Glockenplenum Stephansdom! Extra für den 3. Advent!

Der Stephansdom, Domkirche St. Stephan zu Wien, ist seit 1365 Domkirche, seit 1469/1479 Kathedrale und seit 1723 Metropolitankirche des Erzbischofs von Wien.

Ruine
Schöner Klang, aber innerlich eine Ruine

Der Dom ist Wahrzeichen Wiens und wird häufig auch als österreichisches Nationalheiligtum bezeichnet. Namensgeber ist der heilige Stephanus, der erste Märtyrer.

Der Stephansdom verfügt über 22 Glocken. Die bedeutendste Glocke ist die Pummerin. Die Pummerin, hängt im Nordturm. Sie ist die größte Glocke in Österreich und die drittgrößte Glocke in West- und Mitteleuropa.

Für Technikfreaks noch ein kleines Schmankerl. Die Pummerin schlägt mit neuer Hightech-Steuerung:

Mariä Namen

Das Römische Martyrologium, der 12. September

Maria im Himmel
Die Patrona Bavaria steht auf dem Halbmond.

Das Fest des Heiligsten Namens Maria. Es wurde von Papst Innocentius XI. eingesetzt zur Erinnerung an den herrlichen Sieg über die Türken, der unter den Beistand der Jungfrau Maria bei Wien in Österreich errungen wurde.

Ferner anderwärts eine große Anzahl anderer heiliger Blutzeugen und Bekenner sowie heiliger Jungfrauen.

Aus: Das Römische Martyrologium Ausgabe von 1962 Übersetzt von den Benediktinern der Erzabtei Beuron

Papst Innocentius XI. vermittelte ein Bündnis zwischen dem österreichischen Kaiser Leopold I. und dem polnischen König Johannes Sobieski, stellte eineinhalb Millionen Gulden zur Verfügung und ermöglichte so den wichtigen Sieg bei Wien im Jahr 1683.

Innocentius XI. förderte weiterhin die „Heilige Liga“ des Kaiserreiches mit Polen, Venedig und Russland, was 1686 die Vertreibung der Türken aus Ungarn und 1688 aus Belgrad ermöglichte. Dies brachte ihm den Beinamen „Verteidiger des christlichen Abendlandes“ ein.

In Österreich

Anni Freiburgbärin von HuflattichIn Österreich darf man noch laut denken, was man denkt. In Köterland ist das nicht mehr ungefährlich, meist strafbar.

Insofern herrschen in Österreich durchaus paradiesische Zustände.

In Köterland kann man allerhöchstens ungefährdet auf einen Artikel eines Österreichers verweisen, der in etwa die eigenen Gedanken wiedergeben könnte. Doch sogar das ist gefährlich.

Hier geht es, ganz wertfrei, zu den Gedanken des Österreichers.

Verwirrter Österreicher in Berlin

Guck, die Geschichte wiederholt sich, dachte ich im ersten Moment. Da hat in Berlin ein Österreicher beinahe fast etwas schlimmes angerichtet.

Im Berliner Dom soll er mit dem Messer herumgelaufen sein. Und irgendetwas südländisches, vielleicht sogar österreichisches, von sich gegeben haben.

Die Polizei hat dann später Entwarnung gegeben, weil sie das Bein des Österreichers erschossen hat.

Ich freue mich, wenn die Polizei ihre Arbeit gut macht.

Gute Nacht.

Heute war ein schöner Sonntag.

Quellen