Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Ostern

Ostern ist das schönste aller Feste. Ich liebe Ostern.

Graugans im österlichen Rosensteinpark

Ostern! Endlich Ruhe und Frieden auf der Welt

Keine Martinsgans, keine Weihnachtsgans … gar keine Gans. Ostern ist ohne Gefahren für mich und mein leibliches Wohlergehen. Ich kann beruhigt hier liegen bleiben, ganz ohne Panik.

Ich liebe Ostern.

Das kann’se in’nen Rosensteinpark richtich klasse beobacht’n. Da tut der Erpel un‘ die Ente und der Erwin mit seine Frau un‘ alle sin‘ richtich glücklich. Tun ’se zumindest sag’n tun. Mich tut das nich‘ weiter juck’n. Bald tut’es neue Enten un‘ Gänse geb’n tun un‘ bald iss wieder Weihnachten un‘ dann tut das lecker Weihnachtsgans geb’n tun.

Das tut lecker Nachwuchs geb'n tun

Das tut lecker Nachwuchs geb’n tun

Aber, hab’ich gedacht, wenn alle sich vermehr’n tun, warum soll ich das nich‘ auch mach’n? Nee, nee!… Weiterlesen

Un‘ warum sacht mir nich‘ keiner, dass Karneval nu‘ vorbei iss un‘ ich endlich fast‘n kann!

Gut auf'et fast'n vorbereitet

Gut auf’et fast’n vorbereitet

Ich tu‘ diesma‘ richtich klasse fast‘n tun. Ich tu‘ wachfasten. Ich tu‘ streng darauf verzicht‘n wach zu sein. Klasse!

Wer schläft tut nich‘ sündig‘n. Weck‘ mich ma‘ in‘ne Nacht zu Osternsonntach. Un‘ jetz‘ halt‘s Maul un‘ lass mich in Ruhe poff‘n, nee, ich mein fast‘n tun.

Eine ganz spezielle Variante der pessimistischen oder optimistischen Sichtweise in der Art „das Glas ist halb voll“ oder „das Glas ist halb leer“ bietet dieses Bild. Aufgenommen wurde der neugierig schauende Graureiher letztes Jahr im Juli.

Reiher im Juni im  Rosensteinpark

Der Pessimist mag nun mit Trübsal in der Stimme sagen: „So ein schönes Wetter gab es vor einem halben Jahr.“

Der Optimist wird frohlocken und voll Freude ausrufen: „Hey, bald ist Karnelval, dann kommt Ostern und in nur einem klitzekleinen halben Jahr haben wir… Weiterlesen

Als Kind lief die Zeit dahin wie zäher Brei, gerade eben war Weihnachten vorbei und bis zum nächsten Weihnachten dauerte es Ewigkeiten; mindestens 100 oder 200 Ewigkeiten.

Sonnenaufgang im Rosensteinpark

Heute, Jahrzehnte später, eilt die Zeit dahin. Gerade haben wir uns auf den Frühling und auf Ostern gefreut, schon steht wieder das Christkind vor der Tür.

Früher hat es Ewig gedauert, um aus einem Nullachtfuffzehn Landschaftsbild die Feinheiten herauszukitzeln.

Rosensteinpark mit weniger Gegenlicht

Heute werden ein paar Schieber geschoben und schon ist aus einem flauen Bild eine… Weiterlesen

Die Entheiligung des Sonntags raubt uns jetzt den Segen Gottes und einst das ewige Leben.

Sankt Blasius in Buchenbach

Gott ließ im Alten Bund einen Sabbatschänder steinigen. Er sprach durch den Propheten Ezechiel: „Sie entheiligten meine Sabbate sehr. Darum gedachte ich, meinen Grimm über sie auszugießen und sie zu vertilgen“ (Ez 20,13).

Ein Sprichwort sagt: „Wie dein Sonntag, so dein Sterbetag.“

Der Sonntag ist ein immer wiederkehrender Gedenktag an Ostern und Pfingsten.

Ein Tag der Freude: nie fasten;
ein Tag des Glaubens: immer Credo.… Weiterlesen