligsten Jungfrau Maria vom Rosenkranz; zugleich das Gedächtnis Maria vom Sieg.

Papst Pius V. hat diese jährliche Gedenkfeier angeordnet im Hinblick auf den herrlichen Seesieg, den die Christen mit Hilfe der heiligsten Gottesmutter an diesem Tage (bei Lepanto) über die Türken errangen.

Ferner anderwärts eine große Anzahl anderer heiliger Blutzeugen und Bekenner sowie heiliger Jungfrauen.

Aus: Das Römische Martyrologium Ausgabe von 1962 Übersetzt von den Benediktinern der Erzabtei Beuron

FSSP Stuttgart informiert – Petition für öffentliche Gottesdienste

Liebe Freunde!

Bundeskanzlerin Merkel wünscht sich geschlossene Kirchen in der Heiligen Woche, also gerade an den Tagen, die für uns Christen die heiligsten und bedeutendsten Tage des ganzen Kirchenjahres sind!

Altar in St Albert
Der Altar in St Albert

Das sind völlig unverhältnismäßige Maßnahmen und ein antichristlicher Angriff auf das Recht, unseren Glauben öffentlich zu leben und in öffentlichen Gottesdiensten Gott zu verehren.

Wenn Sie sich gegenüber den Entscheidungsträgern in Kirche und Staat für öffentliche Gottesdienste an den Kartagen und Ostern einsetzen wollen, können Sie sich dieser Petition anschließen:

Öffentliche Gottesdienste an Ostern, auch im harten Lockdown!

Beten Sie für unsere Bischöfe und Politiker um Verstand und Mut zur Wahrheit.

Wir für uns werden soweit irgend möglich an Präsenzgottesdiensten festhalten und unsere Kirchen werden zu den angegebenen Gottesdienstzeiten für das Gebet geöffnet sein.

Herzliche Grüße,

Ihre Stuttgarter Patres Stefan Dreher und Janosch Donner

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Das Römische Martyrologium – Für Christus sterben

Das Römische MartyrologiumChristen haben sich zu allen Zeiten zu Christus bekannt und sind mit Freuden seinen Geboten auch in den Tod gefolgt.

Bis 1962 sind die Martyrer im Römischen Matyrologium niedergeschrieben und verehrt worden. Christen, die ohne mit der Wimper zu zucken für Christus und ihren Glauben in den Tod gegangen sind.

Als Beispiel der am heutigen Tag verehrte Heilige Blutzeuge Blasius:

Das Römische Martyrologium, der 3. Februar

Zu Sebaste in Armenien das Leiden des heiligen Bischofs und Blutzeugen Blasius. Er hat viele Wunder gewirkt.

Unter dem Statthalter Agricolaus wurde er lange gegeißelt, an einem Holzgerüst aufgehängt und mit eisernen Kämmen zerfleischt, in einen schmutzigen Kerker geworfen und im See ertränkt. Doch er kam heil wieder heraus.

Schließlich wurde er auf Befehl des genannten Richters mit zwei jugendlichen Gefährten enthauptet.

Schon vor ihm waren sieben Frauen, die während der Folterung das herabträufelnde Blut des Märtyrers sammeln wollten, als Christinnen ergriffen worden. Nach harter Folterung wurden sie alle mit dem Schwerte getötet

Ferner anderwärts eine große Anzahl anderer heiliger Blutzeugen und Bekenner sowie heiliger Jungfrauen.

Aus: Das Römische Martyrologium Ausgabe von 1962 Übersetzt von den Benediktinern der Erzabtei Beuron

Blasiussegen – Der Heilige Blasius

Das Römische Martyrologium, der 3. Februar

Zu Sebaste in Armenien das Leiden des heiligen Bischofs und Blutzeugen Blasius.

Dem Heiligen Blasius gewidmet
Dem Heiligen Blasius gewidmet:
St. Blasius in Buchenbach

Er hat viele Wunder gewirkt. Unter dem Statthalter Agricolaus wurde er lange gegeißelt, an einem Holzgerüst aufgehängt und mit eisernen Kämmen zerfleischt, in einen schmutzigen Kerker geworfen und im See ertränkt.

Doch er kam heil wieder heraus. Schließlich wurde er auf Befehl des genannten Richters mit zwei jugendlichen Gefährten enthauptet.

Schon vor ihm waren sieben Frauen, die während der Folterung das herabträufelnde Blut des Märtyrers sammeln wollten, als Christinnen ergriffen worden. Nach harter Folterung wurden sie alle mit dem Schwerte getötet.

Ferner anderwärts eine grosse Anzahl anderer heiliger Blutzeugen und Bekenner sowie heiliger Jungfrauen.

Aus: Das Römische Martyrologium, übersetzt von den Benediktinern der Erzabtei Beuron, Regensburg, 1962, wiederveröffentlicht 2015 im Sarto-Verlag

Christen haben zu allen Zeiten sich zu Christus bekannt und sind mit Freuden seinen Geboten auch in den Tod gefolgt.

Bis 1962 sind die Martyrer im Römischen Matyrologium niedergeschrieben und verehrt worden. Christen, die ohne mit der Wimper zu zucken für Christus und ihren Glauben in den Tod gegangen sind.

Wie wird der Sonntag geheiligt?

Der Sonntag wird geheiligt durch die Sonntagsruhe, durch das heilige Meßopfer und durch gute Werke.

Wallfahrtskirche Schmerzhafte Gottesmutter, Birenbach

Wie schön müßte es sein, wenn alle Menschen der Erde am gleichen Tag von der Arbeit ruhten, um auf allen Altären Gott das heilige Opfer darzubringen! An diesem Tag rufen die Glocken das ganze Volk in das Haus Gottes. Die große Familie der Christen feiert den Tag des Herrn.

Der Besuch der heiligen Messe an allen Sonn- und Feiertagen ist im 2. Kirchengebot vorgeschrieben.

Gute Werke, welche zur Sonntagsheiligung beitragen, sind:

Die heilige Kommunion empfangen, Kranke besuchen, in einem guten Buch lesen usw. Es steht der Sonntagsheiligung nicht entgegen, wenn die Familie nach dem Gottesdienst die Zeit mit frohem Spiel und gelegentlich mit Ausflügen zubringt.

Die Natur ist Gottes Werk. Freue dich an ihrer Schönheit und danke Gott!

Baseler Katechismus, 1947

Sie wollen die Seelen morden

Das Römische MartyrologiumDas Römische Martyrologium, der 28. Juli

In der Thebais in Ägypten das Gedächtnis sehr vieler heiliger Blutzeugen, die in der Verfolgung des Decius und Valerianus litten.

Damals suchte der schlaue Feind für solche Christen, die für den Namen Christi am liebsten durch das Schwert gestorben wären, langsame Martern aus, um ihre Seelen zu morden, nicht den Leib.

So hatte einer von ihnen schon die Folter, heiße Platten und Pfannen überstanden. Da bestrich man ihn mit Honig, band ihm die Hände auf den Rücken und setzte ihn in glühender Sonne den Stichen der Wespen und Mücken aus.

Ein anderer wurde auf ein weiches Blumenbett gebunden und eine Dirne sollte ihn zur Unzucht verleiten. Da biß er sich die Zunge ab und spie sie der Buhlerin ins Gesicht.

Ferner anderwärts eine große Anzahl anderer heiliger Blutzeugen und Bekenner sowie heiliger Jungfrauen.

Aus: Das Römische Martyrologium Ausgabe von 1962 Übersetzt von den Benediktinern der Erzabtei Beuron

Die Seelen werden heute in Massen geschlachtet. Nicht umsonst warnte die Gottesmutter vor 101 Jahren in Fatima zur Umkehr und Buße. Die Seherkinder blickten in die Hölle und waren bis ins tiefste Innere erschüttert.

Seit 1917 ist die Seelentötung ins schier unermessliche fortgeschritten und niemand stellt sich dagegen.