Rosenkranzkönigin

Das Römische Martyrologium, der 7. Oktober

Das Römische Martyrologium

Das Fest der Seligsten Jungfrau Maria vom Rosenkranz; zugleich das Gedächtnis Maria vom Sieg.

Papst Pius V. hat diese jährliche Gedenkfeier angeordnet im Hinblick auf den herrlichen Seesieg, den die Christen mit Hilfe der heiligsten Gottesmutter an diesem Tage (bei Lepanto) über die Türken errangen.

Ferner anderwärts eine große Anzahl anderer heiliger Blutzeugen und Bekenner sowie heiliger Jungfrauen.

Aus: Das Römische Martyrologium Ausgabe von 1962 Übersetzt von den Benediktinern der Erzabtei Beuron

Das Römische Martyrologium – Die Heilige Corona

Das Römische MartyrologiumChristen haben sich zu allen Zeiten zu Christus bekannt und sind mit Freuden seinen Geboten auch in den Tod gefolgt.

Bis 1962 sind die Martyrer im Römischen Matyrologium niedergeschrieben und verehrt worden. Christen, die ohne mit der Wimper zu zucken für Christus und ihren Glauben in den Tod gegangen sind.

Als Beispiel die am heutigen Tag verehrten Heiligen Blutzeugen Victor und Corona:

Das Römische Martyrologium, der 14. Mai

In Syrien unter Kaiser Antoninus die heiligen Blutzeugen Victor und Corona.

Victor wurde vom Richter Sebastianus mannigfachen schauerlichen Peinigungen unterworfen. Corona, die Frau eines Soldaten, begann ihn wegen seiner Standhaftigkeit im Leiden seligzupreisen.

Da sah sie zwei Kronen vom Himmel herniederschweben, eine für Victor und eine für sich selbst. Sie erzählte das den Umstehenden.

Daraufhin wurde sie zwischen zwei Bäumen zerrissen, Victor wurde enthauptet.

Ferner anderwärts eine große Anzahl anderer heiliger Blutzeugen und Bekenner sowie heiliger Jungfrauen.

Aus: Das Römische Martyrologium Ausgabe von 1962 Übersetzt von den Benediktinern der Erzabtei Beuron

Das Römische Martyrologium – Für Christus sterben

Das Römische MartyrologiumChristen haben sich zu allen Zeiten zu Christus bekannt und sind mit Freuden seinen Geboten auch in den Tod gefolgt.

Bis 1962 sind die Martyrer im Römischen Matyrologium niedergeschrieben und verehrt worden. Christen, die ohne mit der Wimper zu zucken für Christus und ihren Glauben in den Tod gegangen sind.

Als Beispiel der am heutigen Tag verehrte Heilige Blutzeuge Blasius:

Das Römische Martyrologium, der 3. Februar

Zu Sebaste in Armenien das Leiden des heiligen Bischofs und Blutzeugen Blasius. Er hat viele Wunder gewirkt.

Unter dem Statthalter Agricolaus wurde er lange gegeißelt, an einem Holzgerüst aufgehängt und mit eisernen Kämmen zerfleischt, in einen schmutzigen Kerker geworfen und im See ertränkt. Doch er kam heil wieder heraus.

Schließlich wurde er auf Befehl des genannten Richters mit zwei jugendlichen Gefährten enthauptet.

Schon vor ihm waren sieben Frauen, die während der Folterung das herabträufelnde Blut des Märtyrers sammeln wollten, als Christinnen ergriffen worden. Nach harter Folterung wurden sie alle mit dem Schwerte getötet

Ferner anderwärts eine große Anzahl anderer heiliger Blutzeugen und Bekenner sowie heiliger Jungfrauen.

Aus: Das Römische Martyrologium Ausgabe von 1962 Übersetzt von den Benediktinern der Erzabtei Beuron

Blasiussegen – Der Heilige Blasius

Das Römische Martyrologium, der 3. Februar

Zu Sebaste in Armenien das Leiden des heiligen Bischofs und Blutzeugen Blasius.

Dem Heiligen Blasius gewidmet
Dem Heiligen Blasius gewidmet:
St. Blasius in Buchenbach

Er hat viele Wunder gewirkt. Unter dem Statthalter Agricolaus wurde er lange gegeißelt, an einem Holzgerüst aufgehängt und mit eisernen Kämmen zerfleischt, in einen schmutzigen Kerker geworfen und im See ertränkt.

Doch er kam heil wieder heraus. Schließlich wurde er auf Befehl des genannten Richters mit zwei jugendlichen Gefährten enthauptet.

Schon vor ihm waren sieben Frauen, die während der Folterung das herabträufelnde Blut des Märtyrers sammeln wollten, als Christinnen ergriffen worden. Nach harter Folterung wurden sie alle mit dem Schwerte getötet.

Ferner anderwärts eine grosse Anzahl anderer heiliger Blutzeugen und Bekenner sowie heiliger Jungfrauen.

Aus: Das Römische Martyrologium, übersetzt von den Benediktinern der Erzabtei Beuron, Regensburg, 1962, wiederveröffentlicht 2015 im Sarto-Verlag

Christen haben zu allen Zeiten sich zu Christus bekannt und sind mit Freuden seinen Geboten auch in den Tod gefolgt.

Bis 1962 sind die Martyrer im Römischen Matyrologium niedergeschrieben und verehrt worden. Christen, die ohne mit der Wimper zu zucken für Christus und ihren Glauben in den Tod gegangen sind.

Die heilige Jungfrau und Blutzeugin Barbara

Das Römische Martyrologium, der 4. Dezember

Zu Nikomedien das Leiden der heiligen Jungfrau und Blutzeugin Barbara.

Kirschblüten
Am Barbaratag in die Vase gestellte Kirschzweige blühen zu Weihnachten

In der Verfolgung des Maximinus mußte sie in düsterem Kerker schmachten, wurde mit Fackeln gebrannt, an der Brust verstümmelt und sonst noch schwer mißhandelt.

Schließlich vollendete sie unter dem Schwerte das Martyrium.

Ferner anderwärts eine grosse Anzahl anderer heiliger Blutzeugen und Bekenner sowie heiliger Jungfrauen.

Aus: Das Römische Martyrologium, übersetzt von den Benediktinern der Erzabtei Beuron, Regensburg, 1962, wiederveröffentlicht 2015 im Sarto-Verlag

Mariä Namen

Das Römische Martyrologium, der 12. September

Maria im Himmel
Die Patrona Bavaria steht auf dem Halbmond.

Das Fest des Heiligsten Namens Maria. Es wurde von Papst Innocentius XI. eingesetzt zur Erinnerung an den herrlichen Sieg über die Türken, der unter den Beistand der Jungfrau Maria bei Wien in Österreich errungen wurde.

Ferner anderwärts eine große Anzahl anderer heiliger Blutzeugen und Bekenner sowie heiliger Jungfrauen.

Aus: Das Römische Martyrologium Ausgabe von 1962 Übersetzt von den Benediktinern der Erzabtei Beuron

Papst Innocentius XI. vermittelte ein Bündnis zwischen dem österreichischen Kaiser Leopold I. und dem polnischen König Johannes Sobieski, stellte eineinhalb Millionen Gulden zur Verfügung und ermöglichte so den wichtigen Sieg bei Wien im Jahr 1683.

Innocentius XI. förderte weiterhin die „Heilige Liga“ des Kaiserreiches mit Polen, Venedig und Russland, was 1686 die Vertreibung der Türken aus Ungarn und 1688 aus Belgrad ermöglichte. Dies brachte ihm den Beinamen „Verteidiger des christlichen Abendlandes“ ein.

Das Römische Martyrologium – Augustinus

Das Römische MartyrologiumDas Römische Martyrologium, der 28. August

Zu Hippo Regius in Afrika der Heimgang des heiligen Bischofs und Bekenners Augustinus, eines hervorragenden Kirchenlehrers.

Der heilige Bischof Ambrosius gewann ihn für den katholischen Glauben und taufte ihn.

Nun wurde er selbst ein eifriger Vorkämpfer für den Glauben und verteidigte ihn gegen die Manichäer und andere Irrlehrer.

Nach vielen Bemühungen im Dienste der Kirche Gottes ging er in den Himmel ein zum ewigen Lohn.

Seine Überreste wurden zuerst aus Furcht vor den Barbaren von seiner Bischofsstadt nach Sardinien gebracht. Später ließ der Langobardenkönig Lüitprand sie nach Pavia überführen und dort ehrenvoll beisetzen.

Ferner anderwärts eine große Anzahl anderer heiliger Blutzeugen und Bekenner sowie heiliger Jungfrauen.

Aus: Das Römische Martyrologium Ausgabe von 1962 Übersetzt von den Benediktinern der Erzabtei Beuron

Der heilige Bekenner und Kirchenlehrer Athanasius

Das Römische Martyrologium, der 2. Mai

Zu Alexandrien der Heimgang des heiligen Bekenners und Kirchenlehrers Athanasius, Bischofs dieser Stadt.

Gnadenstuhl
Gnadenstuhl – Der Dreieine Gott

Heiligkeit und Gelehrsamkeit machten ihn berühmt. Nahezu der ganze Erdkreis hatte sich verschworen, ihn zu verfolgen. Doch er kämpfte von der Zeit Konstantins an bis auf Valens entschlossen für den katholischen Glauben gegen Kaiser, Statthalter und zahllose arianische Bischöfe. Von ihnen hatte er viele Nachstellungen zu erdulden.

Gnadenstuhl im Maria Witterschnee

Er wurde als Flüchtling über die ganze Erde gehetzt und konnte nirgends einen sicheren Schlupfwinkel finden. Nach vielen Kämpfen und Proben der Geduld durfte er zu seiner Herde zurückkehren und ging dort zum Herrn ein im sechsundvierzigsten Jahr seines Priestertums, zur Zeit der Kaiser Valentinianus und Valens.

Ferner anderwärts eine große Anzahl anderer heiliger Blutzeugen und Bekenner sowie heiliger Jungfrauen.

Aus: Das Römische Martyrologium Ausgabe von 1962 Übersetzt von den Benediktinern der Erzabtei Beuron

Der Heilige Thomas Morus, Martyrer

Das Römische MartyrologiumDas Römische Martyrologium, der 6. Juli

Zu London in England der heilige Thomas Morus, Kanzler des britischen Königreiches. Er wurde für den katholischen Glauben und den Primat Petri auf Befehl König Heinrichs VIII. Enthauptet.

Ferner anderwärts eine große Anzahl anderer heiliger Blutzeugen und Bekenner sowie heiliger Jungfrauen.

Aus: Das Römische Martyrologium Ausgabe von 1962 Übersetzt von den Benediktinern der Erzabtei Beuron

Thomas Morus ist in den Tod gegangen, weil er das Ehesakrament bis in letzter Konsequenz verteidigte. Der notgeile Heinrich VIII. ließ ihn am 6. 7. 1535 enthaupten und seinen Kopf einen Monat lang auf der London Bridge zur Schau stellen.

Heute wird von höchstrangigen Prälaten bis zum weißen Mann aus Rom nur noch Hohn und Spott über diesen gottesfürchtigen Verteidiger des Glaubens ausgeschüttet. Es ist ein erbärmliches und gotteslästerliches Verhalten der heutigen „amoris letitia“ Vertreter festzustellen.

Der heilige Blutzeuge Bonifatius

Das Römische MartyrologiumDas Römische Martyrologium, der 5. Juni

In Friesenland der heilige Blutzeuge Bonifatius, Bischof von Mainz.

Von England nach Rom gekommen, war er vom heiligen Papst Gregorius II. nach Deutschland gesandt, jenen Stämmen den Glauben an Christus zu verkünden.

Da er eine große Zahl, besonders Friesen, für die christliche Religion gewann, wird er mit Recht der Apostel der Deutschen genannt.

In Friesenland wurde er schließlich von wütenden Heiden mit dem Schwerte eetötet und erlitt so zusammen mit seinem Mitbischof Eobanus und anderen Dienern Gottes das Martyrium.

Ferner anderwärts eine große Anzahl anderer heiliger Blutzeugen und Bekenner sowie heiliger Jungfrauen.

Aus: Das Römische Martyrologium Ausgabe von 1962 Übersetzt von den Benediktinern der Erzabtei Beuron

Wie sagte vor kurzem Kardinal Sarah: „Nur Heilige und Märtyrer werden Europas aus der Dunkelheit herausführen können“.