Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Im Februar bereitet sich die Natur ganz langsam auf den Frühling vor

glaube

„Das Herz der Kirche blutet um Hunderttausende, die ihr verlorengehen. Wir Bischöfe können nicht länger schweigen. Wer in der Mischehe lebt, leidet mehr als andere unter dem Unglück des gespaltenen Glaubens, oft mehr, als er zu tragen imstande ist.“

Grauganspärchen im Rosensteinpark

MIschehe? Nein, danke! Wir werden uns nie mit Nilgänsen paaren!

Die Verlautbarung erfolgte aufgrund der Flüchtlingsbewegungen und der damit verbundenen konfessionellen Durchmischung ehemals katholischer Regionen.

1958 war die Fuldaer Bischofskonferenz noch von apostolischem Eifer durchdrungen und die Sorge um das Seelenheil… Weiterlesen

Das Römische Martyrologium, der 3. Februar

Zu Sebaste in Armenien das Leiden des heiligen Bischofs und Blutzeugen Blasius.

Dem Heiligen Blasius gewidmet

Dem Heiligen Blasius gewidmet:
St. Blasius in Buchenbach

Er hat viele Wunder gewirkt. Unter dem Statthalter Agricolaus wurde er lange gegeißelt, an einem Holzgerüst aufgehängt und mit eisernen Kämmen zerfleischt, in einen schmutzigen Kerker geworfen und im See ertränkt.

Doch er kam heil wieder heraus. Schließlich wurde er auf Befehl des genannten Richters mit zwei jugendlichen Gefährten enthauptet.

Schon vor ihm waren… Weiterlesen

Anni Freiburgbärin von HuflattichHorsti hat sich wieder einmal unbeliebt gemacht. Anstatt die Koalition durch geeignete Maßnahmen zum Scheitern zu bringen, ist er Mal wieder eingeknickt. Uhh, wie schlimm. So heult es auch aus den sogenannten alternativen Medien. Na und?

Ich habe mir gestern eine fürchterliche Predigt eines Modernisten anhören müssen. Katholiken sollen stolz auf ihre Vielfalt sein. Häh?

Ich habe einen alten Text von Prälat Imkamp gefunden. Für mich immer noch eine Vertrauensperson, wenn es um den richtigen Weg zu Verbesserung dieser Welt geht, denn der Prälat setzt auf Gottvertrauen und Gottesfurcht. Ohne diese beiden Voraussetzugen gibt es nichts, nur Satan, Dämonen und Hölle.

„Heute wird der Glaube ja gerne als etwas Beliebiges gesehen, etwas, was man so oder so halten kann. Die Reduzierung des Glaubens auf ein vages Gefühl gehört sicherlich zu den entscheidenden Tendenzen unserer Zeit. Inhalte des Glaubens werden so zu Beliebigkeiten der psychischen Befindlichkeit des Glaubenden, als ob erst das glaubende Subjekt die Glaubensinhalte schafft – nach Bedürfnis und Laune.

Das Dogma von der wirklichen Gegenwart lehrt etwas anderes. Gott ist keine zwischenmenschliche Größe, und Gott ist auch in seiner unüberbietbaren Nähe zu uns nicht von uns und unseren Gefühlszuständen abhängig.

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